M wie ...

M ... wie Methodenkompetenz

Das Projekt "Lernen lernen"
findet in der Erprobungsstufe statt. Die weitere Vermittlung der Lerntechniken und die stetige Einübung erfolgt dann im Fachunterricht. Wir sind bemüht, schülerorientierte Sozialformen im Unterricht einzusetzen (EA, PA, GA, Stationenlernen, Projektarbeit, Freiarbeit, s.o.). Die SchülerInnen sollen schon früh geeignete Präsentationsmöglichkeiten (Folien, Plakate, Kurzreferate, PowerPoint) kennen lernen und diese sicher anwenden können.

Methoden und Arbeitsformen, die im Unterricht von den Fachlehrern eingesetzt werden: Nonverbale Unterrichtseinstiege, Projektarbeit, Arbeitsanweisungen genau ausführen, Kreuzworträtsel, Gitterrätsel, Expertenmethode, Experimente durchführen, Mikroskopieren, Lebewesen bestimmen, Fragen beantworten, Fragen zu einen Text formulieren, Nacherzählen, Mind-Mapping, Domino, Karteikasten, Fragebogen, Stationenlernen, Kugellager, Memory, Würfelspiel, Egg races, EA, PA, GA, Text in ein Schema umwandeln, Zuordnungsaufgaben, Sezieren, Steckbrief, Modelle bauen, Vom Text zur Tabelle, Flussdiagramm, Begriffe erklären, PowerPoint-Präsentationen, Diagramme erstellen und deuten, Plakat, Kurzreferat, Text strukturieren, Protokolle schreiben, Vom Schaubild zum Text, Zusammenfassen.

Schülerexperimente: Im Schülerversuch sind SchülerInnen selbstständig handelnd am Unterricht beteiligt. Das Arbeiten in Kleingruppen fördert außerdem soziale Kompetenzen wie Engagement, Rücksichtnahme, Hilfen geben und nehmen, Kooperation, gemeinsames Planen und Organisieren. (Lehrer fungiert als Coach)

... aber auch wie

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8. Fortsetzung des Medienkonzeptes:

Die Einführung von IPads im Unterricht (von Frau Paulißen und Herrn Skirde, Juli 2016)


Da unsere Schule im Juni/Juli dieses Jahres mit WLAN durch die Firma Bell ausgestattet worden ist, rechnen wir aufgrund des für uns zustehenden eSchool-Budjets von ca. 8000 € im Herbst des laufenden Jahres mit der Einführung der ersten 11 IPADs samt Grundausstattung (auch mit Anschlussmöglichkeiten für Smartboards).

Den Schülern und Schülerinnen soll im Rahmen der in allen Fächern integrierten Medienerziehung auf vielfältige Weise die Einsatzmöglichkeiten eines IPADs ermöglicht werden. Einige Gründe zur Einführung von IPADS an unserer Schule im Unterricht sind:
● sie sind für Kinder und für Lehrer motivierend

● sie führen zu schüleraktivierenden Unterricht

● sie sind schnell, mobil und flexibel einsetzbar

● sie ermöglichen verschiedene Sozialformen (Einzel-, Partner- Gruppenarbeit)

● sie bieten individuelle Förderung in besonderem Maße

● sie können einen ganzen Schultag betrieben werden (energiesparend)

● sie ergänzen Smartboards

● Arbeitsergebnisse auf dem IPAD können über den Beamer präsentiert oder per Mail verschickt werden

● Tafelanschriebe können fotografisch gesichert und in der nächsten Stunde wiedergegeben werden

● man kann mit ihnen Präsentationen vorbereiten und verarbeiten

● sie bieten sinnvolle Suche von Informationen oder Hinweisen im Internet

● man kann mit ihnen Bild-, Film-, Ton- oder Videomaterial verarbeiten unter der Beachtung von Urheberrechten



Die IPADS sollen mit folgender Grundsoftware ausgestattet sein: Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, GeoGebra, Bildbearbeitungsprogramm, Videobearbeitungsprogramm und andere.

Der weitere Einsatz von Edmond-Medien und das Nutzen der Arbeitsplattform Moodle sind vorgesehen. Dies ist auch besonders im Unterricht von Fremdsprachen wertvoll, wenn es darum geht, anhand fremdsprachlicher Filme und Audiobeiträge von EDMOND NRW das Hörverstehen zu schulen. Außerdem ist die Einführung digitaler Lernbücher und Lernapps in einigen Fächern geplant.

Ziel unserer Schule ist es, nach den ersten 11 IPADS in den kommenden Schuljahren noch 33 weitere IPADS zu erhalten, um dann auch parallel in zwei Klassen arbeiten zu können. Zusätzlich sollen auch die vorhandenen Notebooks in das vorhandene WLAN-Netz eingebunden werden. Wünschenswert ist es auch, einen 1:1 Zugang für Schüler und Lehrer auch mit Privatgeräten bei dienstlicher Nutzung zu ermöglichen.









































Musterbrief

Musterbrief für Entschuldigungen

Sehr geehrte/r Herr/Frau

Hiermit entschuldige ich das Fehlen meines Kindes ......................................................................

für den / für die Tage vom ............bis

Grund für das Fehlen (bitte ankreuzen oder aufschreiben):
O Krankheit
O Witterung (Glatteis, Sturm )
O andere.....................................................................
......................................................................................
......................................................................................
......................................................................................

Datum, Unterschrift............................................................

©Vossen

Musterbrief als Word-Dokument [24 KB]

... aber auch wie

Migrantenförderung

Migrantenförderung an der Carl-Benz-Realschule genießt oberste Priorität. Dabei geht es nicht um ein reines Sprachmodell. Außer dem Spracherwerb in der Seiteneinsteigerklasse wird Wert auf soziale Integration, Kompensation der "Entwurzelung" und Gewaltprävention gelegt.
Die Schule führt schon seit vielen Jahren die Seiteneinsteigerklasse, die von Migrantenschülern ohne Deutschkenntnisse im Schnitt ein Jahr lang besucht wird. Die Dauer der Förderung in der SE-Klasse (Erstförderung) ist vom unterschiedlichen Zeitpunkt der Einwanderung abhängig. Wechsel zur Stammklasse findet zweimal jährlich statt.
Da die Schüler mit unterschiedlichem Kenntnisstand aufgenommen werden, spielt die Binnendifferenzierung im Unterricht eine große Rolle. Als Grundlage dient das Lehrbuch "Das neue Deutschmobil", das aus 3 Teilen und Arbeitsheften besteht. Insgesamt sind es 42 Lektionen, zu denen auch Tests geschrieben werden.
Nach einem Jahr Förderung wird die B1-Prüfung des europäischen Referenzrahmens für Sprachen durchgeführt, die als eines der Hauptkriterien für den Wechsel in die Regelklasse gilt. Nach erfolgreichem Bestehen dieser Prüfung wechselt der Schüler auf seine Stammklasse, in die er im Laufe der Erstförderung integriert wird (regelmäßige Teilnahme am Unterricht evtl. gemeinsame Freizeitgestaltung/Klassenfahrt). Den Wechsel beschließt die Zeugniskonferenz.
Während die Schüler/innen am Unterricht der Stammklasse teilnehmen, bleibt ihr Kontakt mit dem ehemaligen Klassenlehrer erhalten und sie werden ein weiteres Jahr im Nachmittagsbereich mit 2 Unterrichtsstunden wöchentlich weiter gefördert (Zweitförderung). Am Ende der Zweitförderung findet die B2-Prüfung statt, die die Entwicklung des Schülers überprüft und für den weiteren Verbleib des Prüflings auf der Schule wichtig ist. Nach Bedarf kann der Förderungszeitraum verlängert werden.
Außer Deutsch werden die Seiteneinsteiger zurzeit in Mathematik, Englisch, Erdkunde und Sport unterrichtet. Einmal pro Woche wird das Fach Soziales Lernen durchgeführt, wobei die ausländischen Schüler die demokratischen Werte kennen lernen (z.B. durch Klassenratsitzungen).
Da die meisten Schüler ohne Vorkenntnisse in Englisch einwandern und dieses Fach sehr wichtig für die Integration in den Englischunterricht der Regelklasse und die weitere Ausbildung ist, werden die Migrantenschüler mit zwei zusätzlichen Ergänzungsstunden pro Woche von unserer Seniorenpartnerin Frau Eichhorn gefördert. Bei manchen Schülern ist diese Wissenslücke nicht mehr zu schließen, in diesem Fall nehmen sie am vom Schulamt angebotenen muttersprachlichen Ergänzungsunterricht teil. Mit der Note in der Muttersprache werden dann die nicht ausreichenden Leistungen in Englisch ausgeglichen. Wer seine Muttersprache beherrscht, vermag eine zweite Sprache besser und schneller zu lernen und ist emotional ausgeglichen.

Neben der reinen Sprachvermittlung verfolgt die Seiteneinsteigerklasse das Ziel, den Jugendlichen die Integration zu erleichtern. Die ankommenden Jugendlichen bringen vieles mit, was die deutsche Gesellschaft bereichert. Sie lernen Deutschland kennen und stellen ihre Länder und Kulturen vor, z.B. am Tag der offenen Tür. Die Seiteneinsteiger nehmen jedes Jahr am Projekt "Begegnung mit Osteuropa" und am Schülerwettbewerb der Bundeszentrale zur politischen Bildung teil, wo sie auch mehrmals erfolgreich waren und schon € 500 für die Klassenkasse gewonnen haben. Dabei wirken auch einheimische Schüler mit. So werden Kontakte zwischen Migranten und Deutschen hergestellt. Das Selbstwertgefühl und damit die Leistungsbereitschaft der eingewanderten Jugendlichen werden auf diese Weise gestärkt. Gleichzeitig entsteht so bei den deutschen Jugendlichen eine positive Haltung den Eingewanderten gegenüber.
Das Cafe International am Sport - und Spieletag ist schon eine Tradition. Die Seiteneinsteigerklasse verkauft selbstgemachte Spezialitäten aus ihrer Heimat, womit sie Geld für Ausflüge in die neue Umgebung verdient.
Schon während der Erstförderung entsteht Kontakt der Seiteneinsteiger zu den Schülern aus ihren Stammklassen. Sie finden Freunde, mit denen sie oft ihre Freizeit verbringen. Nach Möglichkeit gehen die Migrantenschüler mit ihren Stammklassen auf Klassenfahrt.
Der Integration der Migrantenschüler tragen auch eigene Klassenfahrten bei, z.B. das Integrationsprogramm im St. Hedwigshaus in Oerlinghausen, an dem auch die SE-Klassen der Anne-Frank-Realschule und der Theodor-Litt-Realschule teilnehmen. Zu diesen Klassen besteht enger Kontakt.
Erfolgreiche Integration der Kinder ist unmöglich ohne die enge Mitarbeit mit ihren Eltern, die auch in die für sie neue Gesellschaft integriert werden müssen. Es werden mehrmals jährlich Infoabende durchgeführt, bei denen die Eltern über das deutsche Schulsystem, die Abschlüsse, den Ausbildungsmarkt etc. informiert werden. Damit diese Abende nicht zu trocken sind, bereiten die Schüler ein Programm vor: Sie suchen sich ein Land aus, backen nach den Rezepten des Landes, erzählen darüber, tanzen und singen. So lernen die Schüler auch die Herkunftsländer ihrer Klassenkameraden kennen und kultureller Austausch findet statt.
Eine große Hilfe im Bereich Migrantenförderung sind das Rondell, unsere Seniorenpartner und das Jugendmigrationszentrum der Diakonie Düsseldorf.
Im Rondell bekommen die Seiteneinsteiger qualifizierte Hausaufgabenbetreuung, die die Anfänger aufblühen lässt.
Unsere Seniorenpartner Frau Eichhorn und Herr Klinger sind eine große Unterstützung für den Lernprozess. Frau Eichhorn fördert erfolgreich die Seiteneinsteiger in Englisch. Herr Klinger beschäftigt sich zweimal die Woche mit den schwierigsten Fällen, indem er Einzelunterricht gibt. Die Schüler freuen sich riesig auf den Unterricht mit ihren Lieblingslehrern.
Seit Jahren unterstützt uns schon das Jugendmigrationszentrum der Diakonie Düsseldorf im Förderunterricht im Nachmittagsbereich. Sie fangen das auf, was vor Jahren vom Schulamt durchgeführt und anschließend gestrichen wurde. Das ist auch keine reine Sprachförderung, hier sind gemeinsame Aktivitäten wie Kochen, ins Kino gehen etc. vorgesehen.
Im Rahmen des Sozialen Lernens sind Paten für die Seiteneinsteiger für das nächste Jahr geplant, die die Integration der Migranten in die deutsche Gesellschaft noch leichter machen.

N wie...

N ... wie Naturwissenschaften

Um das vorhandene Interesse der Kinder an naturwissenschaftlichen Phänomenen schon früh zu fördern, bieten wir nach Möglichkeit freiwillige Arbeitsgemeinschaften schon für die Klassen 6 an. Im Schuljahr 2006/07 waren 90 % der Jungen und Mädchen der Klassen 6a und 6b in das Chemietheater-Projekt "Hokus Pokus Zauberei - Wissenschaft ist stets dabei" einbezogen. Die Kinder fungierten als Schauspieler, Techniker, Kulissenbauer, Souffleuse oder sie waren für die Requisite zuständig und bauten die chemischen Versuche unter Anleitung auf und ab.


Im Schuljahr 2007/08 nehmen wir an dem Wettbewerb "Die Magische 7" (Das große Harry Potter Leseturnier") teil.
Das große Harry Potter Event bezieht sich an unserer Schule nicht nur auf`s Lesen, sondern die Klasse 7 arbeitet in den Projekttagen an spannenden Zaubereien (Experimenten) und wohlschmeckenden Rezepturen. Die Kids üben ein kleines Harry Potter Theaterstück ein. Die Aufführung erfolgt am Tag der offenen Tür.


Im Chemieunterricht und während der Projekttage 2008/09 bereiten die Schülerinnen und Schüler eine Chemie - Experimentalshow vor, die am Tag der offenen Tür präsentiert wird.


Für das Schuljahr 2009/10 haben wir noch einmal die Möglichkeit, eine Chemiearbeitsgemeinschaft für die Klasse 6a, 6b und 6c einzurichten.

Seit Februar 2013 sind unsere naturwissenschaftlichen Räume fertig. Nun können wir richtig durchstarten.

O wie...

O ... wie Oberkassel

Unsere Schule liegt im Dreieck Oberkassel, Niederkassel, Lörick.


Informationen zu diesen Stadtteilen finden Sie:

http://www.oberkassel.de