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Aktuelles

Podiumsdiskussion: Europa 2019 – diesmal geht’s um mehr!

Gäste der Heinrich-Heine-Gesamtschule am 8. März waren: Frau Fayaz, Grüne,  Herr Dr. Höschel, CDU, Frau Kammerevert, SPD, und Herr Körner, FDP. Nicht vertreten waren die AfD und Die Linke.

 

Mit einem kurzen Grußwort begrüßte die Schulleiterin Frau Günther die Gäste, die KollegenInnnen und die SchülerInnen. An diese gewandt, betonte sie die Bedeutung  politischer Meinungsbildung und demokratischer Verantwortung.

 

Im Anschluss daran eröffneten die Moderatoren aus der EF die Diskussion. Die Redezeit war begrenzt auf zwei Minuten und die Themen bildeten: Europa, Umwelt, Bildung und Frauenrechte.

 

Rund 300 SchülerInnen der Jahrgänge 10 bis 13 bildeten das Forum für die anwesenden Politiker und stellten im Unterricht erarbeitete Fragen, die bei der jungen Generation zur Zeit im Fokus stehen:

 

  1. In Zusammenhang mit Europa waren dies natürlich Fragen zum Internet und der vieldiskutierten Urheberechtsreform (§13).
  2. Auch die Zukunft ihrer Umwelt beschäftigt die SchülerInnen: Klimaziele 2030, Atom- und Kohleausstieg und die aktuellen SchülerInnen-Demonstrationen.
  3. Beim Diskussionspunkt Bildung drehten sich die Fragen hauptsächlich um Jobsicherheit und Berufswahl.
  4. Anlässlich des Datums standen zudem Frauenrechte auf der Tagesordnung. Zu Gleichberechtigung und Frauen-Quoten standen die Politiker Rede und Antwort.

 

Zum Abschluss der Veranstaltung appellierten die ModeratorenInnen an die SchülerInnen, ihre demokratische Pflicht zu wählen wahrzunehmen.

 

Es wurde gerne angenommen, dass die Gäste nach Ende der Diskussion noch für das persönliche Gespräch zur Verfügung standen.

Elterninformationsabend für die Eltern des 5. Jahrgangs zur WP-Wahl

am Mittwoch, den 27.03.2019

um 18:00 Uhr

in der Aula des Hauptgebäudes, Graf-Recke-Str. 170


Download: Einladung

Anmeldungen für den neuen 5. Jahrgang

Wichtiger Hinweis – bitte beachten:


Der Versand der Ablehnungsbescheide erfolgt am
7. März 2019.


Der Versand der Aufnahmebescheide erfolgt am
27. März 2019.

DUG Präsentationsabend

Wann: Donnerstag, 21.03.19

Wo: Heinrich-Heine-Gesamtschule, Graf-Recke-Straße. 170, Aula

Einlass: 18:00

Beginn: 18:30

Kosten: 2€

Zeitzeugengespräch

Zeitzeugengespräch mit der Holocaust-Überlebenden Tamar Dreifuss

 

Am 28. November 2018 war die Holocaust-Überlebende Tamar Dreifuss auf Einladung der Fachschaft Gesellschaftslehre in der Aula der Heinrich-Heine-Gesamtschule zu Gast. An dem Zeitzeugengespräch nahmen die gesamte Oberstufe und der 10. Jahrgang der Heinrich-Heine-Gesamtschule teil.

Die Zeitzeugin, die 1938 in Wilna (Litauen) geboren wurde, verdeutlichte mit privaten Fotografien und Ausschnitten aus ihrem Kinderbuch „Die wundersame Rettung der kleinen Tamar“, wie sie den Holocaust überlebte und wie sie gemeinsam mit ihrer Mutter der Ermordung durch die Nationalsozialisten entging.

Eines Tages musste die kleine Tamar zu ihrer Tante ziehen und sich als christliches Mädchen „Theresa“ ausgeben, während ihre Eltern sich im Kloster versteckt hielten. Frau Dreifuss beschrieb bewegend, dass dies für ein kleines Mädchen sehr schwer zu verstehen war und sie tagelang weinen musste. Nachdem ihre Identität auffiel, musste sie schließlich ins Wilnaer Ghetto. Anteilnehmend hörten die Schülerinnen und Schüler ihr zu, als sie von der letzten Begegnung und dem Abschied von ihrem Vater im September 1943 erzählte, der mit den übrigen Männern deportiert und wenig später im KZ ermordet wurde. Aus dem Wilnaer Ghetto wurde sie später gemeinsam mit ihrer Mutter in einem Viehwaggon deportiert. Nach mehreren gescheiterten Fluchtversuchen gelang ein sehr mutiger Fluchtversuch der Mutter: Nach einer angeordneten Gemeinschaftsdusche in einem Zwischenlager zog sie der kleinen Tamar und sich ein schönes Kleid an, schminkte sich und band der kleinen Tochter sogar eine Schleife ins Haar. „Alle haben gedacht, jetzt sei sie verrückt geworden“, schilderte Frau Dreifuss die Reaktion der anderen Juden. Ihre Mutter habe sie an der Hand genommen und spazierte gemeinsam mit ihrem Kind erhobenen Hauptes durch ein Lagertor, als seien sie nur Besucherinnen gewesen: „Wir sind durch das Tor gegangen, einfach so!“ erzählt sie mit einer selbstbewussten Stimme. Sie wiederholt, dass sie ohne den Mut und Willen der Mutter nicht hier in der Aula der Schule sitzen würde.

Nachdem die Schülerinnen und Schüler sehr aufmerksam und konzentriert dem Vortrag der Zeitzeugin gefolgt waren, hatten sie nun Gelegenheit, Fragen zu stellen. Diese Gelegenheit nutzten viele intensiv und stellten auch teils private Fragen, die Frau Dreifuss möglichst beantwortete. Abschließend war es Frau Dreifuss ein Wunsch, mit den Schülerinnen und Schülern ein jüdisches Lied zu singen. Nach kleiner Eingewöhnung bildete sich durch das Lied „Hevenu Shalom Alechem (Wir wollen Frieden für alle)“ eine fröhliche Atmosphäre in der Aula, so dass das Ende der Veranstaltung allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine positive Stimmung vermittelte. Tamar Dreifuss, die 1948 nach Israel emigrierte, lebt heute in Pulheim gemeinsam mit ihrem Mann: „Das ist meine Aufgabe, meine Erlebnisse weiterzugeben, aber es ist auch meine Aufgabe, Fröhlichkeit zu verbreiten“ konstatiert sie. Sichtlich ergriffen und beeindruckt verabschiedeten die Schülerinnen und Schüler Tamar Dreifuss.

Wir bedanken uns bei der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, die den Kontakt zu Frau Dreifuss herstellte.

 

Fachschaft Gesellschaftslehre

Der Elterninfoabend für interessierte Eltern der 4. Klassen

Aufruf!

Das Projekt Schülerzeitung

 

läuft 2019 an. Es werden interessierte SchülerInnen von Jahrgang 5  bis Q2 gesucht. Ihr schreibt gerne? Dann meldet euch bei euren Deutschlehrern oder bei Herrn Witt! Zusammen werden wir eine richtig gute Schülerzeitung für die HHGE machen.

 

Ingo Witt

Die Erfolgsgeschichte der Aylin C.

„Unglaublich, dass es nun schon so lange her ist, dass ich Ihren Kurs an der Heinrich-Heine-Schule besuchte.“

Aylin lacht, fast zurückhaltend japanisch. Dann setzt sie enthusiastisch fort:

“Ja, der Japanisch Kurs hat irgendwie alles in meinem Schulleben verändert.“

Sofort weiß ich, worauf Aylin anspielt, denn dass ausgerechnet sie damals ihre kostbare Schulmittagspause für einen Sprachkurs opfern würde, grenzte an ein kleines Wunder:

„Eigentlich hatte ich gar keine Lust mehr auf Schule, ich wollte sie so schnell wie möglich beenden. Das war mein größter Wunsch: aufhören. Ich hatte einfach keine Lust auf Schule. Da meine Eltern keinen Druck auf mich ausübten, sondern die Entscheidung gänzlich mir überließen, war mein einziges Ziel, einen Abschluss nach der Klasse 10 schaffen. Wie auch immer. Was ich danach konkret machen wollte, davon hatte ich keinen Plan. Das einzige, was in mir brütete war:  irgendwie, irgendwann nach Japan!“

Denn die große Leidenschaft der 14-jährigen Aylin waren japanische Animes.

„Naruto“ - inzwischen schon ein uralter Protagonist in der Anime Szene - hatte es ihr besonders angetan.

„Es reizte mich, seine Heldengeschichten als Helfer und Beschützer eines kleinen Dorfes  - wenigstens ein wenig - auf Japanisch lesen zu können.“

Dieser leise Lockruf brachte regelrecht eine Kehrtwende in ihr Leben. Begeistert nahm sie zweimal in der Woche alle Informationen im angebotenen Japanisch-Kurs über Land, Kultur, Leute und vor allem über die Sprache auf. Ihre von Anfang an bemerkbare positive Einstellung riss auch einzelne andere Kursteilnehmer mit.

Aylin wollte jedoch nicht nur den Mindestanforderungen genügen, sondern sie war dem Kursprogramm meistens einen Schritt voraus.

Schnell lernte sie, die ersten Schriftzeichen und Minidialoge zu beherrschen. Der nicht zu übersehende Erfolg ihres Engagements ließ in ihr allmählich den Entschluss reifen, Japan nicht nur als Traumland in sich zu hegen und zu pflegen. Sie fing an, alle Energie daran zu setzen, Japan als reale Option in ihrem Leben zu begreifen und ihre Zukunft danach auszurichten. „ Plötzlich kam in mir  der Wille auf, die Schule nach der Klasse 10 fortzusetzen, um Japanisch auch in der Oberstufe gründlich zu lernen.“ Kurzerhand und drastisch änderte sie von da an die Einstellung zu den gesamten Pflichtschulfächern.

Es bedeutete für sie einen neuen Schwersteinsatz. Fokussiert und diszipliniert – wie im Japanisch-Kurs -kämpfte sie fortan um ihre Schulnoten.

Sie überraschte damit nicht nur manchen Lehrer/manche Lehrerin und ihre Eltern, sondern sogar sich selbst. Denn Aylins neues zielbewusstes Lernen führte dazu, dass sie nach der Klasse 10 ihren Schulabschluss mit  der Berechtigung zur Oberstufe erreichte, um letztendlich das Abitur zu machen.  Nach drei Jahren bestand sie die Prüfung souverän - natürlich gehörte Japanisch, erfolgreich absolviert, zum Fächerkanon ihres Reifezeugnisses .

 

Inzwischen studiert Aylin an der Uni Bonn Orient-und Ostasienwissenschaften mit dem Schwerpunkt Japanisch und ist mit ihrem Bachelor Abschluss beschäftigt.

Einen Teil ihres langgehegten Lebenstraumes konnte sie sich schon erfüllen: An Weihnachten/Neujahr 2017/18 war sie das erste Mal im Land der aufgehenden Sonne: sie war einer Einladung einer japanischen Freundin gefolgt, die sie während ihrer Sprachstudien kennengelernt hatte.

Von diesem ersten Erlebnis überwältigt, nahm sie ihren nächsten Aufenthalt in Japan schon zwei Monate später in Angriff. Über das Internet bewarb sie sich bei  „Kopra“, einem Forum, das  Arbeitsstellen in ganz Asien anbietet, um ein vierwöchiges Praktikum im März 2018 in Japan.

Rasch wurde an ihr Interesse bekundet.  Erst über mehrere Mails, dann über ein Skype Interview bekam sie eine Stelle in dem ländlich gelegenen Familienunternehmen „Kannonyama Fruitgarden“.

Zu ihrem – durchaus körperlich anstrengenden - landwirtschaftlichen Tätigkeitsbereich gehörten: Hilfe beim Ernten der Früchte, die Behandlung der Früchte und Bäume vor der Ernte und gegebenenfalls die Wartung und Pflege der Früchtefarm.

„Die ganztägige Arbeit war anspruchsvoll und richtig hart, aber ich war trotzdem absolut begeistert davon!“

Denn Aylin beeindruckten die sehr loyalen Arbeitsverhältnisse der Kollegen untereinander, in deren Genuss und Vorteil auch sie als Praktikantin kam.

Die Abende und Wochenenden erlebte sie als ausgesprochen gesellig: „Die gemeinsamen Aktivitäten in großer Runde, wie Karaoke singen z. B. oder das klassische japanische Essen, bei denen oft das Familienoberhaupt bzw. der Farmeigentümer teilnahm, waren für mich das größte Vergnügen.“

Mein Japanisch verbesserte sich dabei fast spielerisch. Wir haben viel gelacht und Spaß gehabt!“  

Es überrascht deshalb nicht, dass Aylin schon ihr nächstes Praktikum plant.

Zeitlich ist sie da noch nicht festgelegt. Verständlicherweise will sie neue Erfahrungen sammeln, also visiert sie ein Praktikum in einer japanischen Stadt an.

Ihre Studien in Japanisch wird sie nach dem Bachelor wahrscheinlich in Köln oder Düsseldorf fortsetzen und danach hofft sie, bei einer Firma in Japan angestellt zu werden.

Voll Elan und optimistisch sieht sie ihre Zukunft. Ihr Traum ist greifbar nah Realität geworden.

„Wie mein alter, aber immer noch geschätzter Anime Held „Naruto“ werde ich meine einmal gefassten Pläne mit aller Kraft kämpferisch durchsetzen!“

 

Ute Winkels

Bericht Klassenfahrt 6.5 Eifel

Vorlesewettbewerb Klasse 6

Wer liest, gewinnt,

 

und beim diesjährigen Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs gab es nur Gewinner!

 

Ein kritisch lauschendes Publikum bildete die Kulisse für eine spannende Entscheidung. Dazu gehörte diesmal auch ein Klassenlehrer. Herr Käseborn wollte unbedingt dabei sein, als seine Kandidatin antrat. Es wäre schön, wenn die KlassenlehrerInnen des nächsten 6. Jahrgangs Gelegenheit hätten es Herrn Käseborn gleich zu tun und sie ihre SchülerInnen vor Ort unterstützen könnten.

 

Zu Beginn hielt die Abteilungsleiterin aus der Dependance, Frau Mallmann, eine kurze Begrüßungsrede. Sie ist stolz auf ihre lesenden SchülerInnen und sie wünschte allen viel Glück und Erfolg.

Vielen Dank an dieser Stelle.

 

Dann ging es los.

Hiba, 6.1, Liam, 6.2, Luis, 6.3, Ismael, 6.4, Medina, 6.5 und Edon, 6.6 hatten sich in ihren Klassen als Klassenbeste durchgesetzt und traten nun um dem Titel der/des Schulbesten an.

Die Buch-Favoriten der VorleserInnen waren wieder buntgemischt:

Gregs Tagebuch, Die drei ?, Die Schule der magischen Tiere, Die Jagd nach dem Leuchtkristall, Geheimnis am Holunderweg,

Spannung steht eindeutig im Mittelpunkt bei den jungen LeserInnen.

 

Nachdem die KandidatenInnen aus ihren Favoriten vorgelesen hatten, mussten sie aus dem Pflichttitel „Bitte nicht öffnen, bissig!“ vorlesen.

 

Die Jury, Nick aus der EF und Sara, Florian und Johannes aus der Q2, bewerteten die Lesetechnik, die Interpretation und die Textstellenauswahl.

Es war ein unglaublich knappes Endergebnis. Medina aus der 6.5 setzte sich am Ende durch und belegte den ersten Platz in der Schulentscheidung. Sie wird die Heinrich-Heine-Gesamtschule beim kommenden Stadtwettbewerb vertreten. Herzlichen Glückwunsch!!!

Ihr Gewinn?  Das Buch „Bitte nicht öffnen, bissig!“ und ein großer Schokoweihnachtsmann. Über den freuten sich die fünf Zweitplatzierten auch. Gewinner sind alle.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Frau Le-Josupeit, die diesen Wettbewerb bereits seit vielen Jahren betreut und wieder ein schönes Finale ausgerichtet hat!

 

Ingo Witt

Förderverein der Heinrich Heine Gesamtschule Düsseldorf: Einladung zur Mitgliederversammlung 2018

Einladung in den Bundestag

Die Klasse 10.3 mit Herrn Jarzombek (Mitte) und den Klassenlehrern Frau Schulz und Herrn Schmitt (rechts).

Im Rahmen der Abschlussfahrt nach Berlin vor den Herbstferien wurde die Klasse 10.3 von dem aktuellen Abgeordneten unseres Wahlkreises in den Bundestag eingeladen. Auf dem Programm stand zunächst die Teilnahme an einer Plenarsitzung, bei der die Schüler/-innen das politische Geschehen von der Zuschauertribüne aus beobachten konnten. Im Anschluss daran nahm sich Herr Jarzombek (CDU) eine Stunde Zeit, um die Fragen der Schüler/-innen zu seinem beruflichen Werdegang und den aktuellen politischen Ereignissen zu beantworten. Nach dem Gespräch konnten die Schüler/-innen aus der Glaskuppel heraus bei schönstem Wetter die Aussicht über Berlin genießen. Zum Abschluss wurde zu einem Mittagsessen ins Paul-Löbbe-Haus eingeladen.

Bevor sich die Klasse dann auf die Rückfahrt zur Jugendherberge begab, überraschte uns Berlin zum Abschluss dieses ereignisreichen Tages mit der Illumination des Brandenburger Tors.

 

Daniela Schulz

Sportfest 2018: Fit mit Fun

Viel Bewegung, tolle Leistungen und vor allem eine Menge sportlichen Spaß gab es am letzten Mittwoch vor den Sommerferien im Rather Waldstadion zu bestaunen: Für das jährliche Sportfest der Heinrich Heine Gesamtschule hatten sich die Sport-Lehrerinnen und   -lehrer in diesem Jahr etwas Besonderes ausgedacht. An verschieden phantasievollen Stationen traten die Schülerinnen und Schüler klassenweise an, um sich innerhalb ihres Jahrgangs sportlich miteinander zu messen. Gefordert waren u.a. Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Kraft - und vor allem Teamgeist. Zu den Höhepunkten des Sportfests 2018 zählten natürlich die traditionellen Staffelläufe: Jede Klasse stellte dabei jeweils eine Mädchen- und Jungen-4x100m-Staffel, die unter lautstarker Anfeuerung der aller Mitschüler gegen die anderen Klassen des Jahrgangs antraten. Dank der eifrigen Teilnahme aller Schülerinnen und Schüler sowie der reibungslosen Durchführung der Sporthelfer des 10. Jahrgangs und aller LehrerInnen bestätigte sich das bekannte Zitat des römischen Dichters Juvenal: Mens sana in corpore sano – ein gesunder Geist (steckt) in einem gesunden Körper.

 

Fachschaft Sport

Die Heinrich-Heine-Gesamtschule im EU-Parlament in Brüssel

Die Schülerinnen und Schüler der SV und der Klasse 10.4 (Schuljahr 2017/18) hatten am 27. Juni die Möglichkeit einen Tag in Brüssel im EU-Parlament zu verbringen und einer Abgeordneten des EU-Parlaments Fragen zur europäischen Politik zu stellen.

Unser Tag in Brüssel startete mit einer kleinen Stadtrundfahrt in einem Bus, bei der uns der Stadtführer die Sehenswürdigkeiten und die politischen Institutionen der Europäischen Union vorstellte. So zeigte er uns vom Bus aus das bedeutende Gerichtsgebäude (Justizpalast), den königlichen Palast, das Europaparlament und noch vieles mehr, bevor wir uns mit ihm zusammen zu Fuß aufmachten, um die Altstadt zu besichtigen. Vor dem Rathaus verließ er uns dann und wir machten uns alleine auf den Weg Brüssel zu erkunden, um anschließend das EU-Parlament zu besuchen.

Das Gespräch mit Frau Petra Kammerevert, die der sozialdemokratischen Fraktion (S&D) im EU-Parlament angehört und somit für die SPD bei den Europawahlen ihr Mandat geholt hat, war in vielerlei Hinsicht sehr aufschlussreich. Wir bekamen dabei ihre Meinung und nicht wie sonst üblich bei solchen Gesprächen die Meinung einer Partei vorgetragen. So erfuhren wir sehr zur Freude aller Verfechter der Digitalisierung, dass sie als Politikerin eine starke Befürworterin der Digitalisierung ist und die Ziele dieser zu schaffen sind. Des Weiteren würde sie bspw. in der Bildungspolitik auch noch etwas in der Lehrerausbildung ändern, wenn sie in der Landespolitik tätig wäre.

So konnten wir uns knapp 45 Minuten mit ihr unterhalten und eine ganze Menge Informationen sammeln, bevor wir uns dann noch das Ende des letzten Gruppenspiels der deutschen Nationalmannschaft bei der WM ansahen, um anschließend nach einem sehr erfolgreichem Tag in Brüssel den Rückweg Richtung Düsseldorf anzutreten.

Bericht von Janne Scholten (SV-Mitglied)

Erfolgreiche Teilnahme an den Leichtathletik-Stadtmeisterschaften

Am 7. Juni haben die Leichtathletik-Auswahlmannschaften der Heinrich-Heine-Gesamtschule an den Stadt-Mannschaftsmeisterschaften der Schulen teilgenommen. Dieses Jahr waren die sechs Auswahlmannschaften unserer Schule besonders erfolgreich.

 

Die Auswahlmannschaft der Jungs in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2005-2008) war die erfolgreichste Mannschaft und holte den Titel mit 4318 Punkten. Besonders hervor stach Christian Chinedu Abubakar, der mit 7,54 sek beim 50m-Lauf der Schnellste aller Teilnehmer in seiner Altersklasse war. Auch der zweite Platz beim 50m-Lauf ging an unsere Schule; David Abuku verwies Marcel Cyris vom Lessing-Gymnasium auf den 3. Platz. Auch die Staffel gewannen die Jüngsten (Ibrahim Dibasy, Diayar Al Mohammead, Nasari Muasev und Christian Abubakar) und setzten sich gegen die erste und zweite Staffel vom Lessing-gymnasium durch.

 

Unsere jüngste Mädchenmannschaft in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2005-2008) muss sich nicht hinter den Jungs verstecken. Joubin Tabakhtory-Fard, Angelina Meyer, Alle Hourri, Maike Münter, Sharon Hofmeister, Selina Lücking, Priscilla-Badu Ade und Zainab Arshad belegten insgesamt den 2. Platz, nur sehr knapp hinter der Mannschaft des Lessing-Gymnasiums.

 

Die beiden Mannschaften in der Wettkampfklasse III (Jahrgang 2003-2006) belegten den 3. Platz (Mädchen) und den 1. Platz (Jungs). Die Jungs in dieser Altersklasse erzielten gemeinsam beträchtliche 6001 Punkte, wobei hier Tüvan Imans zu nennen ist, der u.a. beim 75m-Lauf Zweiter geworden ist und beim Ballwurf den Sieg in seiner Altersklasse geholt hat.

 

Auch unsere Mannschaften in der Wettkampfklasse I (1998-2002) haben zu überzeugen gewusst und holten den 1. Platz, knapp vor der Bettina-von-Arnim-Schule. Die Mädels in dieser Altersgruppe haben auch den 1. Platz belegt, da sie ohne Konkurrenz starteten, weil die anderen Schulen ihre Auswahlmannschaften zurückgezogen hatten.

 

Zusammenfassend war die Teilnahme an den Stadt-Mannschaftsmeisterschaften mit vier ersten Plätzen und jeweils einem zweiten und dritten Platz sehr erfolgreich und lässt die Sportlehrerinnen und -lehrer auf eine weitere gute Vorbereitung des Nachwuchses unserer Schule für die anstehenden Teilnahmen hoffen.

 

Fachschaft Sport

Danksagung zum Sponsorenlauf

Liebe Spon­sorin­nen und Spon­soren, liebe Läufer­innen und Läufer,

am 08. Mai 2018 fand der Sponsorenlauf unserer Schule im Zoopark statt. Die Schülerinnen und Schüler des 5., 6. und 7. Jahrgangs sind für einen guten Zweck gelaufen. Die Sporthelferinnen und -helfer aus dem 9. Jahrgang haben als Streckenposten den problemlosen Ablauf ermöglicht.

 

Die Aus­zählung der er­laufe­nen Spenden ist abge­schlos­sen und wir freuen uns über eine Spenden­summe in Höhe von 2.912,22 €. Hierfür möchten wir uns bei allen Sponsorinnen und Sponsoren herzlich bedanken.

Ein großes Lob und ebenfalls besonderen Dank an unsere Schülerinnen und Schüler, die durch ihre Sponsorensuche unter anderem für den KRASS e.V Spendengelder aufbrachten und sich dafür während des Laufes mächtig „ins Zeug legten“. Am 11. Juli 2018 wurde auf unserem Sportfest ein Teil des Erlöses (1.200,- €) von unserer Schulleiterin Frau Günther an Volker Brueckner vom KRASS e.V. übergeben.
Der zweite Teil (0.000,00 €) der erlaufenen Spendengelder wird dem Förderverein unserer Schule gespendet.

Fachschaft Sport

Be smart, don't start - Gewinner

Am 06.09.2018 fand in dem Apollo-Varieté-Theater, in außergewöhnlichen Ambiente, die diesjährige Siegerehrung des „Be smart, don´t start“-Wettbewerbs statt. Drei Klassen der Heinrich-Heine-Gesamtschule durften sich auf Geld- und Sachpreise freuen, da sie sowohl rauchfrei, als auch kreativ waren. Jede Klasse schickte eine kleine Gruppe und einen/-e Klassenlehrer/-in, um die Preise in Empfang zu nehmen.

Die drei Klassen hatten sich im letzten Schuljahr kreativ mit dem Thema „Nichtrauchen“ beschäftigt und so ihre Haltung gegen das Rauchen gefestigt.

Die Klasse 8.2 erstellte ein Quiz über die Fakten des Rauchens. Die Quizfragen wurden Erwachsenen gestellt und das Ganze in einem Video festgehalten.

Die Klasse 9.1 drehte einen Kurzfilm über die Unvereinbarkeit von Sport und Rauchen.

Die Klasse 10.3 entwarf ein Memoryspiel, in dem es um die Folgen des Rauchens geht.

Alle Klassen durften sich beim Kreativwettbewerb von „Be smart, don´t start“ über den 4. Platz und jeweils 50,- € für die Klassenkasse freuen.

Nach den Geldpreisen wurden die Sachpreise verlost und es wurde spannend.

Die Klasse 8.2 durfte einen Gutschein für das Riesenrad Wheel of Vision mit nach Hause nehmen.

Über einen Gutschein für die Trampolinhalle Air-Hop in Düsseldorf durfte sich die 9.1 freuen. 

Einen exklusiven VIP-Besuch des Handball-Zweitligisten Rhein Vikings hat die Klasse 10.3 gewonnen.

 

  • Beckmann, D. Schulz und L. Kovacevic
  • Äpfel in der Dependance - früher und heute

    Unsere ehemalige Lehrerin Astrid Fehr pflanzte im Herbst 1989 mit ihrer damals neuen 5. Klasse zwei Apfelbäume auf dem Schulhof der Dependance. Um welche Apfelsorte es sich handelt, ist leider nicht mehr bekannt.

     

    Der eine Apfelbaum musste in den letzten Jahren gefällt werden. Der verbliebene Apfelbaum war kaum mehr als solcher zu erkennen. Er sah zwar aus der Ferne grün und (daher) gesund aus. Das scheinbare Grün „des Baumes“ stellte sich aber auf den unteren 3 Metern fast ausschließlich als umgebendes Gebüsch heraus. Der Apfelbaum selbst wies hier sehr viel Totholz auf. Oberhalb besteht er dagegen aus mehreren Mitteltrieben, die sich gegenseitig Konkurrenz machen. Es wirkte so, als wäre der Baum ewig nicht beschnitten worden.

     

    Obstbäume sind aber Kulturpflanzen, die immer wieder geschnitten werden müssen, damit sie reichlich bzw. überhaupt Obst tragen. Passiert dies nicht, machen sich die Zweige gegenseitig Konkurrenz um Licht, Äste sterben ab, die Früchte werden immer kleiner und immer weniger.

    Bei einem lange nicht geschnittenen Apfelbaum ist daher ein sogenannter Verjüngungsschnitt nötig. Dazu sollen u.a. abgestorbene und konkurrierende Äste heraus genommen werden sowie dicke Äste bis zu einem Drittel eingekürzt werden. Es bewirkt zwar einen starken Eingriff in den Wuchs des Baumes, ist aber die einzige Möglichkeit einen alten Apfelbaum eventuell wieder zum Tragen von Obst zu erwecken.

     

    Solch einen Verjüngungsschnitt habe ich während der Themenwoche begonnen. Eigentlich hätten aus Gründen der Stabilität bzw. des Wundverschlusses noch wesentlich mehr Äste weggenommen werden müssen. Dann wären allerdings kaum mehr Zweige mit Blättern zur Fotosynthese übrig geblieben. So war der Schnitt schließlich ein Kompromiss zwischen beidem. Dementsprechend muss der Baum in den nächsten Jahren immer wieder nachgeschnitten werden, um ihm vielleicht wieder zu einer stabilen, gesunden Baumkrone mit Äpfeln zu verhelfen.

     

    Dafür gibt es aber leider kein Patent-Rezept, da jeder Baum an jedem Standort andere Voraussetzungen hat und anders gewachsen ist. Das Spannende ist aber, dass uns der Baum in den nächsten Jahren zeigen wird, was ihm gut getan hat oder auch nicht.

     

    Wie viele junge Äste wird er nächstes Jahr aus dem dicken Holz der verbliebenen Stümpfe austreiben? Werden an den neuen Trieben im nächsten und übernächsten Jahr wieder mehr Blütenknospen gebildet, so dass in 2 bzw. 3 Jahren vielleicht wieder (größere) Äpfel am Baum hängen? Oder war der Baum mittlerweile schon zu alt und krank, so dass der Schnitt zu stark war und ein Fällen des letzten Apfelbaumes dadurch leider früher nötig wird.

     

    Ich würde mir jedenfalls wünschen (wieder) eigene Äpfel in der Dependance zu haben. Vielleicht kann dieser letzte Apfelbaum einen Wiederbeginn markieren. Es gäbe jedenfalls etliche Möglichkeiten Apfelbäume bzw. eigene Äpfel in den Biologie-Unterricht bzw. den Schulalltag einzubinden.

     

    Ich bin gespannt.

     

    Jörg Becker

    Bilder vom Schulfest

    Gewässeruntersuchung am Pillebach

    Der Lumbricus-Umweltbus der Natur- und Umweltakademie war zu Besuch in Düsseldorf.

    Die Schüler des Wahlpflichtkurses Naturwissenschaft des 6. Jahrgangs der Heinrich-Heine-Gesamtschule hatten das Glück diesen für ihre Gewässeruntersuchung am Pillebach in Gerresheim nutzen zu dürfen. Ottmar Hartwig, Mitarbeiter und ausführende Hand, hat gemeinsam mit den Schülern Noten in den Fächern Erdkunde, Chemie und Biologie für den Pillebach gegeben. Dafür wurde der Pillebach in der Nähe des Marie-Curie-Gymnasiums geografisch, chemisch und biologisch untersucht.


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    Nach einer kleinen Einleitung ging es mit Gummistiefeln in den Pillebach und die Schüler suchten eifrig nach Wasserlebewesen. Neben ganz vielen Flohkrebsen wurden auch Egel, ein kleiner Wasserskorpion und eine Libellenlarve aus dem Bach herausgefischt. Die Chemiegruppe hat derweil die Wasserqualität durch eine Messung des pH-Wertes und des Sauerstoffanteils eingeschätzt. Außerdem gab es die Erdkundegruppe, die den Verlauf, die Wassertiefe und Breite sowie den Uferbewuchs genauer unter die Lupe genommen hat.






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    Später im Bus, der über 28 Schülerarbeitsplätze, Binokulare und Medienausstattung verfügt, wurden die Tiere bestimmt und die Daten ausgewertet. Es waren staunende Gesichter zu sehen, was alles im Bach gefunden wurde und wie schnell sich die kleinen Tierchen bewegen. Zur Auswertung wurde ein kleiner Film gedreht, der die Ergebnisse zusammenfasst. Und wie zufrieden waren die Schüler mit der Wasserqualität am Pillebach? In allen Kategorien erreichte der Pillebach Noten zwischen gut und befriedigend.


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    Der Tag war sehr ereignis- und lehrreich und hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Wir bedanken uns bei Ottmar Hartwig für die spannende Durchführung des Tages.

    Britta Beckmann


    HHGe-Kontaktinfos

    Hauptgebäude (Jahrgänge 8-13)

    Sekretärin:
    Frau Sirel

    Tel.:
    0211-8998512
    und 8998514;

    Fax: 0211-89-29274

    E-mail: ge.grafreckestrschule.duesseldorf.de


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    Mo, Mi, Do 8.30 - 15.30,
    Di, Fr. 8.30-13.30

    (Telefonische Krankmeldungen ab 7:30 Uhr)


    Hausmeister/-in:
    M. Jelonnek
    J. Dumins
    J. Marschalleck
    Tel: 0211 8998513
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    E-Mail: michael.jelonnek@schule.duesseldorf.de

    Dependance (Jahrgänge 5-7)

    Sekretärin:
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    Tel.: 0211-8998562;
    Fax: 0211-8929432


    Bürozeiten:

    Mo, Mi, Do 8.30 - 14.30;
    Di, Fr 8.30 -13-30

    (Telefonische Krankmeldungen ab 7:30 Uhr)


    Hausmeister: H. Braun
    Tel: 0211 8998559
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