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Informationsschrift für alle Angehörigen der Städt. Heinrich-Heine-Gesamtschule Düsseldorf
Herausgeberin und für den Inhalt verantwortlich i.S.d.P.: Luise Hoffmann-Briel, Schulleiterin
Heinrich-Heine-Gesamtschule Düsseldorf
40237 Graf-Recke-Str.170 und 94/96
Tel.: 0211 8998512
FAX: 0211 8929274

Düsseldorf, 01.12.2008

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

erfahrungsgemäß sind der November und Dezember recht anstrengende Monate. Die alljährliche Krankheitswelle bricht über die Schülerinnen und Schüler und die Lehrerinnen und Lehrer herein und führt zu Unterrichtsausfall, Vertretungsunterricht und damit Unsicherheit und Unruhe in der Schule. Gleichzeitig verlangt die Vorweihnachtszeit nach Freiräumen, um familiären Ansprüchen gerecht werden zu können. Die vielfältigen Beanspruchungen führen dann manchmal dazu, dass man ungeduldiger oder auch unbeherrschter ist als sonst, und es entstehen mehr Konflikte als üblich.

In diesem Jahr kommt für uns erschwerend hinzu, dass wir stark unterbesetzt sind und daher den durch Krankheit entstehenden Unterrichtsausfall nicht so gut auffangen können wie im letzten Jahr.

Es gibt aber Hoffnung: Wir konnten 4 neue Stellen zum 01.02.09 ausschreiben und weitere 4 Stellen zum 01.08.09. Die Kommissionen zur Auswahl der Bewerber haben dadurch sehr viel zu tun und ich danke besonders den von der Schulkonferenz gewählten Eltern in den beiden Kommissionen, Frau Neuhaus und Herrn Pilsinger, für ihren hohen zeitlichen Einsatz.

Eine sehr schöne und von den Kindern zunächst bestaunte Einrichtung ist das Adventssingen, das Frau Bremicker jeden Montagmorgen zwischen 7.45 und 7.55 Uhr im Foyer der Dependance veranstaltet. Mit Gitarrenbegleitung werden Adventslieder gesungen; alle, die Lust dazu haben, können mitsingen. Am ersten Montag im Advent haben sich vor allem mehrere Jungen des 5. Jg. zusammengetan und mit viel Freude mitgesungen.

Im ersten Drittel dieses Schuljahres hat es bereits einige Highlights gegeben, z.B. den Mathetag am 24.10., an dem die gesamte Schule sich nur mit Mathematik beschäftigt hat und über den Sie in diesem Heine-Info Näheres lesen können, oder den Tag der offenen Tür am 22.11., der wieder gut besucht war und an dem viele interessante Unterrichtsergebnisse präsentiert wurden (mehr dazu in diesem Heine-Info).

Auch für unsere Eltern gab es interessante Angebote: Die Schulpflegschaft hat 2 Abendveranstaltungen zu pädagogischen Fragen organisiert. Der erste war dem Thema Handy und Internet gewidmet, der zweite beschäftigte sich mit Videospielen und ihrem Einfluss auf das Lernverhalten. Durch eine Zusammenarbeit mit dem Grimme-Institut konnten qualifizierte Referenten für diese Themen gewonnen werden, die Forschungsergebnisse präsentierten und mit den Anwesenden diskutierten. Leider war der zweite Abend sehr schlecht besucht.

Kein Heine-Info ohne Information über neue rechtliche Regelungen! Sie werden den Medien entnommen haben, dass der Landtag einen neuen Beschluss zu den Kopfnoten gefasst hat. Aus 6 Beobachtungsfeldern sind 3 geworden: Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit/Sorgfalt, Sozialverhalten. Zwar sind diese 3 Felder erst am 05. November vom Landtag beschlossen worden, doch sie gelten bereits für das laufende Halbjahr und werden in den Halbjahreszeugnissen dokumentiert.

Wer in den letzten Wochen unsere Homepage angeklickt hat, wird gestaunt haben. Dank der Initiative von Herrn Kursawe und der finanziellen Unterstützung durch den Förderverein verfügen wir nun über einen professionell gestalteten Internetauftritt, der von Herrn Brormann sorgfältig und mit hohem zeitlichem Aufwand gepflegt und auf dem neuesten Stand gehalten wird. Ein Besuch lohnt sich! (http://www.ge-heinrich-heine.eschool.de).


Zum Schluss möchte ich allen, die sich im vergangenen Jahr in den Mitwirkungsgremien, im Ganztag, am Tag der offenen Tür und bei anderen Ereignissen für die Schule eingesetzt haben, recht herzlich danken. Ich wünsche allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!

Luise Hoffmann-Briel, Schulleiterin

Schüler laufen für Burkina Faso

Rund 2800 Düsseldorfer Schüler liefen am 17. Oktober am Düsseldorfer Landtag für die Welthungerhilfe. Die Spenden-Aktion unterstützt Hilfsprojekte im afrikanischen Burkina Faso. Mit jeder gelaufenen Runde sammelten die Läufer Spenden. Nach Angaben der Stadt war es der größte Spendenlauf, den es je in Düssel-dorf gab.

Mit dabei waren auch 180 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen von der Heinrich-Heine-Gesamtschule. Pünktlich um 09:30 Uhr gab der Präsident der Entwicklungshilfeorganisation Zood Nooma aus Burkina Faso unter Moderation von Sportreporter Manni Breukmann und Oscar Sawadogo den Startschuss für die Grundschulkinder. Die übrigen Schüler nutzen die Gelegenheit für einen Besuch der Ausstellung über die Hilsprojekte am Rheinufer oder für einen Blick über die Stadt aus dem Rheinturm. Um 11:30 Uhr starten die 13- bis 16-Jährigen zu ihrem Lebenslauf für die Welthungerhilfe.

Für die Schüler Loucas und Max (Bild 1) war der Lauf nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch nach neun Runden eine Möglichkeit zu helfen: "Wir laufen weiter!", denn sie wussten genau, für wen sie sich anstrengen: "für die armen Kinder in Burkina Faso". Für jede gelaufene Runde zahlten die Sponsoren einen vorher festgelegten Betrag. Jeder Euro hilft und so kann z.B. mit fünf Euro ein Kind mit dem kompletten Material für den Schulbesuch ausgerüstet werden. Auch Enes (Bild 2) hat sich sportlich ins Zeug gelegt und freute sich über die vielen gelaufenen Runden, mit denen er den Menschen in Burkina Faso hilft.

Ingeborg Schäuble, Vorsitzende der Welthungerhilfe, war überwältigt vom Einsatz und Engagement der Schülerinnen und Schüler in Düsseldorf: "Viele kleine Beträge ergeben einen großen. Und deshalb bin ich sehr dankbar, dass ihr alle mitgelaufen seid."

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Letter Bomb rockt die Schule

Seit mindestens zwei Wochen drehen sich alle unsere Gedanken und Gespräche nur noch um diesen einen Tag. Wird alles gut gehen? Wie viele Menschen werden kommen? Und vor allem: Wie wird das Wetter?

Drei Tage vor dem wichtigen Tag, den 19.09.08, an dem unser Open-Air-Musikfestival stattfinden sollte, stand alles kurz vor dem Aus. Nach einem ein- bis zweistündigen anstrengenden und bangen Gespräch mit der Schulleitung sowie sämtlichen wichtigen Lehrern waren die Tore wieder offen und es stand endgültig fest, dass am Freitag ein Musikfestival stattfinden wird.

Heute, nachdem wir 5 Stunden Unterricht hatten, wurden wir den restlichen Tag freigestellt, um die Bühne, Technik, Buffet etc. aufzubauen und die engagierten Bands zu begrüßen. Um 16.00 Uhr sollten die Soundchecks der Bands schon abgeschlossen sein, doch noch nichts war geschehen: es gab Probleme mit der Technik!
Und um diese Uhrzeit trudelten jedoch auch schon die ersten Gäste auf dem Schulhof, das Musikfestivalgelände ein. Doch zum Glück hatten wir einen fachmännischen Techniker, der es schließlich fertig brachte mit zwei Mischpulten den Instrumenten einen guten

Sound zu verleihen. So konnte, zu unserem Glück, mit einer Stunde Verspätung die Musik endlich erklingen. Doch die Verspätung ist nur halb so schlimm, so ist das Rockstarleben eben.

Durch die Stunde Verspätung mussten wir die Spielzeit der Bands leider verkürzen, was diese nicht glücklich stimmte. Viele Bands wollten die Bühne nicht verlassen, so dass wir zu drastischen Mitteln greifen mussten: der Strom wurde abgestellt. Dies brachte aber das Publikum nicht aus ihrer guten Laune, und als "Rubber Ducky" dann auch noch Quietsche-Entchen in das Publikum warfen, waren alle glücklich und tanzten.

Als die neunte und somit letzte Band spielen sollte, war die Zeit schon so weit fortgeschritten, dass wir sie leider nicht mehr auftreten lassen konnten, da sonst die Polizei vor unseren Toren gestanden hätte. Und so war das Musikfestival "Letter Bomb" (zu deutsch "Briefbombe") nach ungefähr sechs Stunden Musik für fast jeden Musikgeschmack am Ende angelangt. Nur noch ein bisschen aufräumen, Bühne abbauen, Buffet abdecken und dann konnten alle Beteiligten des 13. Jahrgangs nach Hause gehen und wir, die Organisatoren, nach einem erfolgreichen Tag zufrieden nach Hause schlendern um uns für den nächsten Tag, den Aufräumtag auszuruhen. Ein großer Dank gilt an Jenny von "Rubber Ducky", die uns alle im Griff hatte und uns sehr unterstützt hat.

Corinna van Bragt, Nora Janke

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24.10.2008, Mathetag an der Heinrich-Heine-Gesamtschule

Blaise Pascal urteilte einmal über die Mathematik in folgender Weise: "Die Mathematik als Fachgebiet ist so ernst, dass man keine Gelegenheit versäumen sollte, dieses Fachgebiet unterhaltsamer zu gestalten. "

In diesem Sinne begann im Frühjahr eine Gruppe von Mathematiklehrerinnen und –lehrern, motiviert durch die Tatsache, dass das Jahr 2008 der Mathematik gewidmet ist, mit der Planung eines Mathetages für die gesamte Schule. Das erforderte inhaltliche, methodische, organisatorische und finanzielle Entscheidungen und schließlich, dass ca. 1200 Schülerinnen und Schüler mit Aufgaben und dem erforderlichen Material zu versorgen waren.

Einige Beispiele sollen verdeutlichen, woran die Schülerinnen und Schüler gearbeitet haben, wobei immer nur eine Aufgabe von bis zu acht verschiedenen pro Klasse eines Jahrgangs genannt wird:


5. Jahrgang: Wie viele Fußbälle passen in die Turnhalle der Dependance?

6. Jahrgang: Kegel, Quader & Co: Bastelt aus Draht und Strohhalmen ein Kantenmodell und aus Pappe ein (buntes) Pappmodell einer Pyramide …

7. Jahrgang: Multi-Kulti-Mathematik – Wie rechnet(e) man woanders?

8. Jahrgang: Wie viele Kilogramm Nutella haben alle Fußballspieler der 1. Bundesliga bis heute insgesamt gegessen? Wie groß wäre eine Haselnuss, die dieser Menge entsprechen würde?

9. Jahrgang: Was ist das denn? – Platonische Körper

10. Jahrgang: Kryptograhpie

Mathe-Physik-Profil 11., 12. und 13. Jahrgang: Seifenhäute, Seifenschaum, Minimalflächen

Englisch-Sozialwiss.-Profil 11., 12. und 13. Jahrgang: Wie viele „th“ gibt es insgesamt in den drei Werken Hamlet, Othello und Macbeth von William Shakespeare?

Kunst-Geschichte-Profil 11., 12. und 13. Jahrgang: Der goldene Schnitt


Und wie beurteilen unsere Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer diesen Tag?

Der Mathetag 2008 wurde mit geteilter Stimmung erwartet, auf der einen Seite standen die, die sowieso stets mathebegeistert waren, auf der anderen Seite die, denen es noch an Begeisterung und Motivation fehlte. Am 24.10.08 war es dann soweit: Diejenigen, die gekommen waren, konnten schnell überzeugt werden, dass es sich bei den gestellten Aufgaben so gut wie gar nicht um typische Matheaufgaben handelte. Unser Hauptthema im 10. Jahrgang war Kryptographie. In Gruppen wurden unterschiedliche Geheimsprachen vorgestellt und dazu Plakate erstellt. In ruhiger und spielerischer Atmosphäre vergingen die sechs Stunden schnell.

Fazit: Die meisten waren positiv überrascht, dass Mathe mehr ist als nur öde Aufgaben, viele fanden, dies könnte öfters wiederholt werden. Somit fand der Mathetag, der übrigens im Rahmen des noch laufenden Mathejahres stattfand, ein gelungenes Ende.

Adriana Müller, Klasse 10.5

Am Mathetag haben wir verschiedene Dinge gemacht: Die ganze Klasse musste sich zum Beispiel mit japanischen oder chinesischen Zahlen oder mit den Zahlen der Maja beschäftigen. Ich selbst war in einer Gruppe, die mit griechischen Zahlen rechnen musste. Dazu mussten wir ein Plakat erstellen und später präsentieren. Die beste Vorstellung musste dann noch einmal vor einigen Lehrern präsentiert werden. Die wählten dann den Sieger des Jahrgangs. Der Tag war gut und es hat Spaß gemacht, aber nicht immer, denn für mich waren die Aufgaben zu einfach. Andere fanden es aber gut, dass das Thema nicht so schwer war. Also nächstes Mal vielleicht schwierigere Aufgaben!

Valentina Di Girolamo, Klasse 7.2

Weitere Wortmeldungen, die über das Internet abgegeben wurden:

  • • Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit der Gruppe zu überlegen und zu handeln.
  • • Ich fand die Idee insgesamt gut, aber da ich nicht besonders gut in Mathe bin, hätte ich mir eher gewünscht, dass wir die Mathematik der Klasse 5 - 10 wiederholt hätten.
  • • Der Mathetag war am besten und ich fand, es ging sehr schnell vorbei.
  • • Danke, der Tag war, fand ich, ein großer Erfolg und es war schön; vielleicht noch etwas mehr Spaß, aber sonst ist alles super gewesen!
  • • Ungelogen...es war nicht nur langweilig, sondern auch noch MATHE!!
  • • Wenn wir noch mal so was machen, möchte ich mehr Mathe machen als so doofe Plakate...
  • • ICH FREUE MICH AUF EIN NÄCHSTES MAL - AUF DEN MATHETAG!!!!!
  • • Ich fand es langweilig, aber auch manche Sachen gut.
  • • Es ist mal was andres als normalen Unterricht!
  • • Es war toll, aber leider nicht mein Ding, weil Mathe keinen Spaß macht, aber die Gruppenarbeit war sehr toll :-)
  • • Ich würde so einen Tag nie wiederholen wollen, es war echt so was von blöd...und ich hoffe, ich muss einen Tag nur mit Mathe wirklich nie wieder machen... Ich hoffe sie überlegen sich das nächste Mal wirklich gründlich, ob wir so was machen, ich finde es aber toll, dass sie die Schüler befragen nach diesem (langweiligen) Mathetag...
  • • Es war viel besser als normalen Unterricht zu machen, es war viel relaxter so zu arbeiten.
  • • Ich habe mir zwar etwas anderes vom Mathetag erwartet, z.B. ganz normalen Unterricht, das wäre nämlich sehr langweilig geworden. Aber wir haben ja etwas von Mathematikern erfahren und das war ganz in Ordnung.
  • • Wenn wir noch mal die Chance hätten, an so einem Mathetag teilzunehmen, würde ich mich freuen, wenn es sich mehr mit Mathematik beschäftigen würde als mit Shakespeare, obwohl wir im Englischprofil sind. :-) Danke!
  • • Wir haben auch gelernt, wie die Schüler in anderen Ländern rechnen, das ist interessant...! Ich wusste überhaupt nicht, dass es solche Matherechnungen gibt. Man lernte die Mathewelt kennen ...

(Angelika Pfennig)

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Eren muss bleiben!

Immer wieder hieß es in der 10.5 Abschied nehmen.

Immer wieder hieß es, ein Mitschüler, eine Mitschülerin wird unsere Klasse verlassen. Jetzt, wo wir langsam alle unsere eigenen Weg gehen, wo wir zu einer großen Familie gewachsen sind, heißt es erneut: Ein Mitschüler muss uns bald verlassen.

Er ist immer der jenige, der alle zum Lachen bringt und der den Unterricht nicht langweilig erscheinen lässt.

Vor ca. dreieinhalb Jahren kam Eren (18) nach Deutschland um in Zukunft besser leben zu können. Seine Familie, seine Bekannten, seine Mitschüler und seine Lehrer kämpfen für die Zulassung, dass Eren und seine Familie in Deutschland bleiben können.

Warum muss so ein netter Mitschüler gehen? So kurz vor dem Ende . . .

Adrianna H., Klasse 10.5

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Schulsport-Sponsorenaktion 2008

Die Firma Sport und Freizeit in Ammerbuch hat für die Fachschaft Sport unserer Schule eine erfolgreiche Sponsorenaktion durchgeführt. Die Resonanz bei den ansässigen Firmen hätten wir nicht erwartet. In der heutigen, auf Sparsamkeit eingestellten Zeit finden wir es besonders erwähnenswert, dass sich Sponsoren gefunden haben, die die Sportlichkeit unserer Schülerinnen und Schüler unterstützen. Dementsprechend freuen wir uns über das gesponserte Set, 10 Handbälle, eine Ballpumpe sowie Badmintonbälle und bedanken uns herzlich bei den folgenden Düsseldorfer Firmen:

  • Cords Steuerberatungsgesellschaft mbH,
  • Karasu GmbH, Giessen Optik sowie beim
  • Kardiozentrum im Tangramhaus.
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Sportveranstaltungen an der Heinrich-Heine-Gesamtschule

Zu Beginn des Schuljahres 2008/2009 fanden für den 6. und 7. Jahrgang die Bundesjugendspiele auf dem Gelände der Dependance statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre Leistungen in einem Leichtathletik-Dreikampf, bestehend aus Weitwurf, Weitsprung sowie dem 75m-Lauf, messen.

Die Veranstaltung wurde von den Sportkolleginnen und –kollegen souverän durchgeführt und von den jeweiligen Klassenlehrerinnen und -lehrern erfolgreich begleitet. An dieser Stelle bedankt sich die Fachschaft Sport bei allen Beteiligten. Die Durchführung des Wettkampfs ist ein wesentlicher Bestandteil der Identifikation der Unterstufenschülerinnen und –schüler mit unserer Schule.

Insgesamt knüpfen wir mit der Ausrichtung des Wettkampfs an die bisherigen Leichtathletik-Wettkämpfe innerhalb der Schule an: Die Resonanz war sehr positiv und viele talentierte Schülerinnen und Schüler konnten ihr Können beweisen. Abgerundet wurde der Tag mit einem Staffellauf um das Gelände der Düssel, das an den Schulhof unserer Schule anschließt.

Wir freuen uns schon auf die nächsten Bundesjugendspiele im Sommer 2009.

Aktuell finden Stadtmeisterschaften in verschiedenen Sportbereichen statt. Die Heinrich-Heine-Gesamtschule ist, wie in den letzten Jahren auch, die Gesamtschule in Düsseldorf, die sich besonders engagiert und den Schülerinnen und Schülern vielfältige Angebote bietet. Beteiligt sind sie erfolgreich z.B. an den Ausscheidungen im Handball, im Basketball und im Fußball männlich sowie weiblich.

Hervorzuheben ist ganz besonders das Engagement unserer Vereinsspielerinnen und -spieler oder die Initiative vieler Schülerinnen und Schüler, die auch in ihrer Freizeit selbstständig Übungszeiten betreuen und die Organisation von Wettkämpfen tragen.

Aktuell nehmen unsere Sportlerinnen und Sportler an verschiedenen Stadtmeisterschaften teil, deren Ergebnisse noch ausstehen. Viel Erfolg hierbei.

Die Sport-Fachschaft

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Schulporträt in der Rheinischen Post vom 20.11.2008

Im Rahmen der Reihe "Schulporträts", in der die Rheinische Post weiterführende Schulen in Düsseldorf vorstellt, erschien am 20.11.2008 folgender Artikel:
(Ansehen, herrunterladen, drucken)

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Liebe Eltern und Lehrer,

das ist Meike, der Sammeldrache. Alte Druckerkartuschen und Handys werden in grünen Umweltboxen in der Schule gesammelt. Sie werden Ihren Sondermüll günstig los und die Schule hat einen großen Vorteil. Je mehr gesammelt wird, desto mehr Bücher, Lehrmittel, Computer oder Projektoren etc. darf die Schule anschaffen.

Also ab jetzt bitte fleißig mitsammeln, geben Sie Ihren Kindern Kartuschen und alte Handys mit (am besten in einer Plastiktüte verpackt). Sammelstellen an unserer Schule sind

• im Hauptgebäude in der Bibliothek

• in der Dependance im Sekretariat.

Sie können auch in Ihrer Firma zugunsten der Schule sammeln. Infos unter:

www.sammeldrache.de

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Eine Bitte zum Jahreswechsel

Liebe Eltern,

nicht nur Weihnachten, auch Silvester steht vor der Tür, daher die folgende dringende Bitte:

Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder keine Feuerwerkskörper mit in die Schule bringen. Im letzten Jahr hat es einen schlimmen Unfall gegeben, bei dem eine Lehrerin erheblich verletzt wurde. Auch in Vorjahren kam es schon zu Unfällen.

Die Jugendlichen sind sich der Gefahr, in die sie andere Menschen bringen, manchmal nicht bewusst. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber.

L. Hoffmann-Briel

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HHGe-Kontaktinfos

Hauptgebäude (Jahrgänge 8-13)

Sekretärin:
Frau Sirel

Tel.: 0211-89-98512 und 89-98514;

Fax:0211-89-29274

E-mail: ge.grafreckestrschule.duesseldorf.de


Bürozeiten:
Mo, Mi, Do 8.30 - 15.30,
Di, Fr. 8.30-13.30

(Telefonische Krankmeldungen ab 7:30 Uhr)

Dependance (Jahrgänge 5-7)

Sekretärin:
Frau Fernkorn

Tel.: 0211-89-98562;
Fax: 0211-89-29432;

Bürozeiten:
Mo, Mi, Do 8.30 - 14.30;
Di, Fr 8.30 -13-30

(Telefonische Krankmeldungen ab 7:30 Uhr)