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Informationsschrift für alle Angehörigen der Städt. Heinrich-Heine-Gesamtschule Düsseldorf
Herausgeberin und für den Inhalt verantwortlich i.S.d.P.: Luise Hoffmann-Briel, Schulleiterin
Heinrich-Heine-Gesamtschule Düsseldorf
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Links zum Heine-Info 3 - Schuljahr 2009/2010

⇒ Stuhlobjekte
⇒ Physik: Ein Sonnenobservatorium zum selber bauen


Düsseldorf, 01.07.2010

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

das zu Ende gehende Schuljahr hat vor allem eine Verbesserung für die seit Jahren sehr knappe Lehrerbesetzung gebracht. Die bisherige Landesregierung hat trotz ihrer im Hinblick auf die Zukunft der Gesamtschulen und die Erhaltung des dreigliedrigen Schulsystems kritisch zu sehenden Bildungspolitik auch an Gesamtschulen mehr Lehrerinnen und Lehrer eingestellt und die Versorgung der Schulen mit Lehrerinnen und Lehrern deutlich verbessert. Das Stattfinden von Landtagswahlen hat dabei sicher auch eine Rolle gespielt.

An unserer Schule hat sich die Situation zum 2. Halbjahr dadurch enorm verbessert: Bis auf eine Kürzung im Fach Katholische Religionslehre, die dadurch bedingt ist, dass wir nicht genügend Lehrerinnen und Lehrer für dies Fach haben, und im Fach Technik im 7. Jg., für das wir ebenfalls nicht genug FachlehrerInnen hatten, konnten alle Unterrichtskürzungen aufgehoben werden. Auch das Fach Sport, das seit Jahren in mehreren Jahrgängen nur zweistündig erteilt werden konnte, wird in allen Jahrgängen wieder dreistündig unterrichtet.

Durch die Einrichtung einer Stellenreserve für Vertretungsunterricht, eine Forderung der Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schulformen seit vielen Jahren, konnte auch der durch kurzfristig auftretende Krankheit verursachte Unterrichtsausfall deutlich verringert werden. Außerdem ist der Krankenstand des Kollegiums deutlich gesunken.


In Bezug auf die Schulentwicklung hat es wieder interessante Entscheidungen gegeben, aber in einigen Bereichen auch Stillstand. Der Beschluss vom Juni 2010, unsere Schule zur Zertifizierung als Europaschule anzumelden, ist noch nicht umgesetzt worden und bedarf im neuen Schuljahr stärkerer Unterstützung. Der Schüleraustausch mit der Schule in Gravesend in England konnte in diesem Schuljahr leider nicht wiederholt werden, da der englische Kollege, der den Schüleraustausch durchgeführt hat, an eine andere Schule gegangen ist. Wir versuchen aber trotzdem, den Kontakt aufrecht zu erhalten.

Unser Schüleraustausch mit einer Schule in der Nähe von Turin in Italien ist aber fest etabliert und ist in diesem Jahr auf mehr Interesse bei den Schülerinnen des 11. und 12. Jg. gestoßen als im Vorjahr. Im Moment sieht es so aus, als würden wir eine zweite Schule in Sizilien als Partnerschule für einen Austausch gewinnen können.


Die Einführung der Chipkarten für die Essensversorgung zieht sich leider hin. Nachdem Schwierigkeiten mit der Datenverwaltung und der Lagerung der Daten ausgeräumt waren, konnte die jetzt existierende Verkabelung nur durch unkonventionelle Unterstützung seitens der Stadt Düsseldorf gelegt werden. Zurzeit werden die Scanner und maschinenlesbaren Ausweise gefertigt. In diesem Zusammenhang möchte ich besonders Herrn Küppers danken, der alle Schülerinnen und Schüler die einen Ausweis benötigen fotografiert hat und die Daten für die Firma OPC aufbereitet hat. Leider hat sich die Ausweiserstellung erneut verzögert. Zu Beginn des nächsten Schuljahres sollten aber alle Ausweise in der Schule vorliegen.


Andere Vorhaben haben sich als erfolgreich und tragfähig erwiesen:

Das Konzept zur Durchsetzung von Ordnungsregeln im Klassenraum, das im Anschluss an eine Fortbildung zur Gewaltprävention für die Jahrgänge 5 bis 7 eingeführt worden ist, hat sich durchgesetzt.

Das Verfahren des Täter-Opfer-Ausgleichs, das wir in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle des Sozialdienstes katholischer Frauen und Männer (SKFM) durchführen, wird immer stärker genutzt.


Beschlüsse der Schulkonferenz zur Schulentwicklung

In der Schulkonferenz im Juni wurden weitreichende Projekte für das kommende Schuljahr beschlossen:

1. Deutsch-Förderunterricht

Die Förderung aller Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf den Gebrauch der deutschen Sprache wird intensiviert. Dabei lassen wir uns von dem Gedanken leiten, dass Förderung möglichst früh ansetzen muss: Ab dem kommenden Schuljahr wird es in den Jahrgängen 5 und 6 zusätzlich zu den in der Stundentafel vorgesehenen 4 Stunden Deutschunterricht 2 weitere Stunden Deutsch-Förderunterricht geben. Der Förderunterricht wird im Klassenverband durchgeführt. Neben dem Fachlehrer/der Fachlehrerin für Deutsch der jeweiligen Klasse wird ein weiterer Deutschlehrer/eine weitere Deutschlehrerin in diesen beiden Stunden eingesetzt, so dass die Klasse geteilt werden kann und individuelle Förderung besser realisiert werden kann. Im 7. Jahrgang gibt es eine zusätzliche Förderstunde Deutsch, die ebenfalls vom Fachlehrer/von der Fachlehrerin Deutsch erteilt wird und in der Schülergruppen wechselweise gefördert werden. Mit der Anbindung des Förderunterrichts Deutsch an den Fachlehrer/die Fachlehrerin für Deutsch in der Klasse sind an vergleichbaren Schulen ausgesprochen gute Erfahrungen gemacht worden.

Dieser hohe Einsatz von Lehrerstunden im Bereich der Deutschförderung wird möglich, weil für unsere Schule in einem schulformübergreifenden Test ein erhöhter Förderbedarf festgestellt worden ist und uns dadurch mehr

Lehrerstunden zugewiesen worden sind.

2. Alternative zum 2. Betriebspraktikum für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler

Nach einer Erprobungsphase im April und einer anschließenden Evaluation wird zum kommenden Schuljahr für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit einer klaren Perspektive für die gymnasiale Oberstufe eine Alternative zum 2. Betriebspraktikum angeboten.

Gemäß unserem Schulprogramm nehmen bisher alle Schülerinnen und Schüler des 9. Jg. in der Woche vor den Herbstferien an einem Betriebspraktikum teil, um einen Einblick in die Arbeitswelt zu erhalten. Zu dem zweiten, nach den Osterferien liegenden Praktikum wird es nun in Zukunft für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit geben, anstatt nochmals ein Betriebspraktikum zu absolvieren, ein Praktikum in unserer gymnasialen Oberstufe und an der Universität Düsseldorf zu machen. Die Schülerinnen und Schüler nehmen an einigen Tagen am Unterricht der Oberstufe teil, sie besuchen Veranstaltungen der Universität Düsseldorf und setzen sich mit akademischen Berufsfeldern auseinander.

Der erste Erprobungslauf hat zu einer sehr positiven Resonanz geführt. Schülerinnen und Schüler, Eltern und die begleitenden Lehrer waren sehr zufrieden.

3. Silentium

Für die Jahrgänge 8 bis 10 wird täglich in der 3. bis 5. Stunde eine Möglichkeit geschaffen, Schülerinnen und Schüler, die sich trotz mehrfacher Aufforderung nicht an die Ordnungsregeln halten, den Unterricht stören und die anderen Schülerinnen und Schüler am Lernen hindern, aus dem Unterricht zu verweisen und von einem Kollegen in einem anderen Raum beaufsichtigen zu lassen. Die betroffenen Schüler reflektieren dort die Situation und ihr Verhalten, das zum Ausschluss geführt hat und bearbeiten Arbeitsmaterial aus ihrem Fachunterricht. Bei mehrmaligem "Besuch" dieses Silentiums werden die Eltern benachrichtigt und es erfolgen weitere pädagogische Maßnahmen oder Ordnungsmaßnahmen.

4. Fachleistungsdifferenzierung

Nach einer zweijährigen Erprobungsphase wird im Fach Mathematik die Differenzierung dauerhaft um 1 Jahr aufgeschoben. Die Aufschiebung um ein weiteres Jahr (Jg. 8) wird nochmals erprobt, ein endgültiger Beschluss erfolgt zum Ende des kommenden Schuljahres.

Die Beibehaltung des Klassenverbandes als sozialer Einheit hat sich im Vergleich zu einer 6:7 Differenzierung (= aus 6 Klassen werden 7 Kurse gebildet) als sehr positiv herausgestellt. Die 6:7 Differenzierung führt zu nur kaum verkleinerten Lerngruppen, bedeutet aber eine Mischung des ganzen Jahrgangs, da ansonsten keine vergleichbaren Gruppengrößen in den E- und G-Kursen zu erreichen sind. Diese Mischung führt aber zu besonders viel Unruhe, die differenzierte Förderung im Klassenverband ist dem vorzuziehen.

Im Fach Englisch ist die Rückkehr zur 6:8 Differenzierung (aus 6 Klassen werden 4 Grundkurse und 4 E-Kurse gebildet) beschlossen worden. Der zweijährige Versuch, die Schülerinnen und Schüler im 7. Jg. im Klassenverband zu unterrichten, aber parallel dazu kleine Schülergruppen individuell zu fördern, hat die damit verbundenen Erwartungen nicht erfüllt.


Abschlusszahlen

158 Schülerinnen und Schüler verlassen in diesem Jahr nach der 10. Klasse unsere Schule, fast alle haben den Sekundarabschluss erreicht und haben damit sowohl ihre eigene Leistungsfähigkeit als auch die Leistungsfähigkeit unserer Gesamtschule unter Beweis gestellt.

Bereits zum vierten Mal werden die Abschlüsse vor allem durch die Zentralen Abschlussprüfungen in Deutsch, Englisch und Mathematik bestimmt, die ein großes Gewicht bei der Festsetzung der Endnote haben. Wie bereits in den letzten Schuljahren hat sich wiederum gezeigt, dass unsere Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht gut auf die Prüfungsanforderungen vorbereitet worden sind. Die Abweichungen der Prüfungsnoten von den Vornoten hielten sich in Grenzen und führten bei einer ganzen Reihe von Schülerinnen und Schülern sogar zur Verbesserung ihrer Note.

Im Einzelnen hat es folgende Abschlüsse gegeben:


37 mal Hauptschulabschluss nach Klasse 10
119 mal Fachoberschulreife, davon
67 mal mit Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe

43 von 45 angetretenen Schülerinnen und Schülern haben das Abitur bestanden. Die beiden Schülerinnen, die diesen Abschluss nicht erreicht haben, haben aber den schulischen Teil der Fachhochschulreife erlangt.

Ich gratuliere allen Schülerinnen und Schülern zu ihrem Erfolg und wünsche Ihnen alles Gute für den weiteren Lebens- und Bildungsweg.


Nachprüfungen

Alle Schülerinnen und Schüler, die zur Nachprüfung zugelassen sind, müssen sich bis zum 19.07.10 schriftlich angemeldet haben. Die Nachprüfungen werden in der letzten Ferienwoche durchgeführt: der schriftliche Teil der Nachprüfung findet am Mittwoch, den 25. August, der mündliche Teil findet am Freitag, den 27. August statt.

Personalia

Seit dem 2. Halbjahr ist die 1. Hausmeisterstelle im Hauptgebäude neu besetzt: Herr Jelonnek hat am 15. März seinen Dienst bei uns angetreten. Herr Dahmen, der bisherige Hausmeister ist an eine kleinere Schule versetzt worden und Herr Jelonnek hat in den wenigen Monaten seiner Tätigkeit bereits enorm viel bewegt: Die Außenanlagen machen einen gepflegteren Eindruck, die Tore sind neu gestrichen (wobei er selbst den Pinsel in die Hand nahm) und vieles mehr. Schulleitung und Kollegium schätzen seine Einsatzfreude und die gute Zusammenarbeit.

Herr Jelonnek

Der Name Jelonnek ist mit unserer Schule eng verbunden: Als die Heinrich-Heine-Gesamtschule im Jahr 1982 im Gebäude des damaligen Rethel-Gymnasiums gegründet wurde, wurde das Gebäude vom Hausmeisterehepaar Jelonnek betreut, die auch bei uns blieben, als das Rethelgymnasium mit dem Goethegymnasium zusammengelegt wurde. Unser jetziger Hausmeister ist ein Neffe des damaligen Hausmeisters, er war vorher an einer etwas kleineren Schule eingesetzt.


Seit Ende April arbeitet Herr Albrecht als neuer Sozialpädagoge an unserer Schule. Er ist im Hauptgebäude eingesetzt, da Frau Hentrich im Erziehungsurlaub ist.


Beiden Kollegen wünsche ich weiterhin viel Erfolg in ihrer Arbeit.


Unser Bibliotheksteam hat Verstärkung bekommen: Frau Leisner-Meier, eine Mutter aus dem 8. Jg. betreut an einem Tag in der Woche die Bibliothek im Hauptgebäude und übernimmt damit eine Aufgabe, die seit der Krankheit von Frau Wagner brach lag. Recht herzlichen Dank und viel Erfolg!


Wir werden das neue Schuljahr voraussichtlich mit 8 neuen Lehrkräften beginnen. Außerdem kommen Frau Küpker und Frau Marechal aus dem Erziehungsurlaub zurück und Frau Bergins nach einem Sabbatjahr.


Abschiede

Wie immer verlassen uns am Ende des Schuljahres einige Kolleginnen und Kollegen, teils um neue Aufgaben zu übernehmen, teils weil ihr Ruhestand beginnt:

Herr Humpert tritt zum Ende des Schuljahres in den verdienten Ruhestand. Frau Soika geht in eine Beurlaubungsphase. Frau Ilgün wird an eine andere Gesamtschule versetzt, an der sie ihr zweites Fach auch unterrichten kann. Herr Strack-Goertsches und Frau Yardimci verlassen uns, da ihre Verträge als Vertretungslehrer enden. Für die weiteren Vertretungslehrerinnen und -lehrer konnte bis zum Zeitpunkt der Drucklegung dieses Infos noch nicht geklärt werden, ob sie weiterbeschäftigt werden können.

Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen für die geleistete Arbeit und wünsche ihnen in ihrem neuen Lebensabschnitt, bzw. an ihrer neuen Wirkungsstätte viel Erfolg und alles Gute.


Auch Herr Küppers, der uns mehrere Jahre lang im Bereich der neuen Medien tatkräftig unterstützt hat und immer dort, wo Not am Mann war, eingesprungen ist (egal ob es sich um Hausmeistertätigkeit, Schülerbetreuung, Besorgungen oder Hilfestellung für Lehrerinnen und Lehrer bei der Nutzung des Computers war) wird uns verlassen müssen, da sein Vertrag mit dem Schulträger ausläuft. Verschiedene Versuche, einen Anschlussvertrag zu bewerkstelligen, sind fehlgeschlagen.


Bewegliche Ferientage und Tag der offenen Tür

Im Schuljahr 2010/11 stehen nur 3 bewegliche Ferientage zur Verfügung und der Dienstag nach Pfingsten ist ein normaler Unterrichtstag.

Die Schulkonferenz hat die beweglichen Ferientage und den Ausgleichstag für den Tag der offenen Tür für das nächste Schuljahr festgelegt: Es sind


13.11.10 Tag der offenen Tür (Samstag)
04.03.11 Freitag vor Karneval (bewegl. Ferientag)
07.03.11 Rosenmontag (bewegl. Ferientag)
08.03.11 Veilchendienstag (Ausgleichstag für den Tag der off. Tür)
03.06.11 Freitag nach Himmelfahrt (bewegl. Ferientag)


Einladung zu den Fachkonferenzen

Hiermit lade ich alle Mitglieder der Fachkonferenzen zu den Sitzungen in der letzten Ferienwoche ein. Die Termine entnehmen Sie bitte dem Terminplan auf der Rückseite des Heine Infos. Tagungsort ist das Hauptgebäude, die Räume hängen im Lehrerzimmer aus oder können im Sekretariat erfragt werden.

Da die Mitwirkungsgremien noch keine Vertreter für das nächste Schuljahr gewählt haben, nehmen die Vertreter des abgelaufenen Schuljahres teil.


Homepage

An dieser Stelle möchte ich nochmals auf unsere durch finanzielle Unterstützung der Schulpflegschaft und des Fördervereins neu gestaltete Homepage hinweisen. Sie wird von Herrn Brormann außerordentlich gut gepflegt und ist immer aktuell. Neben dem Jahresplan finden Sie dort Termine aller Art und Ankündigungen sowie Berichte über aktuelle Vorhaben und Projekte. Ein Blick hinein lohnt sich! Die Adresse lautet: www.ge-heinrich-heine.eschool.de. Sie können sie aber auch leicht über Google und den Schulnamen finden.


Zum Schluss

möchte ich allen, die sich in diesem Schuljahr engagiert haben und mit Ideen, Kraft und Zeit an der Arbeit beteiligt waren, für ihren Einsatz danken, ganz besonders den Schülerinnen und Schülern, die in der SV, in den Mitwirkungsgremien und im Ganztag eine große Hilfe waren, und den Eltern, die im Ganztag, in den Mitwirkungsgremien, in Arbeitskreisen, im Förderverein und im Mensaverein Verantwortung übernommen haben und allen Kolleginnen und Kollegen, die trotz stetig zunehmender Arbeitsbelastung und Arbeitsverdichtung sich über das übliche Maß hinaus für die Kinder eingesetzt und sich in Gremien, Arbeitskreisen und Projekten eingebracht haben.


Ein besonderer Dank gilt auch Herrn Förster, der einen Sohn im 5. Jg. hat, für das für die Schule kostenlose Drucken der Heine-Infos in diesem Schuljahr.


In eigener Sache

Wie die meisten von Ihnen bereits wissen, beende ich mit diesem Schuljahr meine Tätigkeit an unserer Schule und gehe in die Freistellungsphase der Altersteilzeit.

Ich möchte mich daher auch persönlich ganz herzlich bedanken für die gute Zusammenarbeit und große Unterstützung, die ich während meiner Amtszeit vom Kollegium und von der Elternschaft, insbesondere der Schulpflegschaft, erfahren habe.


Ihr, liebe Kolleginnen und Kollegen, habt mir Zeit gegeben, in die Rolle einer Schulleiterin hinein zu wachsen und seid mir dabei zu Recht manchmal kritisch, aber immer konstruktiv begegnet. Viele von Euch haben zur Umsetzung unseres Schulprogramms Aufgaben übernommen und sind im Einsatz für gemeinsame Ziele immer wieder bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit gegangen. Ohne diese Bereitschaft und ohne Euer Engagement hätte ich die Schule nicht leiten können. Ich danke Euch auch für viele kleine Gesten der Akzeptanz und der Unterstützung im Alltag.

Ein besonderer Dank gilt meinen Kolleginnen und Kollegen in der Schulleitung. Ihr, die Ihr Eure Funktion absolut selbstständig, souverän und zuverlässig ausübt, habt es mir leicht gemacht. Ich habe die hervorragende Teamarbeit mit Euch immer sehr geschätzt.


Auch Sie, liebe Eltern, haben innerhalb, aber auch außerhalb der Mitwirkungsgremien, sich in vielfältiger Weise eingebracht und mich ebenfalls kritisch-konstruktiv unterstützt. Sie haben in Arbeitsgruppen "mitgemischt" und bei vielen Veranstaltungen für angenehme Rahmenbedingungen gesorgt. Ich habe Sie als kompetent, an der Sache orientiert und sich zum Wohl aller Schülerinnen und Schüler einsetzend erlebt und auch mit großem Verständnis für die oft schwierige Situation und hohe Arbeitsbelastung der Lehrerinnen und Lehrer. Ohne Ihren zuverlässigen, engagierten und auch arbeitsintensiven Einsatz wäre unsere Schule nicht das, was sie ist, denn auch durch Sie wurde Schulentwicklung initiiert und vorangetrieben und auch durch Sie wurde das Schulklima mitgeprägt.


Auch den Schülerinnen und Schülern danke ich herzlich, die sich in der Schulkonferenz und in Arbeitsgruppen in ihrer Freizeit für die Belange der Schule eingesetzt haben und immer wieder auch Impulse gesetzt haben. Danke auch für die vielen kleinen freundlichen Begegnungen und kurzen Gespräche - besonders mit den Schülerinnen und Schülern in der Dependance, wo ich den größten Teil meines Schulleitungsdienstes ausgeübt habe.

Ich wünsche allen erholsame Ferien und alles Gute weiterhin.

Mit freundlichen Grüßen


L. Hoffmann-Briel

Stuhlobjekte

Ein Projekt des Kunstunterrichts der Klasse 10.2

Stühle sind Gebrauchsgegenstände. Wir benutzen sie täglich. Seit es Stühle gibt, gibt es aber auch Unterschiede in Form und Design. Auch Stühle unterliegen der Mode.

Stühle werden für verschiedene Bereiche unterschiedlich gefertigt. Wie sitzt man auf dem Stuhl der Schulleiterin, dem Stuhl in der Bibliothek oder dem Stuhl aus dem Lehrerzimmer? Es gibt Unterschiede zwischen dem Chefstuhl, dem Fernsehstuhl, dem Gartenstuhl, dem Esszimmerstuhl, dem Schreibtischstuhl und anderen mehr. Verschiedene Funktionen beeinflussen das Möbelstück.

Die Stühle wurden in unserem Projekt einführend auf Material, Funktion, Gestalt und Symbolwert untersucht. Trendsetzende Stühle der Vergangenheit, der Stuhl von Mies van der Rohe oder Le Corbusier wurden vorgestellt. Stuhlobjekte in künstlerischen Darstellungen von Beuys, Oppenheim u.a. bringen kreative Ideen auf den Weg.

Wir zeichneten verschiedene Ansichten von Stühlen, wir entwarfen Phantasiestühle. Die Idee der Verfremdung nahm Gestalt an.

In Kleingruppen wurden dann mitgebrachte Stühle oder selbst gefertigte Stuhlmodelle verformt und mit verschiedenen Materialien verfremdet.

Jede Gruppe entwarf ihr Stuhlobjekt, es entstanden Materiallisten, Stuhlobjekte und individuelle Objektbeschreibungen.

Am 27.05.10 war es so weit: Die "Eröffnung des Stuhlgangs" im Wendeltreppenhaus.Die Ausstellung ist bis zum Ende des Schuljahres noch anzuschauen.

A. Lohrengel

Stuhlobjekte
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Physik: Ein Sonnenobservatorium zum selber bauen

Viele Astronomen erwarten in diesem und in den nächsten Jahren eine deutliche Zunahme der Aktivität im elfjährigen Sonnenzyklus. Beobachten kann man diese Aktivität durch die Zunahme der Sonnenflecken. Man darf aber nicht direkt in die Sonne blicken, da man sonst irreversibel erblinden würde. Deshalb gibt es hier eine einfach Möglichkeit, ein Sonnenobservatorium selbst zu bauen. Dazu wird ein Feldstecher an einem Stativ befestigt und ein Teil der Optik durch eine Pappe abgedeckt. Diese Pappe liefert gleichzeitig den Schatten für die Beobachtung des Bildes auf einer zweiten, weißen Pappe. Das Licht der Sonne fällt durch die Linsen des Feldstechers und ein Bild entsteht am Boden, wo man die Sonne nun gefahrlos beobachten kann (Okularprojektion). Das letzte Foto zeigt eine Aufnahme des Sonnenbildes vom 6. Juni, auf dem keine Sonnenflecken zu sehen waren.









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HHGe-Kontaktinfos

Hauptgebäude (Jahrgänge 8-13)

Sekretärin:
Frau Sirel

Tel.: 0211-89-98512 und 89-98514;

Fax:0211-89-29274

E-mail: ge.grafreckestrschule.duesseldorf.de


Bürozeiten:
Mo, Mi, Do 8.30 - 15.30,
Di, Fr. 8.30-13.30

(Telefonische Krankmeldungen ab 7:30 Uhr)

Dependance (Jahrgänge 5-7)

Sekretärin:
Frau Fernkorn

Tel.: 0211-89-98562;
Fax: 0211-89-29432;

Bürozeiten:
Mo, Mi, Do 8.30 - 14.30;
Di, Fr 8.30 -13-30

(Telefonische Krankmeldungen ab 7:30 Uhr)