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Funkenflug
Präsentationsabend 2012

Unter dem Titel „Funkenflug“ fand am 26. April 2012 der diesjährige Präsentationsabend des Faches Darstellen und Gestalten statt. Auch in diesem Jahr hat der Titel des Abends sein Versprechen gehalten: Die Funken sind (über)-geflogen. Das Publikum in der Aula konnte erleben, wie aus Schülern Bühnendarsteller, Regisseure, Bühnenbildner und Techniker wurden, die alle Anwesenden zum Staunen, Lachen, Nachdenken und Jubeln gebracht haben.

Der erste Teil des Abends wurde vom 7. Jahrgang, unter der Leitung von A. Lohrengel, mit dem Stück „Gangster – Revue“ eröffnet. Sechs Detektive gingen einer heißen Spur nach und versetzten dabei nicht nur die Bühne in Angst und Schrecken.

Auch die „22 Gangster“ des 7. Jahrgangs, unter der Leitung von J.C. Mertens und I. Kisic, schlichen sich vorsichtig auf die Bühne. Diese Gangsterbande tanzte sich jedoch in einer überzeugenden Choreografie mit coolen Shirts durch ihren Fall, den sie gelenkig lösten.

Die dritte Darbietung des Abends, die vom 8. Jahrgang unter der Leitung von I. Birkhold ausgeführt wurde, trug das Publikum aus der thematisch dunklen Verbrecherjagd heraus. „Looking at the seasons“ zeigte mit gelben Regenschirmen, Strandgetümmel, Herbstlaub und Schneespielen den Jahreslauf facettenreich in wenigen Minuten.

Mit dem letzten Stück vor der Pause, „Suddenly One, Stationen eines Lebens – On the Other Side“, unter der Leitung von A. Lohrengel und I. Kisic, verzauberte der Kurs des 9. Jahrgangs mit Tanz und Schattenspiel die Zuschauer durch eine liebevolle, humorvolle und auch sehr direkte Herangehensweise an die umfassenden Fragen Wo beginnt Leben? Wie geht Leben? Wo geht Leben hin? Gibt es ein Davor und ein Danach? Wie glücklich verlaufen Menschenleben?

Der zweite Teil des Abends wurde vom 7. Jahrgang unter der Leitung von H. Krömer und S. Reiners mit „Geschichten auf einer Straße“ eröffnet. Die Geschichten der Straße erzählten von Jugendlichen und stellten dabei Alltag und scheinbare Nebensächlichkeiten spannungsvoll in den Mittelpunkt. Zum Schluss endete das Stück aber nicht im Alltäglichen, sondern in einer vieldeutigen Traumwelt mit Lichtchoreografie.

Der Trickfilm des 8. Jahrgangs „Ich“, unter der Leitung von M. Quesada und S. Anders, bestand aus vielen kleinen einzelnen Trickfilmen, in denen die Schüler aus Knete, Zeichnungen und eigener Darstellung Wirklichkeit und Fantasie mit viel Humor und überzeugend auf die Leinwand brachten.

Mit dem 9. Jahrgang wurde das Publikum durch das Stück „Die Zeitreise“ unter der Leitung von I. Birkhold zu einer Reise in die Vergangenheit und auch in die Zukunft entführt. Diese Entführung war jedoch sehr lohnenswert, denn wer wollte zum Beispiel nicht schon mal erleben, wie Jugendliche aus dem 21. Jahrhundert anderen aus den 1980ern das Tanzen zu Chartsmusik erklären?

Der Funkenflug wurde ruhiger und ernster mit dem unter der Leitung von M. Quesada und S. Anders aufgeführten Stück des 10. Jahrgangs: „Ich bin Hamlet“,. Stimmungsvoll agierten die Schauspieler in weißen T-Shirts auf der Bühne miteinander und ließen den Zuschauer ausschnitthaft Einblick nehmen in die Tragödie und Gestalt des berühmten dänischen Prinzen.

Ebenfalls mit einem literarischen, wenn auch thematisch völlig anderen Stoff, mit dem fliegenden Robert, dem Suppenkaspar und Zappelphillip, beendete der 10. Jahrgang unter der Leitung von H. Krömer, K. Stern und T. Emmerich mit „Struwwelpeter“ den Abend. Wie der Titel schon vermuten ließ, verlief es hierbei keineswegs still. In Bild, Tanz und Schauspiel überzeugte das Stück die Zuschauer mit Humor und Authentizität davon, dass diese pädagogischen Geschichten einer vergangenen Epoche alles andere als veraltet sind!

Der Funke ist übergesprungen an dem Abend, was man nicht zuletzt an der gespannten Aufmerksamkeit und großen Begeisterung des Publikums bemerkte. Zu Danken ist an dieser Stelle der beeindruckenden Leistung der Schüler, der tatkräftigen und entscheidenden Hilfe in der Technik durch R. Schmidt und J. Scherer, dem unermüdlichen Einsatz der Kollegen und nicht zuletzt Frau A. Lohrengel, die den alljährlich stattfinden Präsentationsabend auch dieses Mal hervorragend organisiert hat!

Rebekka Kunz

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