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Geschichte

Hier finden Sie Informationen zur Geschichte der Heinrich-Heine-Gesamtschule.

bilder unserer Schule

Entwicklung der Heinrich-Heine-Gesamtschule

Die Heinrich-Heine-Gesamtschule wurde im Jahr 1982 als Schule der Sekundarstufen I und II mit Ganztagsbetrieb gegründet. Als zweite Gesamtschule in Düsseldorf mit zunächst fünf Eingangsklassen wurde sie in Räumen des Rethel-Gymnasiums an der Graf-Recke-Straße untergebracht. Drei Schuljahre lang teilten sich die beiden Schulen das Gebäude, dann war die Fusion des Rethelgymnasiums mit einem anderen Gymnasium abgeschlossen und die Gesamtschule konnte sich in dem Schulgebäude ausbreiten.

Mit dem 2. Jahr war die Gesamtschule sechszügig geworden, was zur Folge hatte, dass nicht alle Jahrgänge im Gebäude an der Graf-Recke-Str. 170 Platz hatten. Die Jahrgänge 5 bis 7 wurden daher ab dem Schuljahr 1987/88 in einer Dependance untergebracht, die ebenfalls zunächst von einer anderen Schule mitbenutzt wurde.

Die ersten wichtigen Entscheidungen für das pädagogische Profil der Schule betrafen die Differenzierung. Die Schulkonferenz votierte für eine 3:4 Differenzierung im Fachleistungsbereich und beschloss die Fächer bzw. Lernbereiche Französisch, Latein, Naturwissenschaften und Arbeitslehre im Wahlpflichtbereich I.

Von Beginn an bildete ein gut ausgebauter Ganztagsbereich mit durchgängig vier Arbeitsstunden pro Woche, Förderunterricht in allen Jahrgängen (in den Jg. 5 bis 7 in der 1. Stunde) und einem breiten AG- und OA-Angebot, das durch das Engagement vieler Eltern möglich wurde, einen Schwerpunkt. Auch die Assemblies, die regelmäßigen Jahrgangsstufenversammlungen, gehörten von Anfang an zum Schulleben.

Der Aufbau der Abteilung II (Jahrgänge 8 bis 10) bezog von Beginn an den Aspekt der Berufswahlorientierung mit ein. Betriebserkundungen und Praktika in den Jahrgängen 8 bis 10 wurden fest im Profil der Schule verankert. Der Wahlpflichtbereich II wurde mit Fächerangeboten mit Berufsorientierung ausgestattet.

Der Aufbau der gymnasialen Oberstufe (ab Schuljahr 1988/89) richtete sich nach den Vorgaben für Gymnasien. Das Leistungskursangebot wurde von den Schülerinnen und Schülern bestimmt, Kunst und Italienisch als Leistungskursfächer stellten eine Besonderheit dar.

Die Gestaltung der gymnasialen Oberstufe sollte sicherstellen, dass gesamtschulspezifische Elemente integriert wurden. Daher wurden im 11. Jg. Klassenverbände eingerichtet, es wurden Angleichungskurse angeboten, es wurde ein zusätzlicher Beratungslehrer beauftragt, im 11. Jg. Wurde ein Orientierungsseminar geplant und in den Folgejahrgängen wurden weitere auf die Berufs- und Lebensplanung zielende Seminare und Projekttage veranstaltet.

Als mit dem ersten Abitur 1991 die Aufbauphase abgeschlossen war, führte die kritische Revision des Erreichten zu Neuerungen:
1991 wurde soziales Lernen in Form des Fachunabhängigen Ausgleichsunterrichts (FUA) für alle SchülerInnen im Curriculum verankert. Die Fächer Geschichte, Erdkunde und Politik wurden zum integrierten Fach Gesellschaftslehre zusammengefasst.

Mit der Rheinbahn AG wurde 1993 ein Kooperationsvertrag geschlossen. Seitdem haben die Mädchen aus jeweils 2 Klassen des 8. Jg. Technikunterricht unter Anleitung eines Industriemeisters in den Ausbildungswerkstätten der Rheinbahn.

Ab 1994 beteiligte sich die HHG an einem Schulversuch: Der Lernbereich Darstellen und Gestalten wurde als zusätzliches Wahlpflichtfach I eingerichtet.

In den Jahrgängen 5 und 6 wurde das integrierte Fach Naturwissenschaften eingeführt.

In den Jahren 1997 bis 2000 führte die Schule einen "institutionalisierten Schulentwicklungsprozess" (ISP) durch. Unter Anleitung von außerschulischen Moderatoren erarbeiteten die Kolleginnen und Kollegen in vier Arbeitsgruppen zu den Bereichen Ganztag, Team, Soziales Curriculum und Leistung neue Konzepte, die in den Folgejahren umgesetzt wurden. Die wichtigste Neuerung aus diesem Prozess heraus war der Beschluss, mit dem Schuljahr 2000/2001 Teamschule zu werden und künftig in Jahrgangsteams zu arbeiten.

Ende des Schuljahres 2001/02 wurde das mit Computerarbeitsplätzen ausgestattete Selbstlernzentrum eingeweiht. Es bietet eine gute Voraussetzung zur Förderung des selbstständigen Lernens.

Die erweiterte Differenzierung in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik sollte einen individuelleren Zuschnitt des Lernens ermöglichen und eine bessere Förderung bei höheren Anforderungen gewährleisten. Nach drei Jahren wurde aber deutlich, dass die angestrebten Ziele nur zum Teil erreicht wurden und eine Vergleichbarkeit der Leistungen nur schwer zu gewährleisten war. Der Versuch wurde daher beendet.

HHGe-Kontaktinfos

Hauptgebäude (Jahrgänge 8-13)

Sekretärin:
Frau Sirel

Tel.: 0211-89-98512 und 89-98514;

Fax:0211-89-29274

E-mail: ge.grafreckestrschule.duesseldorf.de


Bürozeiten:
Mo, Mi, Do 8.30 - 15.30,
Di, Fr. 8.30-13.30

(Telefonische Krankmeldungen ab 7:30 Uhr)

Dependance (Jahrgänge 5-7)

Sekretärin:
Frau Fernkorn

Tel.: 0211-89-98562;
Fax: 0211-89-29432;

Bürozeiten:
Mo, Mi, Do 8.30 - 14.30;
Di, Fr 8.30 -13-30

(Telefonische Krankmeldungen ab 7:30 Uhr)