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„Lichtpunkte“ DuG-Abend 2013

Am 14. März fand der diesjährige Präsentationsabend des Faches „Darstellen und Gestalten“ statt. Die Kurse der Jahrgänge 7 bis 10 stellten in einem eineinhalbstündigen Abendprogramm unter dem Thema „Lichtpunkte“ Ausschnitte ihrer Arbeit vor.

Im 30. Jahr der Heinrich-Heine-Schule begann der 9. Jahrgang von I. Nikolajewicz mit einem berühmten Heine-Gedicht: „Die Loreley“- war´s. Mit Schattenspiel und englischen Übersetzungen der Textzeilen ein in Szene gesetzter frischer Auftakt des Abends.

Szenenwechsel: „Ottos Mops - ogottogott“. Der 7. Jahrgang von M. Quesada setzte das Jandl-Gedicht im szenischen Spiel um. Chorisch gesprochen und körpersprachlich übersetzt kam das surreale Gedicht daher.

Kaum öffnest du die Augen, schon hat der Alltag dich im Griff. Doch manchmal holen dich schöne Erinnerungen ein oder Tagträume erzeugen Bilder aus schönen Vorstellungen. Du willst sie festhalten – doch sie entwischen dir schnell. Die Stadt holt dich zurück in ihre Arme. Der 7. Jahrgang präsentierte mit I. Kisic und A. Lohrengel Tanztheater.

„Allein unter vielen“ offenbarte ein dreiteiliges szenisches Spiel des 8. Jahrgangs von A. Lohrengel. Mütter, Väter und Kinder redeten miteinander und redeten doch aneinander vorbei. Jugendliche probierten im Park ihre Grenzen aus. Hierbei wurden die Jungenrollen von Mädchen und die Mädchenrollen von Jungen gespielt. Im Puppenladen erhielten sich die Puppen ihre Gemeinschaft.

Der 9. Jahrgang von M. Quesada drehte einen Film in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum (A. Hagemeier-Gilga). „Schule ist die Hölle“ spricht die Gewalt durch Mobbing an. Präsentiert wurde der Trailer. Der fertige Film wird im Filmmuseum zu sehen sein.

„Die Neue - ein modernes Märchen“ zeigte der Kurs des 9. Jahrgangs von C. Loebermann. Manchmal kann es ganz schön bitter sein, die Neue an einer neuen Schule zu sein. Mit Horrorvisionen, durch große Masken im Schwarzlicht erzeugt, füllten sich die Träume des Mädchens. Doch Märchen sollen ja bekanntlich gut ausgehen. Und so gab es auch ein Happy End für unsere „Neue“.

Ein Thema, so alt wie die Welt. Die Liebe, doch die Liebe muss sich den Zeiten und dem gesellschaftlichen Wandel unterziehen. Romeo und Julia, Maria und Tony, Paul und Paula, Leon und Luise – das Liebespaar des gezeigten Films wollte in unserer Zeit bestehen. Religiöse und kulturelle Unterschiede galt es zu überwinden. Am Ende stand die Hoffnung. Der Film ist eine Gemeinschaftsproduktion unter Leitung von A. Lohrengel und S. Weski (Clipper, Akki Düsseldorf).

Zum Schluss „Schneewittchen 2013“. In der Version des 10er-Kurses unter Leitung von I. Nikolajewicz und K. Stern sah alles etwas anders aus: Hier gab es keine Königinnen und Prinzen und die Zwerge waren auch nicht im Wald. Die Geschichte wurde modern erzählt und der Kurs arbeitete einzelne Motive, Figuren und Inhalte des Märchens heraus, aktualisierte diese und verlegte sie dann an heutige Schauplätze. Diese Schneewittchen-Version hätte vielleicht auch den Gebrüdern Grimm gefallen.

Die aufgeführten Bühnenstücke zeigten ausschnitthaft einen viel versprechenden Einblick in die lebendige Arbeit der Darsteller und Gestalter. Bei dem abwechslungsreichen Programm war es ein künstlerisch und in der Pause auch noch kulinarisch abgerundeter Abend. Es war für jeden Besucher etwas Anregendes dabei.

An dieser Stelle geht ein Dank an R. Schmitt, T. Tews, J. Scherer und die vielen Schülerinnen und Schüler für die Arbeit hinter den Kulissen.

Angelika Lohrengel


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