Januar 2016: Mit der Pensionierung unserer Schulleiterin Frau Korfmacher-Zimmermann ist auch Xenia in den Ruhestand gegangen.

Gute Freunde...

Xenia 2012: Wir sind ein Paar!
Liebe Schülerinnen und Schüler, habt Ihr schon meinen neuen Partner gesehen?
Das ist ein Chihuaha- Rüde namens Gerry. Diese Hunderasse stammt ursprünglich aus Mexiko und ist ein mutiger Ratten- und Mäusejäger, also klein aber oho!
Das hat schon der eine oder andere größere Rüde erleben müssen, der glaubte mir ungestraft zu nahe kommen zu dürfen. Gerry verteidigt mich dann unter Einsatz seines Lebens. Ich glaube, er merkt gar nicht wie klein er eigentlich ist.
Kinder liebt Gerry genauso wie ich und er lässt sich brav streicheln.
Seit 3 Monaten bilden wir nun eine Wohngemeinschaft, inzwischen schlafen wir in einem gemeinsamen Körbchen und teilen uns brav das Futter. Auf das gemeinsame Spielen und Schmusen möchte ich nicht mehr verzichten.
Auf dem Foto seht Ihr uns als Weihnachtsmänner für das Trebecafe und das Mutter-Kind-Heim. Wir haben da auch einen großen Sack Futter für die Begleithunde der obdachlosen Mädchen gestiftet.
Wir freuen uns auch auf die 60 neuen Mädchen und Jungen in den zukünftigen 5. Klassen.
Alles Liebe Eure Xenia

Labrador Retriever

Mein Frauchen hat noch einige Informationen über Labradore für euch zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen!

Der Labrador Retriever - unvergleichlicher Körperbau und Charakter!

Es ist kein Zufall, dass der Labrador Retriever eine der populärsten Hunderassen der Welt ist. Sein Körperbau, seine Fähigkeiten, sein Temperament.... alles, was diesen Hund auszeichnet, erstaunt und begeistert stets aufs Neue.
Der Labrador tauchte gegen Ende des 15.Jahrhunderts als Begleithund von Fischern an den Küsten von Neufundland auf. Diese kleinen, schwarzen Hunde waren ausgezeichnetebSchwimmer und ihr kurzes, dichtes Fell bot einen perfekten Schutz vor dem eiskalten Wasser. Lord Malesbury führte diesen Hund 1830 nach England ein, um diese Rasse züchterisch weiterzuentwickeln.
Heute gibt es den Labrador in den Farben schwarz, braun und gelb. Seine 220 Millionen Riechzellen verleihen dem Labrador einen scharfen Geruchssinn, der ihn zum perfekten Fährtenhund macht. Schließlich ist er aufgrund seiner unvergleichlichen Treue, seiner Seeschärfe und seines hervorragenden Gedächtnisses einer der besten Blindenführhunde. Er ist ein williger Arbeiter und ein begeisteter Begleiter des Menschen. Ausgestattet mit einem sehr ausgeglichenem Wesen und einer ausgeprägten Führigkeit, zeigt er seinem Besitzer gegenüber stetsbein freundliches Naturell und ist geduldig mit Kindern. Er ist berühmt für seine Treue, aber auch für seine kraftvolle Ästhetik. Ein Körper aus Stahl mit sanftmütigem Naturell. (C. Korfmacher-Zimmermann, 2012)

Neues von Xenia

Hallo Ihr Lieben.
wie die Zeit vergeht, ich bin nun schon 6 Jahre bei Euch.
Seit 3 Jahren kümmert sich Nikola Trommer (Klasse 10B) als Hundeführerin um die Einteilung in den Pausen. Drei Mädchen der Jahrgänge 6 bis 8 arbeiten mit mir. Wir haben viel Spaß zusammen, besonders wenn ich Bälle apportieren darf.
Seit einem halben Jahr habe ich einen Verehrer. Ein heißblütiger Mexikaner (Chihuaha-Rüde) bettelt um meine Gunst. Obwohl er sehr klein ist, verteiligt er mich mutig gegen andere große Rüden. Ich glaube, er bildet sich ein, die Größe einer Dogge zu besitzen.
Ansonsten ist er ein netter Kumpel für mich. Leider hat er sich angewöhnt, in meinem Bett zu schlafen. Zum Glück kommt er nur selten mit in die Schule, dann habe ich dort wenigstens meine Ruhe vor ihm.

Wir freuen uns jeden Tag auf Xenia

Jeden Tag wandern vier Pfoten mit einer treuen Seele auf dem Buckel durch die Schule, sowie auch zwei Füße von Schülerin Nikola T. (14 Janre, Klasse 9b). Sie opfert jeden Tag beide Pausen, um mit Schulhündin Xenia spazieren zu gehen. Auch die 5. und 6. Klässler haben Gefallen an Xenia gefunden und wollen oft mit ihr Ball spielen. Jeden Mittwoch in der Mittagspause, die eine Stunde dauert, gehen Nikola und Anna-Lena D. (14 Jahre, Klasse 9b) mit Xenia zum Rhein, ausgerüstet mit einem Napf, einer Wasserflasche und einigen Leckerlis. Ihren Ball trägt Xenia selbst im Maul. Sie beschützt ihr Bällchen wie ein Heiligtum und gibt es nur zum Werfen her. Kaum hat Xenia das Wasser (Rhein) gesehen, ist sie auch schon verschwunden. Sie ist eine Wasserratte und lässt sich nicht mehr halten.

Xenia ist nicht ohne Grund "Schulhündin der Carl-Benz-Realschule". Sie ist ein ausgebildeter Tröstehund und nimmt sich die Zeit, Kindern, die z.B. eine schlechte Note geschrieben haben, zu trösten und abzuschlecken- das kann sie nämlich am Besten, Küsschen verteilen.
Seit dem 22.09.2006 ist Xenia offizieller Schulhund an der Carl-Benz-Realschule. Auch Frauchen Frau Korfmacher-Zimmermann ist sehr stolz auf ihren besten Freund auf vier Pfoten.
(Nikola T., 2010)


Ein Tag mit Xenia

Jeden Morgen sehen Lena und ich unseren Schulhund mit Frau Korfmacher-Zimmermann in die Schule kommen. Wir freuen uns jeden Tag, wenn wir Xenia sehen. Sie ist ein Hund, der Jedem Freude bereitet und mit dem man viel Spaß haben kann. Am Nachmittag, nach dem Unterricht, gehen wir meistens zu Xenia, um mit ihr zu spielen. Es macht Spaß mit ihr auf dem Schulhof zu toben. Sie befolgt mit Freude unsere Befehle. Als Belohnung bekommt sie Leckerlis. Es ist niedlich, wenn sie mit ihrem Bällchen auf uns zugelaufen kommt und voller Freude den Ball vor uns zum Schießen fallen läßt.
Zum Schmusen ist Xenia perfekt. Wenn man sauer ist, kann man sie besuchen, wenn man traurig ist, kann man sie besuchen und wenn man glücklich ist, kann man sie auch besuchen. Einfach immer. Wenn sie mit uns nach der Schule draußen ist, ist sie oft sehr verspielt. Manchmal, wenn Lena und ich mit Xenia draußen sind und sie Herrn Grassing, unseren Hausmeisterassistenten, sieht, begrüßt sie ihn mit vollem Herzen und so macht sie es auch bei jedem Menschen, den sie gern hat.
Sie ist ein sehr liebevoller Hund und ein guter Ansprechpartner. Wir merken es, wenn es ihr nicht gut geht und sie merkt sofort, wenn es uns nicht gut geht.
In den Pausen, wenn sie mit der Hundebetreuerin aus der Tür kommt, um zu spielen, wollen alle sie streicheln.
Xenia ist unser Lieblingshund. Wir mögen sie, weil sie uns gern hat, weil sie niedlich ist, weil sie sehr liebevoll ist und weil sie auf uns hört. Wir haben sie sehr lieb und sie uns auch, das merkt man natürlich, wenn wir mit ihr raus zum Spielen gehen, denn wenn sie uns sieht, dann holt sie sofort ihr Bällchen. Am Liebsten würden wir sie sofort mit nach Hause nehmen. Wir können uns meistens gar nicht von ihr trennen, weil sie so ein toller Hund ist. Am liebsten würden wir den ganzen Tag mit Xenia spielen. Doch leider geht das nicht. Frau Korfmacher-Zimmermann kann sich glücklich schätzen, einen Hund, wie Xenia zu haben.
Mit ihr spielen kann man nicht nur mit Bällen, sondern auch mit anderen Dingen, wie z.B. Stöcken, Gummiknochen, Wollknochen und mit vielen anderen Dingen. Aber nicht nur mit Gegenständen, sondern man kann auch mit ihr Verstecken und Fangen spielen.

Leider geht ein Tag mit Xenia viel zu schnell zu Ende....

(Lisa-Marie V., Lena S., Klasse 6b, 2010)

Prüfung bestanden

Begleithundeprüfung bestanden!


Am 12. August 2007 musste unsere Schulhündin Xenia zur Begleithundeprüfung nach Alpen, das ist in der Nähe von Kevelaer. Sie hat diese Prüfung mit 24 von 24 möglichen Punkten bestanden, also mit einer 1+. Ihr fragt, was man in so einer Prüfung als Hund alles können muss?
Hier habt Ihr die Prüfungsfolge: Leinenführigkeit, Folgen bei Fuß ohne Leine, Hinlegen auf Kommando und der Hundeführer geht weiter, 5 Minuten Liegenbleiben ohne den Hundeführer zu sehen, bei Fuß gehen durch eine Menschenmenge, Bringen eines weichen Gegenstandes, Schussfestigkeit und Geräuschunempfindlichkeit.
Xenia hofft nun, dass ihre Schulfamilie stolz auf sie ist.
Hier noch ein Bild von diesem Sommer auf dem Ihr Xenias Einsatz beim Dummytraining
bewundern könnt.

Xenias Sommerferien

Xenias Sommerferien 2007 Hallo liebe Schülerinnen und Schüler, leider sind Eure Sommerferien vorbei und das Büffeln geht wieder los. Auch ich hatte meine Sommerferien. Wollt Ihr wissen wo? Na, was ist wohl das Tollste für einen Labrador? Richtig! Wasser! Meine Freizeitfamilie hat mir ein Kinderplanschbecken spendiert und ich habe täglich im Garten eine Kneippkur gemacht. Jetzt freue ich mich aber wieder auf Euch und meine Schulfamilie. Ihr wisst, ich bin immer für Euch da! Eure Xenia

Telefoninterview

Telefoninterview mit nrw-tv am 17.10.2006 um 7.19 Uhr von Fr. Whigkam mit unserer Schulleiterin Frau Korfmacher-Zimmermann

1. Frage: Wer kam auf die Idee, den Hund auf die Carl-Benz-Rs aufzunehmen?
Welche Gründe waren entscheidend?

Berichte in den Medien von Hunden, die in Altenheimen, in Schulen oder Zentren für Behinderte, Menschen erfreuen und erfolgreich mit gesunden wie behinderten Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten, waren der Auslöser für die Idee eine junge Labradorhündin zum Dienst in der Schule auszubilden. Nach erfolgreich bestandenem Wesentest im Juni hat die Schulkonferenz dem Projekt Schulhund Xenia zugestimmt.

2. Frage: Welche Aufgaben hat die Labradorhündin Xenia auf ihrer Schule?
Was macht sie?

Xenia ist allen Schülerinnen und Schülern eine verlässige Freundin, macht in ihrer Zuneigung keine Unterschiede, hilft in schwierigen Gesprächen mit Schülern durch ihre Freundlichkeit Aggressionen abzubauen.
Sie ist eine besondere Trösterin mit Heilerfolgen bei kleinen Wehwehchen und schlechten Noten. Im Unterricht meidet sie unruhige Schüler und trägt dadurch erheblich zu Ruhe und Konzentration auch in lebhaften Klassen bei. Ängstliche Kinder beruhigt sie, indem sie sich zu deren Füßen legt und erst Kontakt aufnimmt, wenn es erwünscht ist. Sie hat dafür ein sehr feines Gespür.

3. Frage: Musste Xenia irgendwelche Tests und Schulungen belegen, um als Schulhund an ihrer RS eingesetzt zu werden?

Xenia hat seit ihrer 9.Lebenswoche eine regelmäßige Schulung erfahren. Da war zunächst die Welpenschule mit vielen anderen Hunden bei der Züchterin (Gudrun Groß), später Einzelunterricht bei einer erfahrenen Trainerin in Unterordnung und Gehorsam bis hin zu einem Traumergebnis beim Wesenstest im Juni. Das Urteil "will to Please" bestätigt all die Charaktereigenschaften, die ein Hund für die Arbeit mit Kindern braucht.

4. Frage: Welche Eigenschaften besitzt der Schulhund? Wie verhält sich Xenia Menschen gegenüber?

Xenia ist relativ schmerzunempfindlich, äußerst nervenstark bei Lärm und ohne Ängstlichkeit und Aggression auch bei großen Menschenansammlungen. Sie ist aufmerksam intelligent, äußerst kontaktfreudig und sehr verspielt.
Menschen findet sie einfach toll!



5. Frage: Wie ist Xenia bei den Kindern angekommen?

Sie hat sich mit ihrer liebevollen Art sofort in alle Herzen eingeschlichen - nicht nur bei den Kindern. Die älteren SchülerInnen sind stolz auf Xenia als Schulmaskottchen und freuen sich über ihren Einsatz beim Sponsorenlauf und anderen Veranstaltungen. Die jüngeren Schülerinnen und Schüler genießen Xenias Zuwendung und die Schmuseeinheiten mit ihr.

6. Frage: Müssen die Eltern Angst um die Hygiene ihrer Kinder haben?

Xenia wird regelmäßig in kurzen Zeitabständen entwurmt und vom Tierarzt untersucht, sodass eine gesundheitliche Gefährdung ausgeschlossen werden kann. In jedem Klassenraum können sich nach einem Kontakt mit dem Hund die Kinder die Hände waschen.
Im Falle einer Tierhaarallergie würde der Kontakt mit Xenia vermieden, jedoch ist ein solcher Fall an unserer Schule noch nicht eingetreten.

7. Frage: Wo ist Xenia zu Hause? Wer kümmert sich um den Hund nach der Schule?
Wer trägt so zu sagen die Verantwortung für den Hund?

Xenia lebt in meiner Familie. Nachmittags und an den Wochenenden darf sie machen, was ein Labrador besonders gerne macht:
Schwimmen gehen, Socken, Schuhe und anderes apportieren, spazieren gehen und spielen, spielen, spielen….

(Jonas)

Rheinische Post Freitag 22. September 2006 (von Gökcen Stenzel)
Hundeschule ?- Schulhund

Labrador-Hündin Xenia ist erklärter Liebling der Carl-Benz-Realschule. Seit gestern Abend die Schulkonferenz zugestimmt hat, ist der Vierbeiner der Rektorin offiziell "Schulhund" mit bestimmten Aufgaben. Zum Beispiel: zuhören und schmusen.
Menschen! Klasse! Xenia begrüßt Christian und Lena überschwänglich, wedelt mit dem Schwanz und stupst abwechselnd mal an seine, mal an ihre Wade. Alle drei gehören sie zur Carl-Benz-Realschule in Oberkassel: Christian und Lena sind Schüler, Xenia ist Schulhund. Heute hat sie ihren ersten offiziellen "Arbeitstag", denn gestern Abend hat die Schulkonferenz beschlossen, dass die zehn Monate alte Xenia dazu gehört.

"Allein mit ihrer Art ist sie schon pädagogisch wertvoll"

Zuhause ist sie bei Christiane Korfmacher-Zimmermann, der Schulleiterin, die im vorigen Jahr eigens nach einem sozial verträglichen Hund suchte. Und ihn in dem Labrador-Welpen fand. "Allein mit ihrer Art ist sie schon pädagogisch wertvoll", sagt Korfmacher . "Sie geht immer erst zu den Außenseitern und zu den Kindern, die traurig sind" . Beispiel: In Klasse 5 hatte sich ein Junge den Arm gebrochen, kam mit Gips. Die Hündin begrüßte ihn zielstrebig als Ersten. Auch Schulangst ist seit Xenia eine "Krankheit, die bei uns sofort geheilt wird"." Wenn jemand Probleme hat", sagt Mathias aus Klasse 10, "oder nicht genug Liebe von zu Hause mitbekommt, für den ist der Hund besonders wichtig." Tatsächlich: Wer mit Xenia zehn Minuten allein im Zimmer ist, wird ruhig. Aggressionen verpuffen, Gespräche werden möglich. Wenn die Hündin mit im Unterricht ist, "ist es gleich viel ruhiger", so die Leiterin. Angst vor dem Tier, und über Tierhaar-Allergien hat noch keiner geklagt. Ganz nebenbei lernen die Schüler aber auch den Umgang mit dem Hund. Ilja und Christian versuchen, Xenia zum Hinlegen zu bewegen. Es gelingt nicht. Erst als sie ernster werden , konsequent "Platz" fordern, gehorcht sie. "Ich fände es prima, wenn unser Dackel auch so gut hören würde", sagt Neunklässlerin Lena. Seit Xenia da ist, versucht sie wieder, auch ihrem Hund mehr Benehmen beizubringen.

Xenia lernt das Gehorchen übrigens auch in der Schule - in einer besonderen Hundeschule. Sie wird als Besuchs- Therapiehund ausgebildet, und ihre Lektionen beherrscht sie: Christiane Korfmacher wirft einen Ball, doch die Hündin spurtet erst nach Frauchens "Okay" hinterher. "Im Schulgesetz steht ja, dass auch der Umgang mit Tieren gelehrt werden soll", so die Schulleiterin. "Das geht gerade mit Hunden gut." Deshalb rät sie grundsätzlich jeder Schule zu einem eigenen Hund.

Auch die Hygiene habe bei ihrer Wahl eine Rolle gespielt. Hunde übertragen keine Krankheiten auf Menschen; bei Katzen sei das Risiko höher. Klar, dass Xenia besonders oft dem Tierarzt vorgeführt und entwurmt wird. Und: In jedem Klassenzimmer gibt es Waschbecken, um Xenias Spuren zu beseitigen. Gerade leckt sie abwechselnd die Hände von Ilja und Resi. Menschen findet sie eben klasse.

(Roman und Jonas)

Die Schulkonferenz hat entschieden:

Xenia ist nun offiziell unser Schulhund



Ab heute, 22.September 2006, gehört unsere Schulhündin Xenia offiziell zur Schule.
In der Schulkonferenz am 21.09.2006 erhielt sie die Stimmen aller Schulpflegschaftsmitglieder (Eltern, Lehrer, Schüler).

Xenia wurde so ausbebildet, dass sie zunächst auf die Kinder zugeht, die traurig sind oder als Außenseiter gelten. Aber sie bringt auch viel Ruhe, wenn SchülerInnen hyperaktiv und unruhig sind.
Wenn jemand Probleme hat, merkt Xenia es sofort und versucht, ihn aufzumuntern.



Wir freuen uns, Xenia nun täglich in der Schule begrüßen zu dürfen.
(Text: Melina H.)

Unsere Schulhündin hat ihre erste Prüfung bestanden

Die quirlige 8 Monate alte, süße Hündin zeigte eine gute Bindung an ihre Führer.
Sie zeigte uns einen sehr ausgeprägten Beute - und Bringtrieb mit wunderschöner Aufmerksamkeit und "Will to please" (Bestnote).

Von Menschen ist die Hündin begeistert, verhält sich ihnen gegenüber absolut sicher. Ebenso sicher und unerschrocken zeigte sie sich auf dem Parcours mit, für ihr Alter, sehr guter Ausdauer. Die Hündin zeigte uns Labrador typische Wesenseigenschaften mit bezaubernder Ausstrahlung. Die Hündin ist schusssicher.

Wertungsrichterin: Frau A. Rüter

Hallo liebe Schülerinnen und Schüler, bin ich nicht der Star im Strandkorb

Ja, das sind nun meine ersten Schulferien, Ostern 2006. Wo? Naturlich an der Nordsee auf der Insel Föhr. Ich kann euch sagen, hundemäßig gut! Ein langer Sandstrand zum Toben und Buddeln, andere Hunde und Kinder zum Spielen und natürlich das Wasser. Ich glaube, ich war in diesem Jahr der erste Badegast bei nur 4 Grad Wassertemperatur. Aber das macht ja einem Labrador nichts aus. Im Urlaub habe ich so richtig den Hund rausgelassen.
Meine Entwicklung in der Hundeschule geht mit riesigen Schritten voran. Nach Ablauf der Welpenschule bei meiner Züchterin Gugi bekomme ich nun seit einigen Wochen Privatunterricht bei Frau Maretsch in Norf. Frau Maretsch ist Trainerin für jagdlich geführte Labradore und verlangt eine absolute Unterordnung. Puh ich kann euch sagen,das ist anstrengend. Aber ich bin auch schon stolz auf meine Leistungen! Ich kann richtig reagieren auf die Kommandos "sitz, platz,bleib, kom,nein, aus, pfui und bei Fuß" und könnte schon damit die Begleithundeprüfung bestehen. Doch dafür müsste ich mindestens 1 Jahr alt sein.
Ihr seht, ich habe meine ersten Ferien wirklich verdient und freue mich schon auf die weitere Zusammenarbeit mit euch.