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Darstellen und Gestalten Präsentationsabend an der Heinrich-Heine-Gesamtschule 2018

Es ist jedes Jahr wieder erstaunlich, was unsere SchülerInnen und Schüler, 250 an der Zahl, und unsere KollegenInnen zum DuG-Abend auf die Beine stellen. Dazu kommt natürlich noch professionelle Unterstützung aus dem Tanzhaus NRW und von „Jugend, Kultur und Schule„. An dieser Stelle einen besonderen Dank an Frau Kisic und Frau Riede und an die Dance-Coaches Stevie und Frank, die unglaublich viel Engagement, Zeit und Herzblut in ihre Arbeit mit unseren kids investiert haben. Unsere kids waren zu Recht völlig begeistert von Ihnen!


„This is our school life„ (Bodypercussion)

Zusammen mit Frau Methnani und Frau Rösler sammelten SchülerInnen aus dem 8. Jahrgang ihre Gedanke, Gefühle und Erfahrungen aus dem bisherigen Schulleben in kleinen Gruppen. Die Erfahrungen wurden dann in die gesamte Gruppe getragen.

Ziel war es, Musik mit dem Körper zu erfahren und die Gedanken, Gefühle und Erfahrungen in Rhythmus umzuwandeln. Freud und Leid, Antipathie und Sympathie, alle Facetten des Schulalltags konnte man genau in den Rhythmen erkennen. Und eines ist sicher: Our kids will rock their school life!

Laura aus der 8.5. und Daria aus 8.1, danke für Info.


„Mensch und Maschine„ (Tanz)

Die Gruppe von Frau Szartowicz und Frau Kisic hatte die Wahl zwischen „Mensch und Maschine„ oder „animal dance„. Heute fällt die Antwort leicht auf eine Frage, die Charlie Chaplin schon in seinem Film „Modern Times„ gestellt hat.

Wie auf der Bühne zu sehen war, sind wir nicht vielleicht schon alle Marionetten und die Maschinen ziehen die Fäden? Gehorchen wir nicht „Alexa„ auf ’s Wort?

Letztendlich müssen wir uns befreien. Wir brauchen Zeit für Achtsamkeit und das Rückbesinnen auf die Natur.


„Die Jugend von heute„ (Theater)

Alles frei erfunden, betonten unsere Moderatorinnen Helin und Laura aus der EF.

Die SchülerInnen aus der Gruppe von Frau Mertens schrieben Geschichten und suchten zusammen die beste aus. Im Laufe des Schuljahres entwickelte sich die Geschichte weiter und weiter, weil es auch ein Ziel war, dass alle aus der Gruppe ihren Einsatz auf der Bühne bekamen. Das Ergebnis ist ein packendes Stück über Mobbing, Sexualität und die Macht von Social Media.

Was die SchülerInnen herausfanden, war ganz einfach. Stop Homophobie, denn: Jeder ist wie er ist!

Emilija und Fabio aus der 9.1, danke für die Info.


„Wir sind Menschen„ (Tanz)

Davon träumt wohl jeder. Sechs Richtige im Lotto und auf Weltreise gehen. Die Gruppe von Frau Böndel nahm uns mit auf diese Weltreise. Dank der Unterstützung durch Frau Kisic präsentierten die SchülerInnen aus dem 9. Jahrgang einen bunten Reigen aus Tänzen und Rhythmen rund um den Globus.

Schuhplattler aus Tirol, Street Dance aus New York, spanischer Flamenco oder Groove aus Bollywood. Tänze, Rhythmus und Musik verzaubern auf der ganzen Welt die Menschen. Einfach schön.


„Spielewelt„ (Tanz, Theater)

Zum Schluss entführte uns die Gruppe von Frau Methnani und Frau Riede in eine Spielewelt, die langsam ausstirbt. Wie die Moderatorinnen sagte: „Spielen, nicht zocken!„

Wie lange ist es her, dass wir in ein Kaleidoskop geguckt haben und fasziniert von den Farben und Strukturen waren? „Gummitwist„ tanzen, Seilchen springen, einen Frisbee werfen, Federball spielen, Schach, Karten, „Himmel und Hölle„. Diese Spiele unserer Eltern und Großeltern dürfen nicht sterben.

Unsere SchülerInnen haben es sich zur Aufgabe gemacht sie zu retten. Mit Hilfe der Dance-Coaches Stevie und Frank setzten sie diese Spiele pantomimisch um. In Zeitlupe konnte man dem Flug des Federballs folgen oder den Basketball in den Korb sinken sehen.

Den Rahmen für die pantomimische Performance bildete die klassische Quiz-Show „Glaub ich’s oder weiß ich es?„, durch die Mrs Right und Mr No führten. Die Kandidatinnen Frau Heinrich und Frau Heine mussten sich interessanten Fragen über unsere Schule stellen.

Das Verhältnis Mädchen-Jungen? 50/50. SchülerInnen aus wie viel Ländern? 80. Wo befinden sich die vier Heine-Bilder? Außen am Haupteingang. Man muss nur hoch gucken.

Man konnte aber auch lernen, dass Frauen 76 Tage ihres Lebens damit verbringen in ihrer Handtasche zu suchen. Danke Mr No.

Sevdie aus der 10.3 und Kedren aus der 10.6, danke für die Info.


Zu guter Letzt auch einen Dank an die Moderatorinnen Helin und Laura aus der EF und an das Technikteam: Nihad, 9.3, Maurice, 9.1, Lisa 10.4, Takin, 10.3. , Vincent, 10.3, Lukas 10.3 und Herr Tews und auch an die zahlreichen Besucher an diesem Abend, die für eine tolle Atmosphäre in der vollen Aula sorgten.



⇒ Hier geht es zu den Bildern des Darstellen und Gestalten Abend 2018

Bildungsbande


Ich wählte in der achten Klasse das Fach „Bildungsbande„, da ich wissen wollte, wie es ist als Referendar.

In der ersten Stunde kamen zwei Schüler, die zuvor in der „Bildungsbande„ waren. Sie stellten das Fach vor und erzählten von ihren eigenen Erfahrungen.

Danach wurden wir in die Klassen bzw. in die Schulen eingeteilt. Wir bekamen einen Zettel, den wir, wenn wir in den Schulen waren, von den Lehrern unterschreiben lassen sollten.

In der „Bildungsbande„ hatte ich viel Spaß, da meine Tätigkeiten interessant waren. Ich hatte in der Doppelstunde die Fächer Mathematik und Deutsch und sollte den Kindern die Aufgaben erklären. Das war gar nicht so leicht, weil man sich in die Lage eines Kindes versetzen musste.

Auch, wenn es Spaß machte, waren die Kinder frech und respektlos. Im Großen und Ganzen fand ich das Fach amüsant und es half mir meine Ansicht über den Beruf zu ändern bzw. zu verdeutlichen. Deswegen würde ich das Fach jedem weiterempfehlen, der nicht weiß, was er werden möchte.


Yassin Haouziti, Klasse 9. 2

Song & Lyrics Talentiade 2017/18


Am 25. Januar hatten sie ihren großen Auftritt im Lernstudio der Stadtbücherei:
Aron Hyseni und Aaron Owuso aus der Klasse von Frau Le-Josupeit



Diesem Auftritt ging eine lange, intensive und kreative Phase der Vorbereitung im Deutschunterricht voraus. Innerhalb der Klasse setzte sich dann das Gedicht „Gerechtigkeit„ durch.
Dieses wurde in den Wettbewerb der Talentiade geschickt, bei dem SchülerInnen vom Luisen-Gymnasium, Goethe-Gymnasium und Görres-Gymnasium teilgenommen haben.

Aron und Aaron belegten den 3. Platz. Die Freude in der Klasse war riesig.



Im Dezember nahmen die beiden Künstler dann an Wochenend-Workshops mit dem Autor und Komponisten Dennis Palmer teil. Dort wurden die Texte vertont und, wie oben erwähnt, im Januar präsentiert.
Aron und Aaron absolvierten ihren Auftritt wie Profis.

Zum Ende der Veranstaltung gab es noch eine richtig gute Nachricht.
Die Stiftung Haus der Talente Düsseldorf wird demnächst einen Songwriting-Club ins Leben rufen. Interessierte Songwriter treffen sich dann einmal im Monat, um sich auszutauschen oder um zusammen Veranstaltungen (Eintrittspreise übernimmt die Stiftung) zu besuchen.
Ein tolles Projekt!

Unten findet ihr die Texte zu „Gerechtigkeit„ und auch zum zweiten Song der beiden, „Keine Zeit„.

I. Witt





Spannender Vorlesewettbewerb an der Heinrich-Heine




Der alljährliche Vorlesewettbewerb hat es wieder gezeigt. Lesen macht Spaß, Lesen ist Entspannung und für die Zuhörer ist Lesen wirklich aufregend. Aufregend ist der Wettbewerb für die VorleserInnen natürlich auch. Jede/r musste aus einem Buch seiner Wahl vorlesen und einen Abschnitt mussten alle aus demselben Buch vorlesen.

In der Vorentscheidung waren aus dem sechsten Jahrgang schon die Klassensieger bestimmt worden.

6.1. Cemil und Emanuel, 6.2. Duc Binh und Riccardo, 6.3. Isabel Cardinale und Anna-Lena Wolff, 6.4: Julia Janas und Lena Hansen, 6.5 Zührenaz und Erin und 6.6 Emily und Erik.

Die sechs Finalisten waren schließlich: Cemil, Duc Binh, Isabel, Julia, Zührenaz und Erik.



Wichtig sind natürlich auch die Bücher-Favoriten der Vorleser. Cemils Favorit war „Gregs Tagebuch„. Duc Binh präsentierte „Rotkäppchen„, Isabel setzte auch auf „Gregs Tagebuch„, Julia hatte sich für „Tintenherz„ entschieden, Zührenaz’ Favorit war „Der Alchemist„ und Erik las aus „Harry Potter und der Stein der Weisen„ vor.

Der Abschnitt, der für alle sechs Kandidaten gleich war, stammt aus dem Buch „Wunder„ von Raquel J. Palacio.

Jede/r TeilnehmerIn hatte sich auch Unterstützung mitgebracht. Die kann man auch gut gebrauchen, wenn man allein vor der Jury sitzt. Daniel, Firdaous, Johannes und Nadine aus der Oberstufe bewerteten dieses Jahr die VorleserInnen.



Wichtig waren dabei zum Beispiel die Lesetechnik, d.h. ein flüssiges, sicheres Lesen. Darüber hinaus wurde das Textverständnis bewertet, also der schlüssige Vortrag und auch die Textgestaltung: Wie klingt die Stimme? Kommt die Atmosphäre des Buches beim Zuhörer an?

Nach den Vorträgen konnte sich die Jury schnell auf einen Gesamtsieger einigen. Isabel aus der 6.3 setzte sich durch und ist die Gewinnerin des Vorlesewettbewerbs 2017.



An dieser Stelle vielen Dank an alle TeilnehmerInnen und auch an Frau Le-Josupeit und Frau Theisinger, die viel Zeit und Arbeit in diesen Wettbewerb investiert haben!

I. Witt

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