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Informationsschrift für alle Angehörigen der Städt. Heinrich-Heine-Gesamtschule Düsseldorf
Herausgeberin und für den Inhalt verantwortlich i.S.d.P.: Luise Hoffmann-Briel, Schulleiterin
Heinrich-Heine-Gesamtschule Düsseldorf
40237 Graf-Recke-Str.170 und 94/96
Tel.: 0211 8998512
FAX: 0211 8929274


Düsseldorf, im März 2009

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

das diesjährige Anmeldeverfahren hat wieder gezeigt, dass unsere Schule von vielen Eltern als Ausbildungsstätte ihrer Kinder gewünscht wird. Es wurden 238 Kinder für den zukünftigen 5. Jahrgang angemeldet, 58 mehr als wir aufnehmen können. Unter den durch das Losverfahren nicht zum Zuge gekommenen Kindern sind auch wieder einige Geschwisterkinder, deren Eltern natürlich besonders enttäuscht sind.

Leider sind nur 18 Kinder für die Italienischklasse angemeldet worden, so dass wir keine eigene Italienischklasse bilden können. Das Angebot bleibt aber bestehen: Die Kinder, die Italienisch lernen wollen, werden 3 Stunden Italienischunterricht in der Woche bekommen.

Unsere Oberstufe hat enormen Zulauf bekommen: Im Moment haben sich insgesamt über 112 Schülerinnen und Schüler für unseren 11. Jahrgang angemeldet, wobei besonders die Zahl der Externen zugenommen hat. Ein schöner Erfolg, der vermutlich auch auf den gelungenen "Offenen Nachmittag der Oberstufe" im Januar zurückzuführen ist, zu dem die Zehntklässler der umliegenden Realschulen und Hauptschulen eingeladen worden waren.


Personalia

Zum 31.01.09 haben Herr Rudolf Mertens und Frau Frederique Beeker die Schule verlassen, um in die Freistellungsphase der Altersteilzeit einzutreten. Herr Mertens war Gründungsmitglied der Heinrich-Heine-Gesamtschule und gehörte 1982 dem ersten Kollegium an. Er hat die Schule mit aufgebaut und ist der erste aus dem Gründungsjahrgang, der in den Ruhestand (bzw. die Altersteilzeit) geht.
Die beiden Kollegen sind am 27.01. feierlich verabschiedet worden. Das musikalische Rahmenprogramm gestalteten Schülerinnen und Schüler der Klasse 5.6 unter der Leitung von Frau Bremicker sowie unsere eigens zu diesem Anlass zusammengekommene Lehrerband. Herr Mertens hat sich mit einer Rede von der Schulgemeinde verabschiedet, die Sie in diesem Heine-Info nachlesen können

Am 1. Februar haben 2 neue Kolleginnen und 1 neuer Kollege, die im "schulscharfen Lehrereinstellungsverfahren" ein Einstellungsangebot bekommen haben, ihren Dienst an unserer Schule aufgenommen: Frau Nilden Ilgün (Sozialwissenschaften, Türkisch, Deutsch), Frau Sonja Methnani (Deutsch, Kunst, Textilgestaltung), Herr Robert Röntgen (Geschichte, Philosophie).

Außerdem haben wir auch wieder Vertretungslehrer für erkrankte Kolleginnen und Kollegen gefunden: Frau Andrea Höcke unterrichtet Französisch und Biologie, Herr Thomas Blumtritt unterrichtet Mathematik, Biologie, Hauswirtschaft und Informatik und hat die Leitung unserer Handball-AG übernommen. Herr Dr. Marcel Lamers und Herr Moritz Winkler unterrichten Chemie.

Daneben haben 5 neue Referendarinnen und Referendare ihren 2. Ausbildungsabschnitt bei uns begonnen: Frau Carina Bornhäusser (D/Ge), Frau Anne Dixius (Ku/Bi), Frau Nina Otto (E/AH), Herr Siegfried Spalek (E/I), Herr Simon Wortmann (D/PL)

Allen neuen Kolleginnen und Kollegen wünsche ich ein schnelles Eingewöhnen und viel Erfolg!


Bibliothek

Wer unsere Bibliothek im Hauptgebäude in den letzten Wochen besucht hat, hat sicher gestaunt: Durch die Vermittlung von Frau Wagner, die seit Sommer unsere Bibliothek zweimal wöchentlich ehrenamtlich betreut, haben wir neues Mobiliar bekommen. Die dunklen schweren Tische sind durch helle Tische ersetzt worden und die dunkelbraunen Stühle durch moderne in blau und schwarz gehaltene sehr bequeme Konferenzsessel. Das Ministerium für Innovation hat uns die Möbel kostenlos überlassen, sie sind von den Schülerinnen und Schülern dankbar angenommen worden.

In den nächsten Wochen werden wir mit Unterstützung durch die Leiterin der Kinder- und Jugendbuchabteilung der Stadtbücherei unseren Buchbestand "entrümpeln" und damit attraktiver für unsere Schülerinnen und Schüler machen. Durch den Einsatz von Frau Schwabach-Albrecht, Vorsitzende der Initiative Düsseldorf liest ein Buch, ist es gelungen, einen Sponsor zu finden, um unseren Bestand ein wenig aufzufrischen. Frau Schwabach-Albrecht hat auch den Kontakt zu einer Künstlerin hergestellt, die zusammen mit einer Schülergruppe ein Konzept zur räumlichen Verschönerung der Bibliothek erarbeiten und umsetzen will.

Lärmbelästigung

Wer während des Tages an der Dependance vorbei geht, hat es mitbekommen: Auf dem angrenzenden Grundstück wird das Gebäude, das bisher den VDI beherbergte, abgerissen. Da es sich um ein großes und offenbar sehr solides Bauwerk handelt, ist der Abriss schwierig und langwierig. Jeden Tag kommen die Bagger nur ein kleines Stück voran. Die Lärmbelästigung für die Klassenräume, die ja alle zur Straße oder zu dem Abrissgrundstück hin ausgerichtet sind, ist sehr hoch, selbst bei geschlossenen Fenstern. Es ist schwer für die Schülerinnen und Schüler, sich bei Klassenarbeiten oder in Stillarbeitsphasen zu konzentrieren. Auch die Lehrerinnen und Lehrer leiden unter dem ständigen Geräuschpegel, der eine entspannte und ruhige Kommunikation in der Klasse unmöglich macht.

Leider wurde die Schule in die Planungen nicht einbezogen, ich weiß aber auch nicht, ob es möglich gewesen wäre, den Abriss in die Ferienzeit zu legen.

Karneval

Wie schon im letzten Jahr hat der 6. Jahrgang an Weiberfastnacht eine gemeinsame Karnevalsfeier in der Turnhalle der Dependance veranstaltet. Die Stimmung war gut, die Kinder hatten kleine Vorführungen eingeübt, die nun präsentiert wurden, die besten Kostüme wurden prämiert, es wurde getanzt, gespielt, gefeiert. Mehr dazu im nächsten Heine-Info…

Präsentationsabend Darstellen und Gestalten

Am 02.04.09 (anders als im Terminplan angegeben) um 19 Uhr findet in der Aula unser alljährlicher Präsentationsabend statt, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten. Die Schülerinnen und Schüler des WP-Kurse Darstellen und Gestalten der Jahrgänge 7 bis 10 präsentieren der Schulöffentlichkeit ihre Arbeitsergebnisse. Einlass ist ab 18.30 Uhr, der Eintritt kostet 3 € für Erwachsene und 2 € für Schülerinnen und Schüler. Genaueres zum Thema des Abends und den einzelnen Darbietungen können Sie in der Mitteilung der KollegInnen in diesem Heine-Info nachlesen.

Klassenarbeitstermine

Immer wieder erleben wir Lehrerinnen und Lehrer an Elternsprechtagen, dass Eltern aus höheren Jahrgängen von ihren Kindern nicht über die Termine von Klassenarbeiten informiert werden. Seit diesem Schuljahr werden die Klassenarbeitstermine der Jahrgänge 8 bis 13 auf unserer Homepage veröffentlicht und sind damit jedermann jederzeit zugänglich. Da es wegen der hohen Differenzierung in den Jahrgängen 8 bis 13 nicht möglich ist, die Fachlehrerinnen und Fachlehrern jedes Kurses selbst über die Termine von Klassenarbeiten und Klausuren entscheiden zu lassen, wird jeweils zu Beginn eines Halbjahres von den Abteilungsleiterinnen ein Klassenarbeitskalender erstellt und auf die Homepage gesetzt. Auch die Nachschreibetermine, die auf Beschluss der Schulkonferenz hin samstags vormittags liegen, sind darin aufgeführt.

Luise Hoffmann-Briel, Schulleiterin

Nachlese...
Tag der offenen Tür 2008

Wieder einmal verwandelte sich die Dependance am Samstag, den 22.11.08 in eine Schule mit vielen offenen Türen.

Bereits am Freitag waren unter der Anleitung ihrer Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer viele kleine und größere Hände emsig damit beschäftigt, Plakate zu malen und Klassen oder Flure in Bühnen, Werkstätten oder gar Museen umzubauen.

Unsere "Großen aus dem Hauptgebäude" kamen sogar nach Unterrichtsschluss in die Dependance, um ihre Präsentationen für den Tatü vorzubereiten.

Am Samstag folgten wie gewohnt viele Gäste unserer Einladung.

Trotz des ungemütlichen Wetters und der vielen zeitgleich stattfindenden Veranstaltungen anderer weiterführender Schulen informierten sich zahlreiche interessierte Eltern der umliegenden Düsseldorfer Grundschulen über das Angebot an der Heinrich-Heine-Gesamtschule.

Die Aktionen und Präsentationen der Schülerinnen und Schüler waren alle gelungen und freuten sich über das große Interesse unserer Gäste.

Schülerinnen und Schüler der Oberstufe führten auch in diesem Jahr auf zunehmend professionelle Art und Weise durch die Gebäude und das Leben an der HHG. Die Besucher waren begeistert!

Die Eltern waren durch die Schulpflegschaft, den Förderverein, den Mensaverein sowie das Elterncafé des 6. Jahrgangs auch wieder mit "im Boot" und zeigten unseren Besuchern auf eindrucksvolle Weise, dass Elternarbeit an der Heinrich-Heine-Gesamtschule nicht nur auf dem Papier steht.

Auch die Atmosphäre war geprägt vom Wunsch aller Beteiligten, unsere Schule bestmöglich nach außen zu präsentieren. Es war alles in allem ein schöner Erfolg und unser Dank gilt allen, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben.

Uta Mallmann, Abteilungsleiterin I

Ein Dankeschön auch an unser "Sammeldrache- Maskottchen" Uwe, Jgst. 8

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Bericht vom ersten Spiel der Heine Fighters

Bericht vom ersten Spiel der Heine-Fighters (vom 12. Dezember 08)

Mit viel Herz und tollem Kampf, haben unsere Fighters sich gegen die spielerische Übermacht des Marie-Curie-Gymnasiums gestemmt.
Es zeigte sich früh, dass die Spieler des Marie-Curie schon weiter im ihrem Basketballtraining sind (und einige wohl auch eine Vereinsausbildung genießen), so dass unsere Truppe nur kämpferisch dagegen halten konnte. So verloren die Heine-Fighters das Spiel, aber gewannen viel Erfahrung für die nächsten Spiele und Trainingseinheiten.

"Ich bin total zufrieden mit dem Spiel meiner Heine-Fighters! Eine tolle Truppe! Sie haben Moral und Einsatz gezeigt und konnten sich zum letzten Training und im Spiel selbst steigern. Wir werden noch viel Gutes von der Truppe sehen."

Herr Ohmann, Leiter der AG

Bedanken wollen wir uns bei den Schiedsrichtern Albors und Osman aus dem 13. Jahrgang, die eine sehr gute Spielleitung übernommen haben. Bei Herrn Bina, der uns kurzfristig die Trikots zu Verfügung stellte und bei den Eltern, die in unserem ersten Spiel schon recht zahlreich waren. Ebenso gilt unser Dank den SpielerInnen des Marie-Curie-Gymnasiums für ein faires und gutes Spiel sowie dem Leiter der Truppe Herrn Wörner.

Die Heine-Fighters wünschen allen SchülerInnen, LehrerInnen und Bediensteten, der Heinrich-Heine-Gesamtschule tolle Ferien, einen erholsamen Urlaub und schöne Feiertage. Wir freuen uns auf das Neue Jahr!

Die Heine-Fighters 15. Dezember 2008

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Beleidigung unter Schülern: 30 Stunden Altenpflege

Es gibt oft Situationen im Leben, in denen man nicht weiß, wie man sich verhalten soll, bei Konflikten mit Mitschülern zum Beispiel. Viele Menschen sehen besonders in solchen Situation keinen anderen Ausweg als ihr Gegenüber zu beleidigen oder sogar handgreiflich zu werden.

Besonders in der Schule streiten sich viele aus sehr sinnlosen und merkwürdigen Gründen!

Und warum müssen sich alle immer direkt beleidigen oder sogar schlagen? Damit kann man nicht zuletzt sich selber schaden.

Alleine für eine Beleidigung wie "Schlampe" oder "Hure" kann man wegen Beleidigung belangt werden. Und das gilt nicht nur für diejenigen, die so etwas sagen oder schreiben, sondern auch für diejenigen, die daneben stehen und so tun, als ginge sie das nichts an.

In dem Moment, in dem man Zeuge von etwas Unrechtem wird, muss man Position beziehen. Allein die Mitwisserschaft macht einen zum Täter.

Wer das nicht kapiert, der bekommt seine gerechte Strafe. Schlechte Späße auf Kosten anderer oder Beleidigungen können einem etwa 30 Sozialstunden einbringen oder bis zu 2 Wochen Jugendarrest.

Auch wenn dies in der Schule passiert, kann man angezeigt werden; dies sollte man nie vergessen: Schule ist kein Raum, in dem das Recht außer Kraft gesetzt ist.


Eine Schülerin (Name ist der Redaktion bekannt)

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Fortbildung des Kollegiums zur Gewaltprävention

Cybermobbing", "Happy Slapping", Verbreitung von Gewaltvideos - Welche Gefahren gehen von der Nutzung des Internets aus? Wie können Schule und Eltern darauf reagieren? Wie vorbeugen?

Wie sollten sich Lehrerinnen und Lehrer in Situationen verhalten, die häufig eskalieren? Wie können sie durch ihr

Verhalten dazu beitragen, dass Konflikte friedlich und sachlich beigelegt werden?

Wie kann Mobbing erkannt werden? Wie können Schule und Eltern effektiv auf Mobbingfälle reagieren? Wie kann Mobbing vorgebeugt werden?

Wie kann ein Ausgleich zwischen "Täter und Opfer" herbeigeführt werden? Wie kann Jugendlichen verdeutlicht werden, welchen Schaden sie durch ihr Verhalten angerichtet haben?

Diese und ähnliche Fragen stellen sich auch in unserem schulischen Alltag immer wieder. Im Rahmen einer Fortbildung für das gesamte Kollegium haben sich die Kolleginnen und Kollegen am 30. Januar 2009 in vier Fortbildungsgruppen, die von ausgewiesenen Experten durchgeführt wurden, mit ihnen beschäftigt. Eine weitere Fortbildungsgruppe erarbeitete unter der Leitung von Thomas Grüner vom Institut für Konflikt-Kultur am 30. und am 31. Januar 2009 "Regeln des Zusammenlebens und Zusammen-arbeitens". Unter dem Motto "Bei Stopp ist Schluss" wurde ein verbindlicher Regel-katalog erarbeitet, dessen Umsetzung zurzeit von den Lehrerinnen und Lehrern beraten wird. Zu diesem Konzept gehört die konsequente Sanktionierung von Fehlverhalten ebenso wie die Belohnung von lernförderlichem Verhalten. So soll sichergestellt werden, dass in allen Klassen eine Atmosphäre herrscht, in der sich alle wohl fühlen und gut miteinander arbeiten können.

Die Ergebnisse der Fortbildung werden zurzeit zusammengetragen und sollen dazu beitragen, ein umfassendes Konzept zur Gewaltprävention zu erarbeiten, das dann auch die Eltern und die Schülerinnen und Schüler einbeziehen soll. Auch die Schulentwicklungsgruppe wird sich mit diesem Thema befassen und Vorschläge erarbeiten, wie alle an der Schule

Beteiligten besser mit dem Ziel der Gewaltprävention zusammenarbeiten können.

Mit diesen Fortbildungen haben wir einen großen Schritt in Richtung der Entwicklung eines Konzeptes der Gewaltprävention gemacht.

Im Zusammenhang mit der Fortbildung bei Thomas Grüner laden wir alle Mitglieder der Schulgemeinde zu einem Vortrag ein, auf den an anderer Stelle in diesem Heine-Info hingewiesen wird.

Ralph Kuhn

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Und hier die bereits erwähnte Abschiedsrede unseres Kollegen:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zunächst einmal möchte ich sagen, und das meine ich ganz ehrlich und ernst: Ich bin gerne Lehrer gewesen. Um erfolgreich Lehrer zu sein, muss man Kinder mögen und nicht nur die eigenen, und man darf vor Kindern keine Angst haben. Und es ist auch nicht so, dass man einfach die Seiten wechselt von vor dem Pult hinter das Pult. Zu dem Beruf gehört einfach mehr. Ich gebe auch offen zu, dass ich am Anfang kein guter Lehrer war. Aber ich nehme für mich in Anspruch, dass ich mein eigenes Handeln, meine Situation immer reflektiert habe und versucht habe das Beste daraus zu machen. Und ich glaube, aus mir ist doch noch was geworden. Auch meine Arbeit als Stundenplaner habe ich wirklich gerne gemacht und dadurch habe ich eine Vielzahl von Kollegen noch zusätzlich persönlich kennengelernt, so wie ich sie im normalen Lehrerleben an meiner Seite nie kennengelernt hätte. Ich bitte um Nachsicht, wenn ich bei dieser Tätigkeit jemandem zu nahe getreten bin oder Unrecht getan habe, ich bitte wie gesagt um Nachsicht und ich verspreche euch: es kommt nie wieder vor.

Ihr habt gehört und ihr habt mich auch so kennen gelernt, ich war immer ein politischer Mensch, und Lehrer sollten es auch sein. Und ich gehe in den Vorruhestand mit einer doch gehörigen Portion Groll. Und was ich jetzt sage, hat zu tun mit siebenunddreißig Jahren Berufsleben: zum Einen bin ich verärgert darüber, dass die Politik es bis heute nicht geschafft hat, ein praxisnahes Lehramtsstudium hinzubekommen. Ich finde es unsäglich, dass Referendare möglicherweise nach drei, vier Jahren feststellen, dass es doch nicht der richtige Beruf für sie ist, aber dann sind schon wichtige Jahre "versemmelt", und es ist schwer dann die Verantwortung zu übernehmen, jemandem das zu sagen. Deshalb war ich immer der Auffassung, das erste Semester des Lehramtsstudiums muss praxisorientiert sein, da muss man in die Schule und da sieht man, ob man dafür geeignet ist und dann kann man auch wirklich sagen: Ist vielleicht doch nicht so das Richtige für mich! Das finde ich ziemlich schlimm, dass die Politik das in der ganzen Zeit nicht geschafft hat, da neue Prioritäten zu setzen.

Zum Anderen - ich bin Überzeugungstäter in Sachen Gesamtschule - habe ich immer wieder gesagt, alle Industrienationen der Welt haben Gesamtschulsysteme, und die Partei, die hier sehr lange regiert hat, hat dieses System während ihrer Regierungszeit verraten. Da bin ich stinkesauer drüber. Wie die Gesamtschule ausgehöhlt worden ist, ausgetrocknet worden ist, wie man nicht zu ihr gestanden hat in bildungspolitischen Diskussionen, da habe ich mich von der Politik furchtbar verlassen gefühlt und das finde ich unsäglich. Von der CDU und der FDP kann ich nichts Anderes erwarten, die machen Kulturkampf nach wie vor im Grunde wie im 19. Jahrhundert, da ist nichts dazu gekommen, aber dass die, die diese Schule erfunden haben, sie so vernachlässigt haben, das ist ein Verbrechen an ganzen Schülergenerationen.

Als ich in den Schuldienst ging - und jetzt gieße ich etwas Wasser in den Wein - stand der Lehrerberuf nach den Ärzten und Rechtsanwälten in der Reputation an dritter Stelle. Heute steht er leider am Ende der Skala, und dazu muss einfach festgehalten werden, dafür gesorgt haben Teile unseres Berufsstandes und nicht die Gesellschaft, und das finde ich auch ziemlich schlimm. Lehrer zu sein ist ein Beruf und kein Job. Und Lehrer müssen Vorbilder sein. Und da gibt's Dinge, die haben mich hier an der Schule immer geärgert: das heißt das Zuspätkommen zum Unterricht, den Schülern sagen, komm pünktlich zum Unterricht, die Kollegen kommen fünf, sechs, sieben, acht Minuten zu spät in die Klasse. Finde ich nicht in Ordnung. […] Und ich wünsche mir, dass wir alle an einem Strang ziehen, damit wir in der Reputation wieder dahin kommen, wo wir einmal waren.

Als ich mein Studium angefangen habe, wäre ich grandios gescheitert, wenn ich in einem Proseminar gesagt hätte: Ein Lehrer muss selbstverständlich auch erziehen. Da wäre ich durch jedes Seminar gefallen, da galt nämlich die Prämisse, Lehrer hat Bildung zu vermitteln. Ende. Erziehung findet zuhause statt. Und ich erzähle euch nichts Neues, wenn ich sage, dass wir einen Großteil unserer Arbeit inzwischen mit Erziehungsarbeit verbringen.

Und deshalb möchte ich auch mit etwas Versöhnlichem schließen: Ihr alle habt einen tollen Beruf, ihr habt nämlich mit heranwachsenden Menschen zu tun, ihr habt mit Kollegen zu tun, kein Tag ist wie der andere, ihr verdient gutes Geld und bekommt es sogar im Voraus, das wird immer wieder vergessen; und ich weiß, wovon ich rede, weil eine Vielzahl meiner Freunde selbstständig sind in anderen Positionen. In der Beziehung ist der Lehrberuf Wolkenkuckucksheim und ich muss mir keine Angst um meine Zukunft machen wie Millionen anderer Menschen in diesem Land. Nehmt die Erziehung bitte ernst, nehmt sie bitte, bitte ernst, und dafür wünsche ich euch viel Kraft und Ausdauer und Geduld, die ich ehrlicherweise selber nicht immer gehabt habe. In diesem Sinne Glückauf!

Rudolf Mertens

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Darstellen und Gestalten-Präsentationsabend

Am Donnerstag, den 2. April 2009 findet unser diesjähriger Präsentationsabend statt. Die Darstellen und Gestalten-Kurse der Jahrgänge 7, 8, 9 und 10 präsentieren dabei Ausschnitte aus ihrer Arbeit. Das Thema in diesem Jahr lautet "Platzierungen", geplant sind folgende Darbietungen:

  • Jgst. 7 (H. Krömer, C. Stern): "Wusch - Bumm - Krach", Geräuschimprovisationen
  • Jgst. 7 (M. Quesada-Moreno, N. Pfahl): "Es fließt", Tanz
  • Jgst. 8 (M. Quesada-Moreno): "Märchen-Mix"
  • Jgst. 9 (R. Schmitt, A. Lohrengel, N. Pfahl, E. Welther): Ausschnitte aus der "West-Side-Story"
  • Jgst. 10 (I. Birkhold, M. Quesada-Moreno): Szenen aus dem "Sommernachtstraum"

Zu diesem Abend sind Sie bzw. seid ihr alle herzlich eingeladen. Eintrittskarten zu 3 Euro (ermäßigt 2 Euro) können bereits im Voraus in der Bibliothek im Hauptgebäude gekauft werden.

Wir freuen uns auf Sie/euch!

Die Darstellen und Gestalten-LehrerInnen
der Jahrgänge 7-10

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Ganz aktuell: Bericht vom ersten Auswärtsspiel der Heine-Fighters

Bericht vom ersten Auswärtsspiel der Heine - Fighters (vom 4. März 09) gegen das Freie-Christliche-Gymnasium im Burg-Wächter-Castello


Unsere Heine-Fighters haben heute Abend ihrem Namen alle Ehre gemacht. Nachdem die Fighters im ersten Drittel nervös keinen Korb trafen und 0:7 zurücklagen, gab es im dritten und vierten Viertel ein Herzschlagfinale mit einer an Spannung kaum zu übertreffenden Darbietung. Eine Minute vor dem Ende schafften die Fighters das 13:14 und spielten ein Pressing vor dem gegnerischen Korb.
Noch eine Minute und dem Freien-Christlichen-Gymnasium gelingt ein Befreiungsschlag. Über einen Fastbreak schaffen es zwei Spieler alleine vor dem Korb der Fighters zu kommen. Selbst unser defensiv stärkster Minh kann nicht mehr eingreifen. Der Ball tippt zwei Mal auf den Korbring und dann in den Korb. 16:13 - Die Heimhalle bebt! Aber noch sind 30 Sekunden zu spielen; schaffen die Heine-Fighters noch die Sensation? Die Sirene des Stadions ertönt. Leider werden der starke Kampf und die tolle Aufholjagd nicht mit einem Sieg belohnt. 16:13, der Endstand für das Freie - Christliche Gymnasium.

"Phantastisch, was für ein Spiel. Zu Beginn dachte ich, das intensive Training meiner Fighters hat sich nicht gelohnt. Aber als sie das Lampenfieber ablegten, haben wir den wahren Charakter der Mannschaft gesehen. Zehn tolle Sportler! Unser Passspiel war zwischenzeitig auf höchstem Niveau - nur leider unsere Korbausbeute nicht! Dass wir zum Ende nicht belohnt worden sind, ist nicht weiter tragisch. Mit etwas Glück und ein bisschen mehr Zielwasser, währen die Fighters als Sieger vom Feld gegangen. Aber unsere Zeit wird noch kommen!
Also, weiter so Heine-Fighters!&qout;

Herr Ohmann, Leiter der AG

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Eine Premiere: Nachmittag der offenen Oberstufe

Am Donnerstag, den 22. Januar 2009, fand zum ersten Mal in der Aula unserer Schule ein "Nachmittag der offenen Oberstufe" statt, bei dem Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11 und 12 die Ergebnisse ihrer Arbeit aus der Profilwoche ihren Mitschülern aus dem 10. Jahrgang sowie anderen Interessierten vorstellten. Dabei war besonders erfreulich, dass auch Zehntklässler aus anderen Schulen anwesend waren, die überlegen im kommenden Schuljahr an die Heinrich-Heine-Gesamtschule zu wechseln und sich bei dieser Gelegenheit ein erstes Bild von der Arbeit in der Oberstufe machen wollten und konnten.

Die Schülerinnen und Schüler präsentierten Ergebnisse zu Albert Einstein und seinem Wirken (M/PH 11.Jg.) und zu Schwingungs-vorgängen und ihrer Beschreibung durch trigonometrische Funktionen (M/PH 12. Jg.). Sie zeigten Bilder und Vor-Bilder zur Darstellung der französischen Revolution in der Kunst (KU/GE 11.Jg.) und zu Verände-rungen in den Werken bildender Künstler nach der Erfahrung des 1. Weltkriegs (s.u., KU/GE 12.Jg.). Schülerinnen und Schüler der E/SW-Profile stellten Jugendprotest und Jugendgewalt in Los Angeles, die Ursachen und Auswirkungen dar (11.Jg.), und sie informierten über die großen wirtschaftlichen und politischen Probleme, vor denen Barack Obama in den USA steht (12.Jg.). Die Besucher konnten sich durch Ausstellungen und ausführliche Erklärungen ein Bild von Arbeitsschwerpunkten und Arbeitsweisen machen und dabei selbst bestimmen, was sie am meisten interessierte und wo sie länger verweilen wollten.

Exemplarisch finden Sie unten einen Bericht über die Arbeit des Kunst-Geschichte-Profils des 12. Jahrgangs.

Die anwesenden Lehrpersonen beantworteten weiter gehende oder allgemeinere Fragen zur Oberstufe, parallel gab es die Möglichkeit zur leiblichen Stärkung in der Cafeteria und im Rahmenprogramm präsen-tierten die Theater-AG des 13. Jahrgangs und die Band Kostproben ihrer Arbeit.

Die meisten Beteiligten waren sich wohl einig: Der Versuch war gelungen und ein solcher Nachmittag sollte im nächsten Jahr wiederholt werden. Da ab 2011 allerdings eine neue Ausbildungs- und Prüfungs-ordnung für die gymnasiale Ober-stufe in Kraft tritt, werden wir für die nächsten Jahre neu überlegen müssen, wie wir einen Eindruck von der Oberstufenarbeit geben können.

Isabelle Birkhold / Angelika Büchner

M/PH 11. Jg. - Einstein

M/PH 12.Jg. - Schwingungen

E/SW 12.Jg. - Yes, we can!...

E/SW 12.Jg. - … Can we?

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Gewinner: Platz 1 und 2
beim Wettbewerb "Jugend debattiert"!

In der Sekundarstufe I ist eine Schülerin der Heinrich-Heine-Gesamtschule in die Finalrunde gekommen, in der Sekundsarstufe II sind der 1. und der 2. Platz an Schülerinnen der Heinrich-Heine-Gesamtschule gegangen.

Debattieren gehört zu den hohen Künsten der Rhetorik und unsere Schülerinnen beherrschen diese besonders gut! Mit Rebekka Benzenberg (Stufe 12) und Katharina Weiskopf (Stufe 11) belegten zwei Schülerinnen unserer Schule die ersten beiden Plätze. Im Finale des Düsseldorfer Schulverbundwettbewerbs der Sekundarstufe II konnten sie die Jury von ihren Talenten überzeugen und werden demnächst am Landeswettbewerb teilnehmen. Auch im Finale der Klassen 8-10 war unsere Schule mit Michelle Aschenbroich (Klasse 9) vertreten. Sie haben damit nicht nur gezeigt, dass sie kooperativ streiten können, sondern dass sie sich auch kritisch mit gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzen können.

Die diesjährigen Erfolge knüpfen an die guten Ergebnisse der Heinrich-Heine-Gesamtschule der letzten Jahre an. Als einzige Gesamtschule im Düsseldorfer Schulverbund konnte sie vor einigen Jahren sogar den Landessieger NRW stellen.


⇒ Presse-Artikel RP 20.0209 und WZ 19.02.09
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" Der alte Mann und Mr. Smith" ...

… so lautet der Titel des Romans von Sir Peter Ustinov, den der damalige Zehntklässler Tilmann Sehr in ein Theaterstück umschrieb und für das er vor einiger Zeit bei uns an der Schule Schauspieler suchte. Einige SchülerInnen und LehrerInnen werden sich vielleicht an den Aushang im Hauptgebäude, der an verschiedenen Türen und Wänden zu finden war, erinnern…

Inzwischen wurde das Stück mehrmals aufgeführt - und das mit großem Erfolg, wie im nachfolgenden Zeitungsbericht zu lesen ist.


⇒ Presse-Artikel "Der alte Mann und Mr. Smith"
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2. Platz im Vorlesewettbewerb

Rica Schmidt aus der Klasse 6.1 hat den 2. Platz in der Gruppe Gesamtschulen, Realschulen und Gymnasien beim Stadtausscheid belegt, nachdem sie zuvor Schulsiegerin an unserer Schule geworden ist. Dafür wurde sie mit einer Urkunde ausgezeichnet und bekam das Buch "Tote Maus für Papa" geschenkt. Die Siegerin des Stadtausscheids fährt zum Bundeswettbewerb nach Frankfurt.

Das erste Foto zeigt Rica auf der Vorlesecouch. Im Anschluss gingen alle ein Eis essen.

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SchülerVZ ist watching you

Wir, die Schülerinnen und Schüler des SoWi-Zusatzkurses des 13. Jahrgangs, beschäftigten uns in diesem Halbjahr u. a. mit Fragen des Datenschutzes. Dabei stellten wir fest, wie gefährlich es ist, sich unbewusst in persönlichen Internet-Netzwerken(wie z.B. SchülerVZ; StudiVZ)aufzuhalten und wie leicht sie für jedermann zugänglich sind. Wir recherchierten zu diesem Thema und fanden heraus, dass z.B. Personalchefs sich die Steckbriefe und Fotos, die für Freunde erstellt wurden, anschauen und teilweise falsch interpretieren. Selbst private Fotos können von fremden Menschen heruntergeladen und missbraucht werden Uns selber waren diese neuen Kenntnisse sehr unangenehm, da die meisten aus dem Kurs selber bei Schüler- oder StudiVZ angemeldet sind. So tauschten wir uns im Unterrichtsgespräch über eigene Erfahrungen aus, die nicht immer positiv waren. Dumme Sprüche unter Fotos oder auf der Pinnwand, Belästigung von Fremden, irgendwas hatte jeder zu erzählen, entweder von sich selbst oder von Freunden. Uns wurde klar, dass gerade die jüngeren Schülerinnen und Schüler aufgeklärt werden müssen. Sie sollten wissen, was alles passieren kann und vor allem wie leicht es ist, an ihre Daten zu kommen. Wir überlegten, wer das machen könnte. Schließlich fragten wir uns: Warum nicht wir? Und so war die Sache klar! Kurzfristig planten wir eine Aufklärungskampagne. Ein Zeitplan wurde erstellt, ein Infoschreiben an Lehrpersonen entworfen, Plakate wurden gemalt. Zu zweit oder zu dritt gingen wir in Klassen des 7. - 10. Jahrgangs, berichteten von den Erfahrungen, demonstrierten z. T. in Informatikräumen den unkomplizierten Zugang, machten auf unvermutete Gefahren aufmerksam und beantworteten Fragen.

Die Resonanz bei den Mitschülern war überwiegend positiv. Das Interesse, über einen Bereich zu sprechen, der sonst eher nicht im Blickfeld der Schule liegt, war groß. Die Bereitschaft, über eigene Erlebnisse zu sprechen, ist in den einzelnen Jahrgängen unterschiedlich. Dennoch kann immer jemand etwas Negatives erzählen. Dies bestätigt uns, dass gerade auch "Mobbing" im Internet ein großes Thema ist, und dass es wichtig ist zu warnen. Das war auch unser Ziel. Wir wollten es nicht schlecht reden oder gar verbieten, sondern einen bewussten Umgang mit den persönlichen Daten anstoßen! Und dies haben wir hoffentlich erreicht.

Corinna van Bragt

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Einladung zu einer "Elternschule":
Die Kunst der Grenzziehung

Konsequent erziehen - erfolgreich erziehen

Grenzen zu setzen, ist eine der wichtigsten erzieherischen Aufgaben, denn Kinder und Jugendliche wollen wissen, wie weit sie gehen können. Grenzen geben ein Gefühl der Sicherheit und Orientierung. Kinder und Jugendliche brauchen Erwachsene, die durch Regeln und Rituale, Halt und Geborgenheit vermitteln. Sie müssen wissen, was von ihnen erwartet wird und was erlaubt ist und was nicht.

Mit diesen Fragen beschäftigte sich die schulinterne Fortbildung für die Kolleginnen und Kollegen unserer Schule am 30. und 31.01.2009. Es ist uns nun gelungen Herrn Grüner, der die Fortbildung durchführt, für einen Elternabend zu gewinnen, an dem es um dieselben Themen geht. Anhand praktischer Beispiele aus dem Erziehungsalltag von Schule und Familie wird thematisiert,

  • wie man Kindern und Jugendlichen Werte und Regeln vermittelt und wie man ihnen Grenzen setzt,
  • wie Grenzen und Verhaltensregeln auch ohne Bestrafung erfolgreich durchgesetzt werden und
  • was dies für die eigene Rolle in der Erziehung bedeutet.

Dieser Abend wendet sich ausdrücklich an Sie als Eltern bzw. Erziehungsberechtigte.

Thomas Grüner ist Diplom-Psychologe. Nach mehrjähriger Tätigkeit im Kinder und Jugendschutz, gründete er das Freiburger Institut für Konflikt-Kultur. Er arbeitet seit Jahren mit Kindern aller Altersstufen und bildet bundesweit Fachkräfte in den Methoden von Konflikt-Kultur® aus. An vielen Schulen zählen seine Methoden des sozialen Lernens zum Standard. Daneben leitet er Supervisionsgruppen und Seminare zu Erziehungsfragen.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen die Bücher "Was Kinder stark und glücklich macht". "Bei STOPP ist Schluss!" und "Das mach ich wieder gut!"

Er ist Vater eines Sohnes.

Wir laden Sie ganz herzlich zu diesem Abend ein und würden uns sehr freuen, wenn viele von Ihnen unserer Einladung folgen würden, denn nur gemeinsam können wir das Beste für Ihre Kinder erreichen.

Der Elternabend findet statt am Montag, 04. Mai 2009, um 20.00 Uhr im Hauptgebäude unserer Schule (Graf-Recke-Str. 170).

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Und zuletzt ...

… an dieser Stelle bereits eine Ankündigung des geplanten England- Austauschs:

Eine Gruppe von ca. 22 Schülern plus zwei Begleitlehrern der Gravesend Grammar School, einer Jungenschule östlich von London gelegen, wollen uns von Pfingstsonntag, dem 31.05.2009 bis zum Freitag, dem 05.06.2009, besuchen. Geplant sind Unterrichtsbesuche, Besuche nach Düsseldorf und Umgebung (z.B. Neanderthalmuseum) und Köln, ggf. auch das ein oder andere Fußballspiel…

Mehr dazu demnächst!

Ronald Schmitt

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HHGe-Kontaktinfos

Hauptgebäude (Jahrgänge 8-13)

Sekretärin:
Frau Sirel

Tel.: 0211-89-98512 und 89-98514;

Fax:0211-89-29274

E-mail: ge.grafreckestrschule.duesseldorf.de


Bürozeiten:
Mo, Mi, Do 8.30 - 15.30,
Di, Fr. 8.30-13.30

(Telefonische Krankmeldungen ab 7:30 Uhr)

Dependance (Jahrgänge 5-7)

Sekretärin:
Frau Fernkorn

Tel.: 0211-89-98562;
Fax: 0211-89-29432;

Bürozeiten:
Mo, Mi, Do 8.30 - 14.30;
Di, Fr 8.30 -13-30

(Telefonische Krankmeldungen ab 7:30 Uhr)