***Herzliche Einladung zum Kennenlernnachmittag für die zukünftigen Fünftklässler am Donnerstag, 27. Juni um 15:00 Uhr auf unserem Schulhof ***

Liebe Schülerinnen und Schüler der 4. Grundschulklassen,


wir möchten euch ganz herzlich zu unserem Kennenlernnachmittag am Donnerstag, den 27. Juni um 15:00 Uhr auf unserem Schulhof der Anne Frank Realschule einladen.
An diesem Tag könnt ihr eure Klassenleitungen, eure Mitschülerinnen und Mitschüler, die Schulsozialarbeit und Vieles mehr kennenlernen.



Liebe Eltern der zukünftigen Fünftklässler,


Sie erhalten an diesem Tag wichtige Informationen über unsere Schule und den Schulstart nach den Sommerferien.
Außerdem haben Sie auch die Möglichkeit unsere schuleigenen, selbst gestalteten Umwelthefte aus 100 % Recyclingpapier neben weiterem Schulmaterial zu beziehen.

Zeit zum Austauschen und Reden mit anderen Eltern und der Schulleitung gibt es natürlich auch.
Darüber hinaus können Sie Ihr Kind auch bei der Übermittagbetreuung der BfA anmelden und auch gerne dem Förderverein für nur 10 Euro Jahresbetrag beitreten.
Alle Informationen erhalten sie an unserem Kennenlernnachmittag.
Wir freuen auf Ihren Besuch, hoffentlich bei Sonnenschein!

Uta Bonmann
(Schulleiterin)


Kleine Schritte...

Wir sind Schülerinnen und Schüler der 5b der Anne-Frank-Realschule und haben seit diesem Jahr eine Umwelt-AG gebildet. Nachhaltigkeit und Umweltschutz in kleinen, aber stetigen Schritten an unsere Schule zu bringen, ist unser Ziel.
Bekanntlich ist der Beitrag eines Einzelnen dabei gering - ein Tropfen auf den heißen Stein. Und trotzdem haben wir genau so begonnen: Mit einem Samenkorn. Nein, das stimmt nicht ganz genau - es sind mehrere gewesen - aber alles kleine Samenkörner, die unterschiedlich und völlig unbedeutend aussehen.


Nachdem wir ein paar Pflänzchen auf der Fensterbank vorgezogen hatten, konnten wir diese heute in das langersehnte Hochbeet einpflanzen. Jetzt sind wir gespannt. Wird es ein heißer Sommer werden und wir mit dem Gießen kaum hinterher kommen? Wird es so viel Regen geben, dass die Schnecken womöglich den Weg in unser Hochbeet erklimmen können?
Unser erstes Gärtnerjahr an der Anne-Frank-Realschule hat begonnen und wir beobachten gespannt unsere Abhängigkeit des Wetters - das Zusammenspiel von Sonne und Regen - daraus resultierend Wachstum und Reifen unserer Pflanzen.


Auf jeden Fall wird unser Blick in den nächsten Wochen und Monaten beim Betreten des Schulgeländes zuerst auf die Veränderungen der Pflanzen gerichtet sein. Voller Spannung und voller Geduld müssen wir warten, bis wir Minze in unsere Wasserflaschen füllen oder sogar Tomaten ernten können. So lange erfreuen wir uns am Duft der Minze und auch des Basilikums. Wartet es ab, auch Blumen haben wir gesät, die nicht nur schön aussehen werden, sondern die ebenfalls zum Naschen sind.
Ganz nebenbei lernen wir, was wir in Deutschland überhaupt anpflanzen können. Und, dass es eben doch die kleinen Schritte sind, mit denen Veränderungen anfangen und aus denen Großes resultieren kann - ganz konkret für uns - eine leckere Ernte!


Persönliche Worte der Schulleiterin:


Gemeinsam nachhaltig die Zukunft gestalten und Vorbild sein

Ganz herzlich möchte ich Sie, liebe Besucherinnen und Besucher, auf unserer Homepage begrüßen. Machen Sie sich am besten selbst ein Bild von unserem Schulleben und unseren vielfältigen Angeboten, auch im Nachmittagsbereich.

Mir persönlich ist es sehr wichtig, dass sich hier alle wohl fühlen, gegenseitig wertschätzen und respektvoll miteinander umgehen. Dazu gehört eine gute vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schülerinnen / Schülern und Lehrerinnen / Lehrern, aber auch mit Ihnen, liebe Eltern.

Unsere Leitgedanken - Leistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und Solidarität - spiegeln sich in unserem täglichen Tun wider.

Für mich ist es entscheidend, dass wir all' das, wofür wir stehen, auch selber vorleben und für unsere Schülerinnen und Schüler ein Vorbild sind.
So möchten wir in diesem Schuljahr und in der Zukunft ein besonderes Augenmerk auf die Umwelterziehung legen und uns auf den Weg zur gesunden nachhaltigen Schule begeben: Ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung, naturnaher Schulhof, Umwelt-Angebote im Nachmittagsbereich, Müllvermeidung, -trennung, Strom und Wasser sparen sind alles Aspekte, die wir vermehrt in den Fokus nehmen wollen. Außerdem beteiligen wir uns seit letztem Jahr an dem Projekt "Mit Energie gewinnen" und sind dem Netzwerk für nachhaltige Bildung (BNE) beigetreten. Wir möchten versuchen, auf allen Ebenen den Nachhaltigkeitsgedanken zu leben.

Die Basis für die Umsetzung dieser Vorhaben ist eine gelebte Wertevermittlung und ein gutes Miteinander, das die beste Voraussetzung bietet, Freude beim Lernen zu erleben, gute Leistungen zu erzielen und all' die neuen Herausforderungen zu meistern.

Gemeinsam mit unserem sehr engagierten Kollegium wollen wir das Wir-Gefühl stärken, den Kindern Kraft und Mut für ihr eigenes Leben geben und Ihnen in der digitalen Welt Orientierung und Sicherheit bieten.

Unser positives Schulklima bringt täglich Freude beim Lehren und Lernen, wirkt innovativ und beflügelt unsere Stimmung.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen, ganz herzlich bedanken, die zu unserem aktiven Schulleben beitragen und mitwirken, gemeinsam zukunftsweisende Wege zu beschreiten.

Nutzen Sie gerne auch die Möglichkeit unsere Schule persönlich kennen zu lernen, z.B. am Tag der offenen Tür oder bei anderen Informationsveranstaltungen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Uta Bonmann
(Schulleiterin)

Kurze Vorstellung unserer Schule >>>>>


Profilklassen für die Jahrgangsstufen 5/6 >>>


Tage der offenen Tür


Bilder vom Tag der offenen Tür 2023


Bilder vom Tag der offenen Tür 2022

Bilder vom Tag der offenen Tür 2019


Beratungstermin


Wünschen Sie einen Beratungstermin mit der Schulleitung, vereinbaren Sie bitte einen Termin über unser Sekretariat.

Uta Bonmann
(Schulleiterin)


Einblicke in unser Schulleben


Anne Frank - unsere Namensgeberin - ein Tag



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Anne-Frank-Realschule goes green!




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Die Nachmittagsbetreuung



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Mitschnitte aus dem Chemieunterricht



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"Wider das Vergessen"


Herbert Rubinstein zu Gast in der Anne-Frank-Realschule am 15. März 2023




"Die sieht man gar nicht!"



Bericht von einem Unterrichtsgang: "Stolpersteine im Quartier"


Mit dem Religionskurs haben wir am 25. Mai 2023 einen Rundgang im Quartier gemacht. Unsere Reli-Lehrer, Frau Romey und Herr Jerzembeck-Kuhlmann, haben uns zuerst zur Hermannstraße 13 geführt. Vor dem Haus blieben wir stehen. Marko sollte dort einen Briefumschlag für Robert Blum abgeben, aber er fand den Namen nicht an der Haustür und nicht am Briefkasten. Auf dem Bürgersteig haben wir dann einen 10 x 10 cm großen Stein mit dem Namen von Robert Blum entdeckt. Wir hätten ihn gar nicht bemerkt, weil er vom Straßenschmutz sehr dreckig war. Mit einem Schwamm, Wasser und Spülmittel wurde der verschmutzte Stein so lange geputzt, bis er sauber war und man den Namen wieder gut lesen konnte. Außerdem findet sich auf dem Stolperstein noch das Geburtsjahr von Robert Blum (Jg. 1880), das Jahr 1941, in dem er nach Lodz/Litzmannstadt deportiert wurde, und das Datum 4.8.1942, der Tag, an dem er ermordet wurde. Es sind ganz wenige Informationen von den Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes in den Jahren zwischen 1933 und 1945.


Weiter ging es zur Grafenberger Allee. Vor dem Haus-Nr. 78 entdeckten wir eine Tafel mit Informationen. Hier stand für eine kurze Zeit das jüdische Gemeindehaus, in dem sich die jüdische Gemeinde nach der Zerstörung der Synagoge an der Kasernenstraße zu ihren Gottesdiensten versammelte. Ebenso waren hier auch der jüdische Kindergarten und die jüdische Volksschule untergebracht.

Foto: Albert-Einstein-Gymnasium

Vier weitere Stolpersteine, die wir von ihrem Schmutz befreit haben, fanden wir in der Nähe. In der Beethovenstraße gab es auch einen Stolperstein, der noch nicht so lange dort eingelassen ist. An der Ackerstraße 144 sollte auch ein Stolperstein sein, aber wir fanden ihn nicht. Das Haus und der Eingangsbereich waren lange eine Baustelle. Vielleicht wurde der Stolperstein dort während der Bauarbeiten entfernt oder die Eigentümer möchten nicht so einen Stolperstein vor ihrer Haustür haben.

Herzlichen Dank für die Reli-Stunde, die einmal ganz anders war. Der Rundgang war sehr interessant. Durch die Stolpersteine haben wir die schreckliche Geschichte von jüdischen Mitbürgern im Quartier während der Nazi-Zeit kennen gelernt. Außerdem möchten wir durch das Säubern der Stolpersteine an das Schicksal von jüdischen Mitbürgern im Quartier aufmerksam machen.

Text: Elisabeth Ohokpehai / Nikson Ferizi / Jörg Jerzembeck-Kuhlmann
Fotos: Sophia Romey




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