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Die Japanisch-AG als "Kulturbrücke"

Japanisch lernen ist immer eine Herausforderung. Wer wüsste das nicht besser als Aylin und Angélique, die vor fünf Jahren als Pioniere den Japanischkurs der HHGE belegten, konsequent ihre Studien am Ceciliengymnasium in der Oberstufe fortsetzten und jetzt im Abiturzeugnis mît einer guten Note in der exotischen Fremdsprache brillieren.Japanisch AG
"Alle Anstrengung hat sich gelohnt" resümieren sie zufrieden ihren Erfolg. Und sie wollen immer noch mehr vom Abenteuer Japan. Nächstes Jahr eine Reise dorthin - im Idealfall wir als Kleinstgruppe zusammen! Zwei Wochen vielleicht und dann "Japanisch als Lehramtsstudium ..." mit solch ernsthaften Gedanken spielt Aylin im Moment. Japans Fremdartigkeit zieht an, ohne Zweifel. Ein ausschlaggebender und oft vernachässligter Grund ist aber auch, dass man über die Auseinandersetzung mit Japan automatisch einen neuen, bewussten Blick auf die eigene Muttersprachenkultur wie z.B. der deutschen gewinnt, eine Kultur, in der alle sieben Schülerinnen des aktuellen Japanischkurses der HHGE zwar aufgewachsen sind, die sie nun mit der Thematisierung der gänzlich anderen japanischen Sitten und Bräuche plötzlich zu hinterfragen und zu reflektieren beginnen. Außer bei einer Teilnehmerin der Japanisch-AG kommt zumindest jeweils ein Elternteil der übrigen Japanischschülerinnen aus einem anderen Land: aus Kroatien, Marokko, Vietnam und Ghana. Japanisch AG
Eine hochspannende "Kulturenkombination"! Fast selbstverständlich wird über die "Kulturbrücke" Japan angeregt, über kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Herkunftsländer der Eltern im Vergleich zu Deutschland zu sprechen. Also sind es nicht "nur" die japanischen Schriftzeichen und die manchmal etwas komplizierten japanischen Dialoge, die die Lernlust der Japanischkursschülerinnen zum Weitermachen - bis zur evtl. erfolgreichen Abinote - bewegen. Offensichtlich ist es mehr. Es ist ein Gespräch mit sich selbst oder mit der eigenen Familie. Schritt für Schritt wird man sich des Reichtums seiner und jeder anderen Kultur bewusst, und somit ist nichts wahrer als die Erkenntnis: "Jede Sprache spiegelt die Seele einer Nation wider, die es - egal wo und wann - nicht nur zu tolerieren, sondern auch von Grund auf zu respektieren gilt."

Ute Winkels

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