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Darstellen und Gestalten - Präsentationsabend

Unter dem Thema „Wandlungen“ fand am 25. März der diesjährige Präsentationsabend des Faches Darstellen und Gestalten statt. Die Kurse der Jahrgänge 7 bis 10 stellten in einem etwa anderthalbstündigen Abendprogramm Ausschnitte ihrer Arbeit dar. Vor den Augen von Freunden, Eltern, der Schulleitung und Lehrern wandelten sich Schüler zu Schauspielern, Tänzern, Technikern und Moderatoren.

Den Auftakt machten zwei Schwarzlichttheater-darbietungen der Stufen 10 („Ein Baum durch die Jahreszeiten“, unter der Leitung von R. Schmitt)

und 7 (Goethes Ballade „Der Totentanz“, unter der Leitung von S. Methnani, K. Stern und T. Emmerich).


Während sich der Baum, dargestellt durch tanzende Hände, über die Jahreszeiten hinweg in fallende Blätter verwandelt, erhält Goethes Ballade durch schaurige Masken und tanzende Skelette ein buntes Gesicht.


Den mitreißenden Schwarzlichtdarstellungen folgten nachdenklichere Wandlungen der Stufen 7 („Menschenmeer“, Fotopräsentation und Tanz, Leitung: A. Lohrengel und E. Hoffmann) und 9 („Ich lass mich nicht kaputt machen“, Szenisches Spiel, Leitung: C. Loebermann). Im „Menschenmeer“ der Stufe 7 wurde durch Tanz und Fotografie das Allein- und das Zusammensein dargestellt. Scheinbar übergangslos wandelte sich das Meer der Menschen in verschiedene Formationen, in denen – so die Intention – nicht auf Kosten der Schwächeren Stärke entstehen darf. Von einer dieser schwächeren Teile des Meers wird in dem szenischen Spiel „Ich lass mich nicht kaputtmachen“ erzählt. In diesem von den Schülern selbst geschriebenen Stück wird das Publikum in die Welt einer Jugendlichen mitgenommen, in der ihr das Umfeld keinen Halt mehr geben kann. Doch trotz ihrer Verzweiflung möchte sie diesem Schicksal die Stirn bieten.




Nach der Pause wurden die Zuschauer in eine rockigere Welt der Präsentationen der Stufen 9 („Weit und breit kein Bock“, Tanz, Leitung: M. Quesada, E. Hoffmann), 8 ( „Ich? Du! Was? – Anmachkatastrophen“, Szenisches Spiel, Leitung: M. Quesada) und 10 („Der Lack ist ab“, Film, Leitung: A. Lohrengel, S. Weski) geführt. Bei der Tanzproduktion „Weit und breit kein Bock“ tanzten Schüler mit einer gelassenen Coolness, die in ihrer gekonnten Entspanntheit ein ganzes Lebensgefühl zu spiegeln schien. Davon berichteten auch die „Anmach-katastrophen“, bei denen sich Schüler in alle nur denkbaren Gestalten einer Anmachsituation wandelten und in kurzen Szenen prägnant spielten, was bei Annäherungen alles schief laufen kann. Mit dem Film „Der Lack ist ab“ endete der diesjährige Präsentationsabend mit einem Tanzfilm, bei dem sich Schüler in zwei verstrittene Gruppen teilen, die sich schließlich doch der Frage nach dem Sinn der Kämpfe stellen müssen.



Die Wandlungen haben überzeugt. Durch ihre authentischen und künstlerischen Darstellungen, denen sehr viele Überstunden der Kursleiter und Schüler zugrunde lagen, gewährten sie einen sehr interessanten und Gewinn bringenden Einblick.

Rebekka Kunz

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