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Informationsschrift für alle Angehörigen der Städt. Heinrich-Heine-Gesamtschule Düsseldorf
Herausgeberin und für den Inhalt verantwortlich i.S.d.P.: Luise Hoffmann-Briel, Schulleiterin
Heinrich-Heine-Gesamtschule Düsseldorf
40237 Graf-Recke-Str.170 und 94/96
Tel.: 0211 8998512
FAX: 0211 8929274


Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

das erste Heine-Info hat auf sich warten lassen, da Herr Herlet, der für die Herausgabe zuständig war, bereits vor einem Jahr pensioniert worden ist und auch diese Aufgabe nun abgegeben hat. Ich danke ihm für viele Jahre des Zusammenstellens und Layoutens der Informationen. Frau Birkhold hat seinen Arbeitsbereich übernommen, ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihr viel Erfolg.
Wie Sie sehen, haben in der Zwischenzeit viele berichtenswerte Veranstaltungen stattgefunden und es hat interessante Entwicklungen gegeben.
Ich danke allen Eltern in den Arbeitsgemeinschaften, Offenen Angeboten, Mitwirkungsgremien und weiteren Arbeitskreisen für ihren enormen Einsatz in diesem Jahr; ebenso den Schülerinnen und Schülern, die sich im Ganztag und in verschiedenen Gremien zuver-lässig und engagiert eingebracht haben. Für die Kolleginnen und Kollegen geht wieder ein Jahr zu Ende, das mit sehr hohen Belastungen verbunden war. Durch neue Gesetze und Verordnungen und neue Prüfungsanforderungen mussten neben dem alltäglichen Unterrichtsgeschäft neue Konzepte entwickelt, diskutiert, ergänzt und umgesetzt werden. Ich danke euch allen ganz herzlich für euren verantwortungsvollen und kraft- und zeitaufwändigen Einsatz und wünsche der gesamten Schulgemeinde ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Ferien und alles Gute für das Jahr 2008. Mit freundlichen Grüßen HB

Rechtliche Regelungen für das Schuljahr 2007/08

"Kopfnoten"
Zum Halbjahr wird es erstmalig Noten zum Arbeits- und Sozialverhalten auf den Zeugnissen geben. Die Beurteilungsfelder und die Notenstufen sind allen Eltern per Anschreiben zu Beginn dieses Schuljahres mitgeteilt worden. Die Lehrerinnen und Lehrer haben sich an einem Fortbildungstag mit den Beurteilungsfeldern beschäftigt und eine praktikable Auswahl für jeden Jahrgang getroffen. Eine Arbeitsgruppe aus Lehrerinnen und Lehrern, Eltern und Schülerinnen und Schülern hat die Ergebnisse gesichtet und gebündelt, sich auf die Auswahl bestimmter Aspekte geeinigt und ein Verfahren zur Ermittlung dieser Noten entwickelt.

Rauchverbot
Seit dem 01.10.07 dürfen Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr in der Öffentlichkeit rauchen. Das bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, die noch nicht 18 Jahre alt sind, nicht mehr in der Raucherecke der Oberstufe und auch nicht vor der Schule rauchen dürfen. Die Einhaltung dieser Vorschrift wird von uns in Stichproben kontrolliert und durchgesetzt, manchmal zum Unverständnis der betroffenen Schülerinnen und Schüler.

Personalia
Im neuen Schuljahr arbeiten vier neue Kolleginnen an unserer Schule: Frau Everschorn unterrichtet die Fächer Englisch und Französisch, Frau Gratzfeld unterrichtet Englisch, Geschichte und Gesellschaftslehre, Frau Klugstedt unterrichtet Deutsch und Biologie bzw. Naturwissenschaften und Frau Slamka unterrichtet Biologie, Chemie und Naturwissenschaften. Alle vier Kolleginnen sind auch Klassenlehrerinnen im 5. Jahrgang. Ich wünsche allen eine erfolgreiche Zeit bei uns.

Unterrichtsversorgung
Da unsere Schule nur eine 98-prozentige Lehrerbesetzung aufweist, mussten wir in geringem Maße Unterricht kürzen. In den Jahrgängen 7, 8 und 9 wird das Fach Sport daher nur zwei- anstatt dreistündig unterrichtet. Im 7. Jg. kann Religionslehre nicht erteilt werden, da wir nicht über genügend Fachlehrerinnen und Fachlehrer verfügen.

Tag der offenen Tür
Am Samstag, den 17. November, fand unser diesjähriger Tag der offenen Tür statt. In der Dependance präsentierten die Jahrgänge 5 bis 7 ihre Unterrichts- und Projektergebnisse. Auch Ergebnisse der Jahrgänge 8 bis 10 wurden ausgestellt und die Oberstufe stellte sich ebenfalls vor. Während die Schülerinnen und Schüler der Dependance den Tag der offenen Tür gestalteten, hatten die Jahrgänge 8 bis 13 im Hauptgebäude Unterricht. Durch diese Verlegung eines Unterrichtstags auf den Samstag gewinnen wir einen freien Tag zu Karneval. Mehr zum Tag der offenen Tür (Berichte, Bilder etc.) wird im nächsten Heine-Info zu finden sein.

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Schulentwicklung

Arbeitsschwerpunkte des Schuljahres
Zum Schuljahr 2008/09 soll es an unserer Schule ein bilinguales Angebot Italienisch geben. Wir wollen eine 5. Klasse einrichten, in der parallel zu Englisch das Fach Italienisch unterrichtet wird. Das Angebot richtet sich sowohl an Kinder, die bereits über Vorkenntnisse verfügen (SchülerInnen der St.Thomas-Grundschule und Kinder aus italienischsprachigen Familien) als auch an Kinder ohne Vorkenntnisse, für die eine weitere Fremdsprache ein besondere Herausforderung und damit Förderung darstellt. Die Fachkonferenz Italienisch hat ein Konzept erarbeitet, nun müssen wir dafür werben. Ende November wird die Entscheidung darüber fallen, ob wir, ausgehend von der Anregung der Schulentwicklungsgruppe, zu längeren Unterrichtsintervallen zu kommen, ab dem Schuljahr 2008/09 anstatt in 45-Minuten-Einheiten in 60- oder 65-Minuten-Einheiten unterrichten werden.

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Öffnung von Schule

Kooperation mit Kulturinstituten
Zu unserem künstlerischen Profil gehört die Kooperation mit außerschulischen Partnern, das Hineinholen von Künstlern in die Schule. Auch in diesem Schuljahr findet das auf vielfältige Weise statt: Wir sind die einzige Gesamtschule, die in das renommierte Projekt "take-off" aufgenommen wurde. Mit großzügiger finanzieller Unterstützung der Bundeskulturstiftung soll die Sparte Tanz stärker in den Schulen verankert werden. In Kooperation mit dem Tanzhaus NRW und weiteren Institutionen gehen Tänzer und Choreografen an Schulen und arbeiten dort mit den Schülerinnen und Schülern. Das Gesamtprojekt erstreckt sich über 5 Jahre und wird wissenschaftlich begleitet. Unseren beiden Darstellen und Gestalten - Kurse im 8. Jahrgang kommen in diesem Schuljahr in den Genuss dieser Zusammenarbeit. Einen Bericht sowie Bilder des Projekts im vergangenen Schuljahr finden Sie in diesem Heine-Info. Auch die Stadt Düsseldorf fördert wieder Künstler, die Projekte in Schulen durchführen. Wir profitieren auch davon: Der Literaturkurs des 12. Jahrgangs führt ein Projekt zum Improvisationstheater durch, das von der professionellen Schauspielerin Karolin Stern mitgeleitet wird. Jutta Böske, die den Literaturkurs in diesem Schuljahr leitet, sagt über das Projekt: "Dass Theater auch etwas anderes sein kann als Menschen in seltsamen Kostümen, die verschwurbelt sprechen, wird hier ständig neu erprobt. Die SchülerInnen sollen selbst erfinden und erleben und das alltägliche Theater auf die Bühne holen."

Bundeswettbewerb "Jugend debattiert"
Mehrere Kurse der Sekundarstufe II und der Abteilung II (8-10. Jg.) werden wieder am Bundeswettbewerb "Jugend debattiert" teilnehmen. Im letzten Jahr belegte eine Schülerin aus unserem 11. Jg. den ersten Platz, wir berichteten darüber.
Begabtenförderung
In Zusammenarbeit mit dem CCB (Competenz-Center Begabtenförderung) bieten die vier städtischen Düsseldorfer Gesamtschulen für ihre Schülerinnen und Schüler wieder gemeinsame Projekte zur Begabtenförderung an, und zwar in den Bereichen Webdesign, Architektur und Band-Coaching.
Sponsorenlauf
Der Sponsorenlauf der Jahrgänge 5 und 6 zum Ende des letzten Schuljahres erbrachte rund 6.000 Euro. Ein Drittel ging an die Organisation "Kleiner Stern von Grosny", die Kinder im kriegsgeschädigten Tschetschenien unterstützt. Der Rest wird für die Anschaffung von Materialien für die Fachschaften Musik und Technik verwendet.

bild vom Dreckweg Tag

Auf dem Schulhof des Hauptgebäudes beim diesjährigen Dreck-Weg-Tag

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Prüfungsstress im 10. Jahrgang?

Im letzten Schuljahr fanden erstmals die Zentralen Abschlussprüfungen im 10. Jahrgang statt. Was bedeutet das? In den Prüfungsfächern Mathematik, Deutsch und Englisch erhalten alle Schülerinnen und Schüler der nordrheinwestfälischen Schulen gleiche Aufgabenstellungen.
Diese Prüfungsaufgaben werden nicht von den unterrichtenden Lehrkräften, sondern zentral von einer Aufgabenkommission erstellt. Für die Bewertung wird ferner ein verbindliches Punktesystem vorgeschrieben. Die Prüfungsergebnisse fließen zu 50 % in die Abschlussnote des jeweiligen Fachs ein. Und das wiederum kann erheblichen Einfluss auf den angestrebten Abschluss haben.
Natürlich waren fast alle 155 Schülerinnen und Schüler angemessen aufgeregt,Aula der HHG als sie sich am 27.4.07 um 8.45 Uhr in der Aula einfanden, um an der schriftlichen Prüfung im Fach Deutsch, der ersten der drei Prüfungen, teilzunehmen. Das erwartete Chaos bei der Sitzplatzverteilung blieb aus, nach wenigen Minuten saßen alle 155 Schülerinnen und Schüler an den ihnen zugewiesenen Arbeitsplätzen. Und gemäß der Einsicht Albert Einsteins, dass Persönlichkeiten nicht durch schöne Reden geformt werden, sondern durch Arbeit und eigene Leistung, brüteten sie fast zweieinhalb bzw. drei Stunden über den Aufgaben und viele taten es erfolgreich. Am Ende des Vormittags war die Atmosphäre entspannt. So schlimm, wie sie es erwartet hatten, war diese Prüfung offensichtlich nicht gewesen.
Nach wenigen Tagen stand die Prüfung in Englisch, zwei Tage später die in Mathematik an. Aber auch am Ende dieser Prüfungstage wirkten die meisten Schülerinnen und Schüler zuversichtlich.
Für die Lehrerinnen und Lehrer folgte die Korrekturarbeit. Jede Arbeit wird dabei zunächst von der unterrichtenden Fachlehrkraft, dann von einem bzw. einer Zweitkorrektor/in korrigiert und bewertet. Falls die Vor und Prüfungsnote drei oder mehr Notenstufen auseinander liegen (Beispiel: Vornote: 4, Prüfungsnote: 1), muss eine mündliche Prüfung stattfinden. Das war bei keiner/m unserer Schülerinnen und Schüler der Fall. Bei einer Abweichung von zwei Notenstufen können sie sich zu einer freiwilligen Prüfung melden. Hier gab es ca. 20 Fälle, aber nur eine Schülerin wagte es.
Mit Spannung wurde der 21. Mai erwartet. An diesem Tag erhielten die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Prüfungen zusammen mit den von den Fachlehrerinnen und lehrern vergebenen Vornoten. Vor allem in Mathematik und in Englisch zeigten viele Schülerinnen und Schüler gegenüber ihrer Vornote eine Leistungsverbesserung. Große Erleichterung auf deren Seite, aber auch bei den Fachlehrerinnen und Fachlehrern.
"Wir haben uns gut vorbereiten können." kommentierte eine Schülerin.Schulhof der HHG In gesonderten Förderstunden und im Fachunterricht hatten sie sich mit speziellen Materialien in die besonderen Prüfungsanforderungen einbearbeitet.
Angelika Pfennig

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Düsseldorf, den 18.09.2007

Themenwoche 2007

Die Themenwoche findet in der Woche vor den Herbstferien statt. In der Woche findet kein regulärer Unterricht statt, sondern die Klassen unternehmen jahrgangsweise Aktivitäten und Projekte. Am Anfang dieser Woche sind wir in die einzelnen Jahrgänge gegangen und haben uns über deren Themen informiert.
Der 5. Jahrgang bearbeitet das Thema "Meine Schule meine Stadt". Die Schüler/Innen wollen mit ihrem Projekt die Gegend der Schule besser kennen lernen, sie machen Ausflüge in den Zoopark, Wildpark und den Grafenberger Wald, um die Natur zu erkunden.
Die Kleinen erhoffen sich davon, dass sie ihre Umgebung besser kennen lernen und der Zusammenhalt in den einzelnen Klassen besser wird.
Die Hälfte des 6. Jahrgangs behandelt ungefähr das gleiche Thema "Viel draußen wir sind ein Team". An einem Tag fahren sie in einen Kletterwald, dadurch wollen sie mehr Körperbeherrschung lernen und ihre Angst überwinden.
Zusätzlich planen sie eine Lesenacht, sie gestalten Plakate zur Verschönerung der Klassen. Jeder bringt sein Lieblingsbuch mit und kann es dem anderen vorstellen. Sie lesen gemeinsam und kochen vorher noch zusammen, dies soll den Zusammenhalt und die Teamfähigkeit stärken. Die andere Hälfte des 6. Jahrgangs ist auf Klassenfahrt.
Der 7. Jahrgang macht Workshops zum Thema "Gewaltprävention".
Sie arbeiten gegen Gewalt und erhoffen sich davon, dass es nach dieser Themenwoche nicht mehr so respektlos zugeht und die Gewaltbereitschaft abnimmt.
"Berufswelt" ist das Thema des 8. Jahrgangs. Sie zeichnen sich auf Pappe und müssen die Pappen mit Zeitungsschnipseln passend zu ihrem Berufswunsch auskleben. Zusätzlich gibt es am Donnerstag einen Schnuppertag, hier können sie die Berufe der Eltern oder der Bekannten aktiv miterleben. Von dieser Woche erwarten sie, dass sie die ausgewählten Berufe besser kennen lernen und vielleicht auch herausfinden, welcher Beruf am besten zu ihnen passt.
Der 9. Jahrgang befindet sich zurzeit in einem berufsorientierenden Praktikum. Der 10. Jahrgang ist auf Klassenfahrt. Die Schüler/Innen, die nicht mit durften, werden mit Einzelarbeit von Lehren beschäftigt.
"Lernen lernen", das ist das Thema des 11. Jahrgangs, hierbei lernen sie richtig zu lernen. Sie erwarten, dass sie in der Schule besser werden und sinnvolle Tipps fürs Leben erhalten. Der 12. Jahrgang besucht in dieser Zeit die Universität.
In den ersten beiden Tagen bekommen sie einen Einblick ins "innere Ich" und überlegen, wie sie sich ihren Lebensweg vorstellen, welche Rolle der Beruf dabei spielt und welchem Beruf sie entsprechend später nachgehen möchten. Am Mittwoch bekommen sie eine Einführung in die Studiengänge, damit sie ein klares Bild von der Uni bekommen. Am Donnerstag schreiben sie erst eine Klausur und lernen dann den Computer fachgerecht für die Facharbeit zu nutzen. Am letzten Tag kommt eine Beraterin der Arbeitsagentur und sie bekommen Hilfe für spätere Einstellungsverfahren durch das "Assessment Center".
Der 13. Jahrgang befindet sich auf seiner Abschlussfahrt in Prag (wir werden euch vermissen). Unser Fazit ist, dass die Unterstufe weitaus kooperativer war und sich auch mehr auf die Themenwoche freut. Das, was uns jeder Jahrgang kläglich deutlich gemacht hat, ist, dass sie kein Mitspracherecht bei der Auswahl der Themen hatten!
Die Themen sind aber im Großen und Ganzen akzeptabel und können durchaus Spaß machen. Gina Prang, Irina van Issem und AlinaLeoni Meisenbacher

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Irritierend?

20.8.07 Frühstückspause.
Aufsicht im Treppenhaus. Vor der untersten Treppenstufe vor dem Aufgang vom 1. zum 2. Stock sind jemandem beim Verlassen der Cafeteria ein paar Gurkenscheiben mit Mayonnaise vom Brötchen gerutscht. Diese[r] Jemand ist achtlos weitergegangen.
Ein paar Mädchen aus dem achten Jahrgang sitzen auf der Treppe zum 2. Stock. Ich zu den Mädchen: "Schaut mal da. Da kann leicht jemand ausrutschen." Die Mädchen: "Wir waren das nicht." So weit, so bekannt.
Aber dann: Ich hole Papierhandtücher aus dem Sekretariat, gehe zum Treppenaufgang zurück: "Auch wenn ihr's nicht wart was machen wir denn jetzt?" Ein Mädchen springt auf: "Geben Sie her, ich mach's weg. Ich will ne gute Kopfnote haben!" Eine zweite hilft ihr unaufgefordert: "Ich auch!" Beide beseitigen die Spuren unachtsamen Essens sorgfältig. "Kriegen wir denn jetzt was für die Kopfnote?" Warum habe ich eigentlich keine Bonuskärtchen in der Tasche?
Angelika Büchner

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TAG DER OFFENEN TüR

(Nachlese aus dem Schuljahr 2006/2007)
Wie kommt der Tag der offenen Tür bei den Besuchern unserer Schule an? Was möchten sie sehen, was vermissen sie, welchen Eindruck bekommen sie?
Die Schülerinnen und Schüler des Ergänzungskurses Sozialissenschaften aus dem 13. Jahrgang beschlossen, genau das zu erkunden und dabei etwas darüber zu lernen, welche Arten der Befragung es gibt, was man beim Ausarbeiten von Fragen beachten muss und welche Probleme sich bei der Auswertung ergeben.
Sie entwickelten einen Fragebogen und waren dann selbst präsent, um die Besucherinnen und Besucher um das Ausfüllen zu bitten. So konnten sie noch eigene Beobachtungen ergänzen und waren ihrerseits in der Lage, Auskunft über die Schule zu erteilen, wann immer das gewünscht wurde.
Um es kurz zu machen: Die Aktion war ein Erfolg. Insgesamt bewerteten die Besucher die Schule überwiegend mit den Noten "sehr gut", "gut" und "befriedigend", ein "ausreichend" wurde nur einmal vergeben, eine noch schlechtere Note kam gar nicht vor.
Was wir im Einzelnen erfahren haben: Ein großer Teil der Besucher hat bereits ein Kind auf der Schule, kennt die Schule also, die meisten sehen sich aber durchaus mehrere Schulen an, wobei unsere Schule vom äußeren Erscheinungsbild her überwiegend positiv beurteilt wird.
Als größter Vorteil der Schule wird vor allem bei berufstätigen Eltern die ganztägige Betreuung und Versorgung sowie das Erledigen von Aufgaben unter Aufsicht gesehen.
Nach der Bedeutsamkeit von Zielen gefragt, geben die meisten Eltern an, dass ihnen die Vorbereitung auf Prüfungen und die individuelle Förderung der Kinder sehr wichtig ist, daneben auch soziales Lernen und "Lernen Lernen", also das Erfahren und Bewusstmachen von Lernmethoden, dass sie aber auch einen engen Kontakt zwischen Schule und Elternhaus wünschen. Darüber freuen wir uns sehr!
Auch Anregungen haben wir eine Menge bekommen, so können wir zum Beispiel aus der Tatsache, dass die Beiträge von Schülerinnen und Schülern der Abteilungen II und III an der Organisation und Betreuung sehr positiv bewertet wurde, andererseits die Größe der Führungsgruppen beklagt wurde, den Schluss ziehen, vielleicht noch mehr Schülerinnen und Schüler an Führungen durch das Gebäude zu beteiligen.
Wer noch Genaueres über den Fragebogen und die Auswertung wissen möchte, kann sich an Frau Mallmann oder Frau Büchner wenden.
Wir werden die Ergebnisse nutzen und daraus lernen.
Die Schülerinnen und Schüler des Sozialwissenschaftskurses jedenfalls haben schon eine ganze Menge gelernt. Sie wussten nachträglich ganz genau, welche Fragen noch eindeutiger hätten formuliert sein müssen, an welchen Stellen sie am besten noch genauer nachgefragt hätten und dass der Fragenkatalog trotz umfangreicher Streichungen noch zu lang war.
Angelika Büchner

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Arbeitskreis "Gestaltung des Lebensraums Schule"

Im vergangenen Schuljahr hat sich eine neue Arbeitsgruppe an unserer Schule gebildet. Sie setzt sich zusammen aus Lehrerinnen und Lehrern, Eltern, den Hausmeistern und unserer Sozialpädagogin. Leider haben sich bisher noch keine Schülerinnen und Schüler gefunden, die regelmäßig mitarbeiten möchten, doch das ändert sich hoffentlich in diesem Schuljahr.
Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Gestaltung des Schulgeländes und der Schulgebäude. Ihr Ziel ist es, den "Lebensraum Schule", in dem sich vor allem die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer und die Hausmeister lange aufhalten, schöner zu gestalten und für ein verbessertes Freizeitangebot zu sorgen.
Erste Maßnahmen, die der Arbeitskreis beschlossen hat, beziehen sich auf die Gestaltung des Schulhofes und der Mensa der Dependance sowie auf eine Verbesserung des Freizeitangebotes im Hauptgebäude. Darüber hinaus wurden weitere Projekte in Angriff genommen.
Der Arbeitskreis wird sich auch in diesem Schuljahr wieder zwei bis dreimal treffen und würde sich über Verstärkung freuen. Bei Interesse hilft unser Didaktischer Leiter, Herr Kuhn, gerne weiter.
Ralph Kuhn

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Oberstufenschülerinnen und schüler geben Nachhilfe

Elf Schülerinnen und Schüler aus dem 11. Jahrgang haben am Ende des letzten Schuljahres an einem Pilotprojekt teilgenommen: Mit Unterstützung des Fördervereins unserer Schule haben sie 52 Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5, 6 und 7 Nachhilfe in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch gegeben. Die Nachhilfeschüler wurden in Kleingruppen (zw. zwei und vier Schülerinnen und Schüler pro Gruppe) von je einem Oberstufenschüler oder einer Oberstufenschülerin unterrichtet. Der Nachhilfeunterricht fand an acht Dienstagen statt. Die Nachhilfeschülerinnen und schüler bezahlten pro Stunde € 2,50.
Der Förderverein hat dieses Projekt unbürokratisch unterstützt und für finanzielle Sicherheit gesorgt. Erste Rückmeldungen der beteiligten Schülerinnen und Schüler waren durchweg positiv. Die jüngeren Schülerinnen und Schüler konnten ihre Leistungen zum Teil verbessern die älteren haben gelernt, Unterrichtsstoff zu erklären und auf die jüngeren einzugehen. Dabei haben sie den Stoff für sich noch einmal gesichert. Nach dem viel versprechenden Probelauf wird das Projekt in diesem Schuljahr wiederholt. Ende August/ Anfang September starten wir in die zweite Runde. Alle Klassen werden rechtzeitig informiert.
Ralph Kuhn

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Girls and Boys Day am 26.04.07

Erzieherin, Krankenschwester, Arzthelferin oder Friseuse?
Diese Berufe standen am Girls Day nicht im Mittelpunkt. An diesem Tag hatten Mädchen die Möglichkeit, ihr handwerkliches Geschick oder ihr technisches Interesse zu entdecken, denn oft bleiben ihre Talente dafür unerkannt. Deshalb wählen Mädchen selten einen handwerklichtechnisch ausgerichteten Beruf. Der Girls Day sollte Interesse dafür wecken.
Ob bei der Rheinbahn oder in Handwerksbetrieben, die Mädchen konnten zumindest für einen Tag ihnen unbekannte Berufe kennen lernen und fast alle haben diese Möglichkeiten genutzt.
Während die Mädchen typische Männerberufe wählten, wurden den Jungen eher typisch weibliche Tätigkeiten angeboten, mit denen sie auch zukünftig verstärkt in Berührung kommen, denn nicht jede Freundin ist bereit, grundsätzlich Kochen, Backen, Bügeln oder Knöpfe annähen zu übernehmen. So plante eine Jungengruppe ein Essen und stellte anschließend ihre Kochkünste unter Beweis.
Der Girls and Boys Day war ein Tag, der mit dazu beitrug, das Berufswahlverhalten der Schülerinnen und Schüler zu fördern.
Astrid Fehr


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Höher, schneller, weiter

Bundesjugendspiele 2007 in der HeinrichHeineGesamtschule Auch in diesem Schuljahr trafen sich wieder die Jahrgänge 6 und 7 mit ihren Klassenlehrern zum Sportfest in der Dependance. Nach vorbereitenden Sportstunden maßen sich die Schülerinnen und Schüler am 21.8.2007 im Weitsprung und Wurf sowie im Sprint und Staffellauf.
Die Wettkämpfer zeigten eine große Einsatzbereitschaft und gute Leistungen, die Sportlehrer "mussten" eine Vielzahl von Urkunden und Ehrenurkunden ausstellen. Eine Reihe von SchülerInnen erzielten so gute Ergebnisse, dass sie im September in Begleitung von Herrn Bina an den Stadtmeisterschaften Leichtathletik teilnahmen und auch dort überzeugten.
Bei den spannenden Staffelläufen, die den Tag abrundeten, gewannen dank sehr starker LäuferInnen die Klassen 6.4 und 7.4! Herzlichen Glückwunsch allen erfolgreichen Teilnehmern!
Nicht zuletzt sorgten die Unterstützung aller beteiligten KollegInnen und das traumhafte Sommerwetter an diesem Tag für ein gelungenes Sportfest. Ein ganz besonderer Dank geht auch an die SchülerInnen der Jahrgangsstufe 11, die sehr zuverlässig und verantwortungsbewusst an den Stationen halfen und zusätzliche Sportangebote wie Basketball, Frisbee, Fußball und Völkerball betreuten. Wir freuen uns schon auf die Bundesjugendspiele 2008!
Bettina Macken, Frieder Bauer

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Wir sind Stadtmeister

An einem sonnigen Tag im August waren die Sechst und Siebtklässler, ein paar Elfer als Begleitung und ein Sportlehrer auf dem Weg zum Rather Waldstadion, um an der Stadtmeisterschaft in Leichtathletik teilzunehmen und unsere HeinrichHeineGesamtschule dort zu vertreten.

Durch die Hilfe der Elfer Alina, Gina, Lorraine, Max, Felix und Patrick , die die Aufsicht über die Schüler übernahmen, hatte Mr. Bina Zeit, die Sportler zwischen den Disziplinen zu unterstützten. Nach einem gründlichen Aufwärmen ging der Wettkampf auch schon los.
Die erste Überraschung des Tages war der Schüler Selom aus der sechsten Klasse, der in der Disziplin Hochsprung angetreten war, der am Ende nur noch einen Gegner hatte… sich selber!
Im Hochsprung bei den Mädchen haben sich unsere Schülerinnen der siebten Klasse souverän durchgesetzt. Zwei von ihnen haben sich erfolgreich unter den besten Acht platziert.
Unmittelbar nach dem Wettkampf kamen zwei Männer auf die beiden Mädchen zu, einer ist Vertreter der Leichtathletikabteilung des StadtSportbundes von Düsseldorf und der andere ist Trainer eines lokalen Leichtathletikvereins. Sie zeigten deutlich Interesse an unseren beiden Überfliegern; wie dieses Gespräch ausging, ist jedoch noch ungewiss.
Im 200mLauf der Jungen hat sich unser bester Läufer den zweiten Platz gesichert. Der Abstand zum ersten betrug lediglich 0,02 Sekunden.
Im Finale des 50mSprints war unsere Schule durch Selom und Michael vertreten, wobei Selom als Erster durchs Ziel lief. Genauso souverän hat Selom sich auch im Weitsprung durchgesetzt und am Ende des Tages verließ er das Stadion mit drei Stadtmeistertiteln: im Hochsprung, Weitsprung und 50m Sprint.
Doch das wohl Schönste am Wettbewerb war Alans Weitwurf. Sein bester Wurf ging über 35 m und somit zog er in die Endausscheidung ein. Die Mädchen waren mit ihren Disziplinen schon fertig und feuerten Alan im Finale dann kräftig an. Kurz bevor Alan seinen ersten Wurf hatte, hörte man nun das ganze Stadion rufen: "Alan, Alan, Alan …". Zur Überraschung vieler warf Alan dann 49 m weit in seinem ersten Versuch, man konnte regelrecht eine Stecknadel auf den Boden fallen hören, so leise war es während des Wurfs. Alan gewann damit schließlich den Wettbewerb.
Der Tag war generell sehr erfolgreich für unsere Schule, denn in jedem Wettbewerb, in dem wir angetreten waren, erreichten wir mindestens das Finale oder gewannen sogar. "Es ist schön, unseren Schulnamen über den Namen der Gymnasien zu sehen", sagte Mr. Bina glücklich nach dem Turnier.
Robert Bina, Antoni Korn und Denis Tokic


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Projekt "take off" Das Tanzhaus NRW kommt in die Schule

Tanz im Unterricht
Die DarstellenundGestaltenKurse des 9. Jahrgangs hatten im letzten Schuljahr die Möglichkeit professionelles Tanztraining zu bekommen. Das Angebot mit zwei Stunden pro Woche wurde von den Schülerinnen und Schülern gut angenommen. Das Tanztraining erwies sich als anstrengend und forderte Konzentration und Ausdauer in jeder Doppelstunde aufzubauen und durchzuhalten. Fast alle Schülerinnen und Schüler schafften es bis zum Schluss dabei zu bleiben, die es geschafft haben, sind stolz und haben eine beeindruckende Erfahrung machen können.
Das Projekt "take off" richtet sich an Düsseldorfer Schulen und nach mehreren vorbereitenden Treffen mit den Organisatoren konnten wir die Bewerbung für unsere Schule bestätigt bekommen. Dabei soll das Projekt im WP IFach Darstellen und Gestalten eingebunden werden. Hier können die Schüler aus zwei parallelen Kursen wählen, ob sie Tanz oder parallel dazu bildnerisches Gestalten und kreatives Schreiben betreiben wollen. Es kommen nach dem Wahlangebot etwa zwei gleichstarke Gruppen zustande, die am Ende des Schuljahres zum Präsentationsabend des Fachs die Projekte zusammen bringen können. Zum Thema "Begegnungen" entstand im letzten Schuljahr eine Tanzperformance mit eigenen Texten und großformatigen Bildprojektionen. In Zusammenarbeit mit der Universität Düsseldorf wird das auf fünf Jahre ausgerichtete Projekt ausgewertet.
Ein weiterer Höhepunkt für die Tanzschüler war der Auftritt im Tanzhaus NRW, auf einer weit größeren Bühne als an unserer Schule mit professioneller Ausleuchtung und Lichtprojektionen, einer Lifeübertragung im Foyer, um die großen Zuschauergruppen zweier aufeinander folgender Vorstellungen zu erreichen. Der Besuch eines Tanzensembles aus Köln mit seinem spektakulären Stück "überMut" rundete das Projekt ab und brachte den Schülern professionellen Tanz nahe. Das Stück handelte von Selbstkontrolle und Euphorie. Es war eine Mutprobe im Kontakt mit dem Zuschauer. Für die Schüler rätselhaft manchmal irritierend aber hautnah und beeindruckend.
In diesem Schuljahr tanzt Nora Pfahl, Tänzerin und Choreografin, mit Schülerinnen und Schülern des 7. und des 9. Jahrgangs.
Das Wahlfach Tanz erfreut sich großer Beliebtheit.
Angelika Lohrengel


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"Be smart - Don't start" - Nachlese…

Beim Wettbewerb "Be smart - Don't start" hat im vergangenen Schuljahr die Klasse 8.4 (jetzt 9.4) den 3. Platz und damit einen Preis von 150,- Euro für die Klassenkasse gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!!! Mehr zum Wettbewerb können Sie im untenstehenden Artikel aus der Westdeutschen Zeitung vom 07.11.07 erfahren.

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⇒ Zeitungsausschnitt "Schüler bleiben rauchfrei!"

HHGe-Kontaktinfos

Hauptgebäude (Jahrgänge 8-13)

Sekretärin:
Frau Sirel

Tel.: 0211-89-98512 und 89-98514;

Fax:0211-89-29274

E-mail: ge.grafreckestrschule.duesseldorf.de


Bürozeiten:
Mo, Mi, Do 8.30 - 15.30,
Di, Fr. 8.30-13.30

(Telefonische Krankmeldungen ab 7:30 Uhr)

Dependance (Jahrgänge 5-7)

Sekretärin:
Frau Fernkorn

Tel.: 0211-89-98562;
Fax: 0211-89-29432;

Bürozeiten:
Mo, Mi, Do 8.30 - 14.30;
Di, Fr 8.30 -13-30

(Telefonische Krankmeldungen ab 7:30 Uhr)