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Traumwelten und der Surrealismus

Kunst in der Klasse 9.4

Traumwelten, surreale Bildräume und individuelle Interpretationen - die Malerei als Transformation emotionaler, intellektueller und irrealer Vorstellungsräume.

Über die Arbeit "Das Schloss in den Pyrenäen" von René Magritte, entwickelten die Schülerinnen und Schüler eine Vorstellung, was Surrealismus, Fantasie und Träume für Verbindungen und gestalterische Möglichkeiten haben. Anhand eines Perzepts beschrieben sie was sie sahen, dabei fühlten oder dachten. Zur Vertiefung dieser Äußerungen sollten die Schülerinnen und Schüler eine Kurzgeschichte oder ein Gedicht schreiben (zwei Arbeiten sind hier ausgestellt). Über weitere Arbeiten von Salvatore Dalí (u. a. "Spanien") bekamen die Schülerinnen und Schüler neben zusätzlichen Informationen (über geschichtliche Zusammenhänge) einen Einblick auf den Surrealismus (insbesondere auf den veristischen Surrealismus, wie ihn Dalì und Magritte zelebrierten).

Lassen sich Systeme und Ordnungsprinzipien in Bildern feststellen? Konstruktion, Schemata und Komposition - Aufteilung und Organisation der Fläche in Bildräumen.

Kunstwissenschaftlich setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Begriff der Ordnung auseinander. Dazu entwickelten sie mit Hilfe von einfachen Abbildungen aus ihrer Alltagswelt (wie Autos, Sportgeräte, Digitale Medien etc.) collagenartige Arbeiten, die sie anhand eigener Vorstellungen (von selbständig festgelegten Ordnungsprinzipien) gestalteten. Dadurch bekamen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit festzustellen, dass Kunst und Bildinformationen nicht willkürlich, sondern durchdachten und reflektierten Systemen und/oder Prinzipien und Ideen folgen, bzw. entspringen.

"Ausschnitthafte Vorbilder"; Reduzierung der Bildinformationen zu Gunsten des Zugangs und zur individuellen Interpretation.

Alle Schülerinnen und Schüler bekommen eine Malpappe mit einem auf der Platte aufgebrachten Bildausschnitts (einer Malerin oder eines Malers). Die Schülerinnen und Schüler müssen diesen Ausschnitt weiterführen und den Bildraum im Stil des Künstlers umsetzen.

Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler dazu zu animieren Farbtöne, anhand der Vorgaben zu mischen, um Farbton aber auch Maltechnik (u. a. Pinselführung, lasierender oder deckender Farbauftrag) nachzuahmen und um die Bildausschnitte nach ihren eigenen Vorstellungen weiter zu führen. Wodurch sie einerseits Halt für einen Zugang zum Malen bekamen und andererseits so viel Freiheit nutzen konnten, auch eigene Vorstellungen von "Traumwelten" oder "traumhafter Landschaften" zu entwickeln. Dies haben die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlicher Gewichtung gelöst. Teilweise hielten sie sich eng an der Vorlage und versuchten minutiös den Stil der KünstlerInn und deren Inhalt nachzuahmen, während andere nur Farben und einzelne Elemente der Ausschnitte (wie Linien) für ihre Gestaltung übernommen haben (s. Ausstellung).

Ohmann, A., April/Mai 2009


















Das steinerene Schloss

Das steinerne Schloss im Himmel,
es schwebt daher im strahlenden Braun
dort lebt ein Zauberer in einem
mit Köstlichkeiten geschmücktem

Raum.

Ihm geht es gut!
Er macht dort alles was er will,
denn er lebt nach Lust und Laune

ganz schön schrill.

Dies alles entstand aus René Magritte’ s Fantasie

er ließ ihr freien Lauf - drum sieh!



S.R., Januar/Februar 2009



Hoch Hoch im Himmel ist ein Schloss.

Hoch im Himmel ist ein Schloss, über dem weiten blauen Ozean,
wie ein Schatten darüber schwebend,
ein Traum an dem man glauben kann.

Seine Schönheit ohne Gleichen - geschrieben wie ein Gedicht -,
schwebt das Schloss in großer Höhe, ob du es glaubst oder nicht.

So zeitlos und unerreicht - herzergreifend schwebt es da.
Doch verlassen und ohne Leben, Einsamkeit ist alles was ich sah.

Augenscheinlich wie ein Wunder, doch in Wahrheit Fantasie.
So unwirklich wirkend, so überrascht war ich noch nie.

Meine Augen nicht mehr trauend, davor stehend und fasziniert
- bin ich im Traum oder im wahren Leben?

Was ist wahr und was ist passiert

L.D., Januar/Februar 2009

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