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12 Days in England

Am Sonntag sollte es schon um 8.00 Uhr losgehen. Wir waren aufgeregt und sind schon viel früher aufgestanden. Dann noch mal schnell nachgesehen, ob die wichtigsten Papiere da sind und dann zur Schule, wo uns schon Frau Jockweg, Frau Personn, Herr Bina und Herr Wolf begrüßten. Die Busse kamen dann doch einige Zeit später. Für einige war das ein Glück. Ein Taxi brachte notwendige Unterlagen nach. Ein Vater verhalf einer Schülerin zu einem neuen Pass, was einige Zeit in Anspruch nahm. Die Busse fuhren schon einmal los und der hilfsbereite Vater fuhr solange hinter dem Bus her, bis er ihn an einer Raststätte aufgeholt hatte. Dabei ging allerdings soviel Zeit verloren, dass wir die Fähre in Calais nicht mehr rechtzeitig erreichten und zwei Stunden später als vorgesehen in Bournemouth ankamen. Die White Cliffs von Dover konnten wir zwischendurch gerade noch im Dämmerlicht sehen.

In Bournemouth stieg eine Frau von der Cavendish-School zu, um uns zu informieren und Telefonkarten zu verkaufen und uns an die Familien zu vermitteln. Waren wir plötzlich wieder aufgeregt!

Am Ende nahmen uns die Familien mit nach Hause. Auf der Fahrt wurden wir schon einiges gefragt. Manches haben wir verstanden und wir versuchten, die Fragen so gut wie möglich zu beantworten. Dann haben noch ein bisschen geredet und ab ins Zimmer bis zum nächsten Morgen.

Am nächsten Morgen ging es richtig früh los. Der Bus holte uns an normalen Bushaltestellen ab. Das war etwas komplizierter als bei uns, weil in England Linksverkehr ist und deshalb sich die Bustüren unseres Busses zur Straßenseite hin öffneten. Manche Autos fuhren haarscharf an uns vorbei.

Wir wohnten weit auseinander. Die Abholtour dauerte entsprechend lange. An diesem Morgen mussten einige viel Geduld aufbringen. Später ging es schneller, weil der Busfahrer sich dann auskannte. In der Cavendish-School bekamen wir noch einige Informationen. Danach hatten wir frei. Wir sind mit den Lehrern erst einmal zum Strand gegangen. Danach waren die meisten von uns shoppen.


Nachmittags wurden wir nach der Begrüßung in fünf Leistungsgruppen aufgeteilt. Es gab sechs Stunden Unterricht. Eine Schulstunde (Lesson) dauert in England 40 Minuten. Abends gab es dann noch Dinner bei der „host family“. Zum Breakfast gab es übrigens Toast oder Cerealien.

Über Tag gaben uns die „families“ ein Lunchpaket mit.

Wir hatten dann an den meisten Tagen morgens 5-6 Stunden Unterricht. Danach gab es immer Unternehmungen.

Wir spielten Bowling, fuhren mit dem Schiff nach Brownsea-Island, gingen in einem Wellenbad und in einer Wasserrutschenanlage schwimmen, schauten uns alte Schiffe an, spielten Cricket und Football (die Engländer meinen damit Fußball, nur Amerikaner nennen dieses Spiel Soccer) im New Forrest, spielten am Strand von Sandbanks und fuhren nach Stonehenge und Salisbury.

Mittwochs waren wir in London. Darauf hatten wir schon die ganze Zeit gewartet. Einige von uns sind nur deshalb mitgefahren. Nach etwas über drei Stunden waren wir in London. Der Guide hat uns dann die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gezeigt (Trafalgar Square, Big Ben, James Park, Buckingham Palace, Houses of Parliament, Horse Guards, etc.). Dann durften wir endlich alleine los. Das war toll! Vorsichtshalber hatten wir eine Karte mitbekommen. Erst spät am Abend waren wir wieder in Bournemouth. Den „host families“ konnten wir von den vielen tollen Eindrücken nur noch wenig erzählen - dazu waren wir einfach zu müde.

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Am Wochenende waren wir dann noch einmal einen ganzen Tag unterwegs an der Südküste, der „Jurassic Coast“ und besuchten ein Sealife-Center, das berühmte „Durdle Door“ aus „Fluch der Karibik“ und eine alte Burgruine.

Der Rest der Woche ging dann schnell vorüber. Schon war es Donnerstag und es hieß Abschied zu nehmen.


Bei der Rückfahrt hatten wir wieder Pech: Vollsperrung auf der Autobahn. Ein Tanklaster war umgestürzt und blockierte alle 6 Spuren. Deshalb waren wir erst nach Mitternacht zu Hause.


Das war ein ungeplantes Abenteuer. Aber es hat Spaß gemacht - auch wenn es ganz schön anstrengend war.

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