oder Vom Rhein an den Rhein

„Von Benz nach Beethoven“ – oder: vom Rhein an den Rhein

Wer war dieser unfreundliche Typ mit zerzausten Haaren, der keine Perücke trug, den die Menschen als „feindselig“ beschrieben, der immer ein Hörgerät bei sich hatte, da er taub war? Richtig! Die Rede ist von Ludwig van Beethoven. Geboren 1770 in Bonn, gestorben 1827 in Wien. Heute ist sein Geburtshaus ein Museum. Schüler der 6. Klasse waren am Donnerstag, 14.01.2016, zu Besuch im Beethovenhaus. Zuerst gab es eine Führung durch das Haus, bevor die SchülerInnen an den museumseigenen PCs rund um Beethoven recherchierten. Zum Schluss staunten die SchülerInnen nicht schlecht, als sie eine 3D-Brille bekamen und diese aufsetzen mussten. „Bin ich hier im Kino?“, fragte ein Schüler. Nicht ganz! Es gab es eine 3D-Mitmachaktion zu Beethovens einziger Oper „Fidelio“. Ein Unterrichtsgang der einmal mehr gezeigt hat, dass unsere Schüler durchaus zu klassischer Musik zu begeistern sind. Frau Hußmann, Frau Vogt und Herr Özarslan haben die Veranstaltung begleitet. Und weil es so schön war, ist die Klasse 5a mit Frau Lindner und Herrn Özarslan nochmal dorthin gefahren. Der Museumsshop wurde von den Schülern nahezu leergekauft. Jeder hat sich ein Andenken gekauft.

Schüler recherchieren an den PCs und sind mit einer Beethoven-Rallye beschäftigt.

Eine ungewöhnliche Oper dieser Art gibt es nur im Beethovenhaus. „Fidelio im 21. Jahrhundert“ – lautet die moderne Inszenierung Beethovens einziger Oper mit abstrakten Figuren.


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Text und Bilder: Mehmet Özarslan